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Alt 16.05.2017, 14:00   #1 (permalink)
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Oromis wird schon bald berühmt werden

Standard be quiet! Pure Base 600 – Der kleinste Bruder

be quiet! Pure Base 600 – Der kleinste Bruder

- Das Gehäuse
- Äußerlichkeiten
- Innenleben
- Einbau I
- Einbau II
- Fazit
- Nachwort


Das Gehäuse
Das deutsche Unternehmen be quiet! dürfte den meisten wohl von deren Netzteilen bekannt vorkommen, doch schon seit Jahren fasst die Firma auch in anderen Segmenten Fuß: Lüfter, Luftkühler, Gehäuse und seit kurzem auch Wasserkühler hat man so inzwischen ins Angebot aufgenommen.
Allen Produkten gemein ist dabei die schwarze Farbgebung und der Fokus auf ein niedriges Betriebsgeräusch.

Ende 2014 kam das erste Gehäuse des Herstellers auf den Markt: Das Silent Base 800, ein Big Tower der rund 110€ kostet.
Ein Jahr später wurde das Silent Base 600 vorgestellt: Ein kleinerer und günstigerer Miditower.
2016 folgte dann das Dark Base 900, modular und – dem Trend folgend – erstmals mit Echtglasfenster.
Das bislang letzte von be quiet! vorgestellte Gehäuse kam schließlich Anfang diesen Jahres auf den Markt, und eröffnete damit zugleich eine neue Serie: Das Pure Base 600 ist, analog zu den Lüfterserien der Firma, das neue Einstiegsmodell.

Alle Gehäuse der Firma zeichnen sich durch einige Gemeinsamkeiten aus: Man kann zwischen verschiedenen Akzentfarben auswählen, es gibt immer Varianten mit und ohne Fenster, ausnahmslos alle Gehäuse sind schallgedämmt und die Gehäuselüfter stammen stets aus eigener Entwicklung. Der Fokus liegt also klar bei vielen Auswahlmöglichkeiten und, dem Firmenmotto getreu, einer niedrigen Lautstärke.

Heute im Test steht das neuste Modell, das Pure Base 600 im Fokus. Dieses kostet aktuell, je nach dem welche der vier Versionen man wählt, zwischen 72 und 89€.

Mainboards und Netzteile im ATX-Format können verbaut werden, CPU-Kühler passen bis 165mm und Grafikkarten bis 280 bzw. 425mm hinein – je nachdem wie man die 3,5“-Träger positioniert.

In dem Gehäuse können Laufwerke aller Formfaktoren eingebaut werden: Es gibt dedizierte Schächte für zwei 5,25“er, drei 3,5“er und zwei 2,5“er.
Neben der typischen Schalldämmung gibt es natürlich auch die üblichen Extras: Kabelmanagement, Staubfilter, eine integrierte Lüftersteuerung und bis zu 7 Gehäuselüfter. Eine Tür fehlt zum ersten Mal. Bei der Version ohne Seitenfester wird zudem, ebenso erstmalig, auf einen Lufteinlass im Seitenteil verzichtet.
Für die Verbindung von außen stehen an der Oberseite des Gehäuses, an einer abgeschrägten Ebene, zwei Klinken- und zwei USB-3.0-Anschlüsse zur Verfügung.

Spezifikationen
  • Abmessungen (BxHxT): 220 x 470 x 492mm
  • PCI-Steckplätze: 7
  • Laufwerke 5,25“: 2
  • Laufwerke 3,5“: 3
  • Laufwerke 2,5“: 8 (6x in 3,5“ Slot)
  • Netzteil: ATX
  • Mainboard: bis ATX
  • CPU-Kühler: bis 165mm
  • Grafikkarte: bis 425mm
  • Gewicht: 8,74kg
  • Lüfter gesamt: 7
  • Lüfter vorne: 2x140mm / 3x120mm
  • Lüfter hinten: 1x120mm
  • Lüfter oben: 2x140mm / 3x120mm

Lieferumfang
Das Gehäuse wird in einem schwarz bedrucktem Karton geliefert. Im Inneren des Kartons befindet sich, von Schaumstoffteilen gedämpft, das Gehäuse.

In diesem wiederum befindet sich die Pappschachtel mit dem Zubehör. Dieses besteht aus einer Anleitung, den benötigten Schrauben für das Mainboard und alle Laufwerke. Zusätzlich liegen noch vier Klett-Kabelbinder bei.


Äußerlichkeiten
Wie für Gehäuse von be quiet! üblich kommt das Pure Base 600 im Grundaufbau schlicht und in schwarzer Grundfarbe daher; die durch Zierleisten und Elemente im Inneren farblich akzentuiert wird.

Als Material für die Außenhaut kommt, abgesehen von der Front und einem Teil des Deckels, Metall zum Einsatz.

Die Front ist seitlich abgeschrägt und besteht hauptsächlich aus schwarzem Kunststoff. Auf den seitlichen Schrägflächen befindet sich Meshgitter als Lufteinlass, dieses wiederum wird von einem Rand in der jeweiligen Akzentfarbe des Gehäuses umgeben.

An der oberen Schräge ist das Frontpanel untergebracht. Dieses besteht aus zwei Klinken- und zwei USB3-Anschlüssen, einem dreistufigen Regler für die interne Lüftersteuerung und den Buttons für Start und Reset.

An der Oberseite des Gehäuses befindet sich eine Kunststoffabdeckung, die in drei Stufen den Luftauslass regulieren kann. Der Deckel als ganzes kann nicht abgenommen werden; er ist aus Metall und fest mit dem Korpus verbunden.

Die Rückseite folgt ganz dem klassischen Aufbau: Netzteilschacht unten, darüber kommen die PCIE-Slots und der Mainboard-IO-Ausschnitt, neben dem sich der Hecklüfter befindet.

Das Gehäuse steht auf vier großen Kunststofffüßen mit dicken Gummipads an der Unterseite. Darüber hinaus ist dort auch der Staubfilter für das Netzteil angebracht, der von hinten entnommen werden kann.

An der Verarbeitungsqualität der Außenhaut lässt sich nichts kritisieren: Am Gehäuse befinden sich keine Fertigungsreste, die Ausschnitte sind sauber entgratet, der Lack sauber aufgetragen und der verwende Kunststoff hat eine angenehme Haptik.


Innenleben
Während das linke Seitenteil auf das normale Montagesystem mit Rändelschrauben setzt, wird bei dem Echtglasfenster natürlich eine andere Option gewähnt. Hier liegt die Scheibe auf vier angebrachte Gewinden auf und wird durch vier auf diesen befestigten Muttern in Position gehalten. Um die Scheibe abzunehmen müssen einfach die Muttern gelöst und die Glasplatte anschließend abgenommen werden.

Für die Kühlung sorgen Standardmäßig ein Lüfter im Heck und einer in der Front; beide sind Modelle aus der hauseigenen Pure Wings 2-Serie. Der vordere ist 140mm, der hintere 120mm groß.
Zusätzlich zu diesen beiden kann man weitere Lüfter im Deckel und an der Front anbringen. Der Luftstrom verläuft klassisch: Die Lüfter an der Front saugen Frischluft an, die über Heck und – optional – die Oberseite wieder ausgeblasen wird.

Die Komponenten- und die Kabelkammer werden über sechs Ausschnitte im Mainboardtray verbunden, die alle mit einem Gummisichtschutz in der gewählten Akzentfarbe ausgestattet sind. Zusätzlich kann man noch weitere Kabel über zwei kleine Ausschnitte direkt über dem Netzteil und den Bereich der 3,5“-Festplatten verlegen.

Hinter dem Mainboardtray befinden sich die beiden Träger für 2,5-Zöller und ein Zugang zur Rückseite des Mainboards. Dort können Stützplatten für Kühler angebracht werden, ohne das Mainboard zu entfernen.

Die Verarbeitung des Innenraums ist, wie bereits die der Außenhaut, fehlerfrei: Saubere Schnittkanten, stabile Konstruktion und überall deckend aufgetragener Lack. Lediglich der Gummidämpfer am Netzteil ist schief aufgeklebt worden.


Einbau I
2,5“ Laufwerke I
Die beiden 2,5“-Laufwerksträger befinden sich hinter dem Mainboardtray und werden jeweils durch eine seitliche Rändelschraube in Position gehalten.

Um beispielsweise eine SSD in den dafür gedachten Halterungen anzubringen muss zunächst die jeweilige Metallhalterung herausgenommen werden. Dafür entfernt man zuerst die Rändelschraube an der Vorderseite und nimmt die Halterung dann einfach seitlich heraus. Anschließend kann man ein beliebiges 2,5“-Laufwerk an ihr befestigen indem man es auf die Halterung legt und dann von unten festschraubt. Das Laufwerk sitzt dadurch fest auf dem Träger und kann sich selbst bei starken Erschütterungen nicht bewegen.
Zuletzt muss einfach der Träger wieder eingesetzt und anschließend festgeschraubt werden. Je nach Präferenz können die Anschlüsse nach oben oder nach unten zeigend montiert werden.

3,5“ Laufwerke
Für den Einbau von 3,5-Laufwerken befinden sich direkt hinter der Front drei separate Halterungen. Um eine Festplatte in diesen installieren zu können müssen zunächst drei Rändelschraube an der Rückwand des Gehäuses gelöst werden; anschließend kann man den gewählten Festplattenträger nach hinten herausziehen. Nun werden ein 3,5“- oder zwei 2,5“-Laufwerke eingesetzt. Ist ersteres der Fall wird dieses anschließend seitlich mit jeweils zwei Schrauben fixiert. Diese Montagevariante ist vollständig entkoppelt: Schraube und Festplatte liegen auf Gummi auf, der in der Akzentfarbe eingefärbt ist.
2,5“-Laufwerke können hingegen jeweils an der Unter- und Oberseite des Trägers nach innen gerichtet festgeschraubt werden; die Anschlüsse zeigen dann nach hinten.

Zuletzt wird der Träger wieder eingesetzt und mit den drei Rändelschrauben von hinten her fixiert. Für die einzelnen Träger gibt es fünf Positionen im Gehäuse, in denen diese ganz nach Wunsch eingebaut werden können. Dadurch kann beispielsweise Platz für überlange Grafikkarten geschafft werden.

Mainboard
Der Einbau des Mainboards gestaltet sich simpel. Die für ATX benötigten Abstandshalter sind bereits vom Hersteller angebracht. Wie üblich wird anschließend einfach nach dem Anbringen der Slotblende das Mainboard auf die Abstandshalter gesetzt und mit Schrauben fixiert. Gegebenenfalls sollte bedacht werden, dass man die Acht-Pin-Verlängerung bzw. das entsprechende Netzteilkabel vorher durch die dafür vorgesehene Öffnung führt, denn das ist spätestens nach der Installation eines großen Towerkühlers nur noch schwer möglich.

Zusätzlich ist zu beachten, dass ATX-Mainboards in voller Breite zwei der Schlauchdurchlässe fast vollständig verdecken und diese damit obsolet machen. Die Verkabelung ist zwar dennoch kein Problem, mit uATX-Mainboard wäre sie aber leichter zu lösen gewesen sein.

Grafikkarte
Die maximal 425mm lange Grafikkarte findet ihren Platz in einem der Pci-E-Slots des Mainboards. Das Gehäuse hat sieben Slotblenden, das heißt man kann theoretisch zwei Triple-Slot Grafikkarten anbringen, die auf ein Axial-Kühlsystem setzen (Axial-Systeme benötigen mindestens einen freien Slot um Luft anzusaugen).
Die Slotblenden werden alle jeweils durch eine Rändelschraube in Position gehalten. Diese muss entfernt werden um die dazugehörige Blenden entnehmen zu können, anschließend wird die Grafikkarte eingesetzt mit der Rändelschraube wieder fixiert.


Einbau II
Netzteil/Kabel
Um das Netzteil zu montieren muss es einfach von innen her eingesetzt und anschließend mit vier Schrauben fixiert werden. Die maximale Länge für das Netzteil ist identisch zu der der Grafikkarte: Wenn Festplattenträger im Boden verbaut sind 280, ansonsten 425mm.

Hinter dem Mainboardtray bietet be quiet! großzügige 24mm Tiefe für die Verlegung von Kabeln an.

Lüfter/Kühlung/Staubfilter
Bei den beiden verbauten Modellen handelt es sich um im Einzelhandel erhältlichen Pure Wings 2-Modelle. Diese haben einen 3-Pin-Anschluss und sind standardmäßig mit der eingebauten Lüftersteuerung verbunden. Diese hat drei Anschlüsse und wird durch einen SATA-Stromstecker mit Strom versorgt. Gesteuert wird sie über das Frontpanel: Der dortige Schieberegler kann die Lüfter wahlweise mit 5, 9 oder mit 12 Volt versorgen.
Das durch die Lüfter erzeugte Geräusch ist für Gehäuselüfter sehr gut: Die Lüfter sind auch bei 12 Volt leise fast unhörbar. Bei keiner Betriebsspannung sind ein Lagerschleifen oder ähnliche Störgeräusche zu vernehmen.

Alle Lüfter werden durch eine direkte Verschraubung in Position gehalten, an Front und Deckel dienen dabei Schienen anstatt normaler Bohrungen – damit kann man die Lüfter noch etwas genauer positionieren. Der Deckel des Gehäuses wird normalerweise vollständig von einer Kunststoffabdeckung abgedichtet; um dort Lüfter zu verbauen muss diese zunächst abgenommen werden, indem man die acht daran befindlichen Clips aushebelt.
Anschließend können die Lüfter direkt verschraubt und die Kunststoffabdeckung wieder aufgesetzt werden. Dabei ist zu beachten, dass die Clips drei Stufen haben: Entweder die Abdeckung ist geschlossen, ein wenig oder ganz geöffnet.

Anstatt einfacher Gehäuselüfter kann man im Pure Base 600 auch Radiatoren einsetzen: Alle Lüfterplätze können entsprechend belegt werden; so können gleichzeitig bis zu zwei 360er/280er und ein 120er installiert werden.

Staubfilter sind in der Front und am Netzteil verbaut. Letzterer kann über den Boden entnommen werden, der in der Front ist fest montiert.


Fazit
Mit dem Pure Base 600 hat be quiet! das bislang günstigste Gehäuse aus eigenem Hause vorgestellt: Für ab 72€, bzw. 85€ mit Echtglasfenster, erhält man den Tower in gewohntem Aufbau.

Dabei finden sich viele Parallelen zu den anderen Gehäuseserien: Erneut sind die verbauten Gehäuselüfter sehr gut und der Einbau der Komponenten geht problemfrei und leicht von der Hand, wofür unter anderem die vielfältigen Möglichkeiten zur Kabelverlegung sorgen. Auch sind wieder mehrere Versionen mit verschiedenen Akzentfarben, mit und ohne Fenster, erhältlich.

Trotzdem müssen angesichts des niedrigeren Preises natürlich auch Abstriche gemacht werden: Zusammen mit dem Wegfallen der Fronttür werden auch die Staubfilter in Front und Boden reduziert: Ersterer lässt sich gar nicht mehr entnehmen, bei letzterem fehlt der hervorstehende Griff – hier braucht man also beide Hände anstatt nur einer. Im Gegenzug ist die neue Lösung für die Festplatteninstallation, bei der man jeden Träger einzeln entfernen und an beliebiger Position einsetzen kann, eine bessere Lösung als bei dem größeren Bruder Silent Base.

Die Verarbeitungsqualität leidet glücklicherweise nicht nennenswert unter dem niedrigeren Preis: Es lässt sich abgesehen von dem schief aufgeklebtem Netzteildämpfer nichts kritisieren; und dieser lässt eher auf einen Einzelfall als auf ein Serienproblem schließen.

Wie für be quiet! üblich sind auch die Kühlungsoptionen gut: An allen Plätzen können Radiatoren verbaut werden und der variabel große Lufteinlass im Deckel – ähnlich der Lösung in den Seitenteilen anderer be quiet! Gehäuse – ist eine gute Idee.

Zum Abschluss ist die Einordnung des Pure Base 600 ein Stück weit schwierig: Es gibt nicht wirklich etwas zu kritisieren, doch ist ausgerechnet die Konkurrenz aus eigenem Hause gefährlich: Wer eine Fronttür bevorzugt, oder wem es egal ist ob das eigene Gehäuse eine solche hat, der erhält bereits für knapp 20€ mehr das gerade bei der Reinigung der Staubfilter deutlich bessere Silent Base 600. Wer allerdings partout keine Fronttür, oder aber schlicht nicht mehr Geld ausgeben, möchte, der kann auch bedenkenlos zum Pure Base 600 greifen.

Positiv:
- Viel Platz hinter dem Tray
- Verarbeitungsqualität (Grundkonstruktion)
- Lüftersteuerung, Lösung der 3,5“-Einschübe

Negativ:
- (Netzteildämpfer schief aufgeklebt)

Freundin? Ich? Heißt Vega.

Geändert von Oromis (15.05.2017 um 09:35 Uhr)
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Stichworte
600, base, bruder, kleinste, pure, quiet


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