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Bitcoin: Mining soll rund 30.000 Tonnen Elektroschrott im Jahr verursachen

Dienstag, 21. Sep. 2021 19:45 - [ar] - Quelle: heise.de

Beim Schürfen von Kryptowährungen wird nicht nur sehr viel Strom benötigt, sondern auch spezielle Hardware.

Bitcoin: Mining soll rund 30.000 Tonnen Elektroschrott im Jahr verursachen

Viele der Produkte, die speziell auf das Mining ausgelegt sind, können kaum in anderen Systemen verwendet werden und sind nach der Benutzung nur noch Elektroschrott.

Laut einer Studie entstehen auf diese Weise gleich Berge von Elektroschrott. Insgesamt sollen jährlich rund 30.000 Tonnen Elektroschrott nur auf das Schürfen von Blockchain-Netzwerken zurückzuführen sein. Bei einem steigenden Bitcoin-Preis könnten die Massen des Elektroschrotts sogar auf bis zu 64.400 Tonne anwachsen.

Während CPUs, Mainboards und Grafikkarten noch einen Gebrauchtmarkt haben, sollen vor allem die besonders effizienten ASICs ein Problem darstellen, da diese anwendungsspezifisch nicht für andere Rechenaufgaben verwendet werden können.

Während bislang vor allem die Stromerzeugung als Kritikpunkt für das Mining angesehen wurde, hat die Nutzung der virtuellen Währung noch weitere Schattenseiten.

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