AW: 500 GByte für die Jackentasche Firewire ist technisch gesehen dem USB-Standard weit voraus. Nur haben Microsoft und Intel den USB-Standard schnell durchgesetzt. Firewire hat einige sehr interessante Funktionen, eine sehr gute Performance und geringe Fehleranfälligkeit. Im Profi-Bereich ist es daher die bevorzugte Schnittstelle.
Firewire-Geräte sind immer etwas teurer, weil die Geräte mehr beherrschen müssen. Während bei USB der Computer die Organisation (sprich die Server-Funktion) übernimmt, kann jedes Firewire-Gerät selbst alles organisieren. Man könnte Firewire daher vielleicht etwas mit einem P2P-Netzwerk vergleichen. Damit einher geht allerdings, dass die Chips aufwändiger und teurer sind.
Ein Beispiel für eine positive Eigenschaft sind die Stecker: Alle beweglichen Teile befinden sich im Kabel, während bei USB die Stecker die beweglichen Teile haben. Wenn also die beweglichen Teile kaputt gehen, reicht ein neues Firewire-Kabel, bei USB braucht man meist ein neues Mainboard oder muss zum Lötkolben greifen. |