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Alt 28.03.2017, 13:00   #1 (permalink)
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Standard Chieftec BT-04B-U3-250VS - Das kleine Schwarze von Chieftec

Chieftec BT-04B-U3-250VS - Das kleine Schwarze von Chieftec


Anstatt das Gehäuse BT-04B-U3 und das Netzteil SFX-250VS nur einzeln zu verkaufen, entschied sich Chieftec dazu ein interessantes Paket zu schnüren und nannte das Kind BT-04B-U3-250VS. Die Zielgruppe ist dabei ganz klar - Kunden, die einen kleinen PC auf Mini-ITX-Basis bauen wollen, sollen gleich mit zwei gut aufeinander abgestimmten Teilen beliefert werden.

Wie gut das gelingt, möchte ich in diesem Test betrachten. Dabei möchte ich gleich im Voraus darauf hinweisen, dass ich keine Netzteil-Teststation besitze, so dass ich über die exakte Leistung des Netzteiles keine Aussage tätigen kann. Dennoch werde ich mir die Lautstärke sowie den Lieferumfang des Netzteils anschauen.

Features


Verpackung und Lieferumfang

Das Chieftec BT-04B-U3-250VS kommt in einem klassischen Pappkarton. Dieser ist angenehm klein, trotzdem weißt das Paket ein ordentliches Gewicht auf.



Auf den Seiten sind nur zwei schematische Abbildungen des Gehäuses, sowie die wichtigsten Informationen aufgedruckt. Da das Gehäuse mit samt Karton so kompakt ist, gibt es an den Seiten keine Griff-Aussparungen.



Das Gehäuse ist im Karton gut geschützt. Zum einen ist der Karton selbst ausreichend dick, dass die Verpackung auch bei einem Sturz nicht gleich durchschlagen wird. Gegen größere Unfälle ist das Gehäuse durch zwei Styropor Halterungen geschützt. Diese Halterungen sorgen gleichzeitig für einen entsprechenden Abstand zwischen Karton und Gehäuse sowie eine feste Fixierung von diesem. Zusätzlich ist das BT-04B noch in eine Plastik-Tüte eingewickelt, welche dem Gehäuse einen weiteren Schutz vor Kratzern bieten soll.

Alles in allem ist die Verpackung in meinen Augen vollkommen in Ordnung. Es ist an keiner Stelle zu wenig Schutz vorhanden. Die Reduzierung der Verpackung auf das Nötigste ist sogar eher positiv hervorzuheben, da diese Ressourcen-Verschwendung vermeidet.



Das Zubehör fällt leider eben so schlicht aus. Chieftec legt dem Gehäuse Schrauben für die Laufwerks- und Mainboard-Montage sowie zwei Montagehilfen bei. Dazu gibt es dann nur noch einen Mainboard-Lautsprecher sowie das Netzteil-Kabel.



Testsystem

Bevor es mit dem Gehäuse und den Messungen weiter geht, erst ein kleiner Blick auf die Testhardware.
  • CPU: AMD Athlon X4 760k @boxed Kühler
  • MB: MSI A88X AC V2
  • RAM: 2x 4GB Crucial DDR3-1600
  • GPU: HIS R5 240
  • HDD: 1x 2,5" SSD
  • PSU: Chieftec SFX-250VS
Natürlich entspricht die Testhardware keinesfalls einem HighEnd-System. Viel wichtiger ist aber bei einem Gehäusetest aber auch die Verbaubarkeit der Hardware. Um zu überprüfen, wie gut die Gehäusekühlung arbeitet, reicht das obige System auch aus.

Aufbau & Montage

Außen

Das Chieftec BT-04B-U3 kommt mit 240mm x 135mm x 323mm recht kompakt daher. Natürlich gibt es noch kleinere Gehäuse, das BT-04B-U3 bietet aber auch noch einen zusätzlichen Grafikkartenslot.
Chieftec verwendet beim BT-04B-U3 einen Mix aus schwarzen lackiertem Metall, Kunststoff und unbehandeltem Stahl.



Bei der Front kommt das einzige Kunststoffteil am Gehäuseäußeren zum Einsatz. Dieses Teil ist Rahmen sowie Tragegriff und Standfuß zugleich. Damit es nicht ganz so stark auffällt, hat Chieftec ein Blech darauf geklebt, welches die Optik von gebürstetem, schwarz eloxiertem Metall aufweist. Leider ist die Klebung von Blech und Kunststoffträger nicht sehr gut. Nach einigem Hantieren mit dem Gehäuse, löste sich das Blech (siehe Bild unten).
An Anschlüssen bringt Chieftec alles auf der Front unter. So findet man zwei USB 3.0-Steckplätze sowie die AUX-Anschlüsse für Mikrofon und Kopfhörer sowie die HDD-Status-LED und den Startknopf. Die Power-LED ist im Startknopf untergebracht, auf einen Reset-Button verzichtet Chieftec aber unlogischerweise ganz. Außerdem befindet sich hier auch noch die Blende für das Slim-Slot-Laufwerk.



Die Seiten sowie der Deckel sind ein ganzes Teil. Dieses ist zweimal gebogen, so dass sich ein U bildet, welches einfach über das Grundgehäuse geschoben werden kann. Es wird an der Rückseite mittels drei Daumenschrauben befestigt. Für eine bessere Belüftung bietet das gebogene Blech an allen drei Seiten Luftein- bzw. -Auslässe. Trotz der Luftaussparungen können an keiner Seite Lüfter montiert werden.



Die zusätzlichen Lüfter lassen sich lediglich auf der Rückseite befestigen. Hier bietet das BT-04B-U3 neben der Aussparung für das Mainboard-I/O-Panel und die Aussparung für das bereits integrierte SFX-Netzteil noch zwei Montageplätze für je einen 60 mm Lüfter. Oben (oder an der Seite - wenn das Gehäuse liegt) befinden sich zwei Grafikkartenslots. Die Aussparung für das Netzteil bieten auf jeder Seite drei Befestigungslöcher, womit das Netzteil in jeder Position angebracht werden kann. Da Chieftec auch immer einen gewissen Sicherheitsaspekt bei seinen Gehäusen vorhält, besitzt auch das BT-04B-U3 zwischen unterem 60 mm Lüfter und Netzteil-Aussparung ein Langloch, das extra für die Verwendung eines Kensington-Schlosses vorgehalten wird.
Die Unterseite des Gehäuses besitzt rechteckige Luftaussparungen, wovon eine direkt unter dem Netzteillüfter liegt. Ein zusätzlicher Lüfter kann hier leider nicht befestigt werden. Dafür stattet Chieftec das Gehäuse mit vier Standfüßen aus, die runde genoppte Standflächen besitzen.
Leider legt Chieftec bei der Optik nicht so viel Sorgfalt an den Tag. Sowohl Rückseite als auch Unterseite des Gehäuses besitzen keine Lackierung, weswegen sie sich nicht in das sonstige Gehäuse-Design einfügen. Gerade die Bodenplatte ist das Problem - das Gehäuse ist dafür ausgelegt auch auf die Seite gelegt zu werden. Hier hat Chieftec eindeutig an der falschen Stelle gespart - das kann die Konkurrenz besser.



Innen

Innen geht es genauso spartanisch zu, wie Außen. Das ist allerdings kein negativer Punkt, sondern einfach der geringen Größe des Gehäuses geschuldet. Gerade bei solch kleinen Gehäusen ist eine spartanische Innenausstattung günstig, da so Träger oder Bauteile vermieden werden, die nur unnötig im Luftstrom stehen - wodurch am Ende die eh schon geringe Kühlleistung noch weiter geschmälert wird.
Auf der linken Seite des Gehäuses befindet sich das Mainboard-Tray. Dieses ist eine sehr luftige Trägerplatte, auf der die vier Abstandshalter bereits montiert sind. Eine Aussparung für eine Kühler-Backplate sucht man vergebens, ist aber bei den Platzverhältnissen auch nicht nötig - größere Kühler finden ohnehin keinen Platz im Gehäuse. Die kreisrunden Aussparungen sind wie alle restlichen Kanten im Gehäuse entgratet bzw. umgebogen, so dass Verletzungen vorgebeugt wird.
Auf der Rechten befindet sich der Laufwerk-Träger. Dieser bietet die Möglichkeit das Slim-Slot-Laufwerk zu befestigen und bietet Platz für bis zu zwei 2,5" Laufwerke oder alternativ eine 3,5" Festplatte. Warum ausgerechnet dieser unsichtbare Träger wieder schwarz lackiert wurde, erschließt sich mir nicht ganz - das bisschen Lack hätte man eher an die Bodenplatte sprühen sollen.



Auf der Innenseite der Front kann noch ein optionaler 80 mm Lüfter befestigt werden.

Netzteil

Abschließend noch ein paar kurze Worte zum mitgelieferten Netzteil SFX-250VS. Das Netzteil hat eine Nennleistung von 250 Watt, welche allerdings nur beim Betrieb am 230 Volt Netz verfügbar sind. Es ist also nicht für das amerikanische 130 Volt Netz spezifiziert. Deshalb besitzt es auch eine 80+ Zertifizierung. Neben den Standard-Mainboardanschlüssen verfügt das Netzteil über zwei SATA-Stecker sowie zwei 4-Pin-MOLEX-Stecker und jeweils einen Stecker zur 4-PIN-12V-Versorgung und mit einem Floppy-Anschluss. Die Kabel sind gut verarbeitet und ausreichend lang. Die abgegebene Leistung des Netzteils kann ich, wie oben bereits erwähnt, leider nicht testen. Dafür kann ich bestätigen, dass der Lüfter angenehm leise ist.

Montage

Kommen wir zum Einbau der Komponenten. Dieser gestaltet sich für die Kompaktheit des Gehäuses entsprechend kniffelig. Für die Montage des Mainboards muss zunächst ein Teil des Laufwerkträgers entfernt werden. Dafür müssen vier Schrauben gelöst werden und der Träger kann entnommen werden. Die Abstandshalter sind bereits vormontiert. Auffällig ist, dass es sich um gekürzte Versionen handelt. Chieftec legt aber noch vier weitere Abstandshalter in der regulären Größe bei. Leider wurde ein kurzer Abstandshalter vergessen, weswegen das Mainboard nur mit drei statt der vier Schrauben befestigt werden kann. Ein Tausch auf die größeren Abstandshalter sind aus zwei Gründen nicht möglich. Zum einen sind die Abstandshalter zu hoch, zum anderen wackelte der im "freien" Loch befestigte Abstandshalter ziemlich lose herum.



Das Mainboard selbst ist dann recht schnell eingefädelt und gut zu platzieren. Zu beachten ist, dass der CPU-Kühler nicht größer als 70 mm ausfällt. Der AMD-Boxed-Kühler stellt kein Problem dar. Auf Grund des knappen Bauraumes ist das Anstecken der Kabel eine fummelige Arbeit. Dabei ist der Laufwerksträger die meiste Zeit im Weg, wobei dieser sich nicht komplett, sondern eben nur den einen Teil, entfernt werden kann. Ist alles drin, einfach den Teil des Laufwerkträgers wieder befestigen.



Danach kann das 3,5"- oder 2,5"-Laufwerk installiert werden. Ich habe mich für eine 2,5"-Festplatte entschieden, welche recht einfach kopfüber unten an den Laufwerksträger gehalten wird und von oben mit vier Schrauben befestigt wird. Um Kollisionen der Schrauben mit dem SlimLine-Laufwerk zu vermeiden, sind die Befestigungslöcher für die Festplatten / SSD's abgesenkt. Das optionale SlimLine-Laufwerk kann einfach durch die Frontblende eingeschoben werden und mittels Schrauben befestigt werden.



Zu guter Letzt kommt noch die Grafikkarte - die Montag vom Netzteil entfällt, da dieses bereits im Gehäuse verbaut ist. Die Grafikkarte zu integrieren ist recht einfach. Es muss lediglich eine oder beide Blenden entfernt werden und dann kann die Karte schon eingesteckt werden. Dabei ist ausreichend Platz, um auch etwas dickere Grafikkarten bequem einbauen zu können. Es sieht so aus, als würden selbst Tripple-Slot-Kühler Platz finden, sofern sie nicht zu lang für das Gehäuse sind. Mit installierten Lüftern an der Oberseite (direkt über der Grafikkate) wird der Bauraum allerdings stark eingeschränkt und es ist nur noch eine Dual-Slot-Kühlung der Grafikkarte möglich.



Ein weiterer negativer Punkt ist nach dem Einbau der Hardware aufgefallen. Das Gehäuse hat sich trotz vorsichtiger Arbeitsweise durch das Aus- und Einschrauben des Laufwerkträgers verzogen, so dass das gesamte Gehäuse im Stand kippelt. Dadurch gestaltet sich auch das Aufschieben der Gehäusewände schwieriger und wird zu einer kleinen Zerreißprobe der Nerven. Leider "ziehen" die Wände das Gehäuse auch nicht mehr gerade, so dass es auch im geschlossenen Zustand noch leicht kippelt. Des Weiteren ist mir aufgefallen, dass die Standfüße schwarze Striche auf dem Untergrund hinterlassen. Bei meinem weißen Schreibtisch ist dies natürlich besonders auffällig.

Ich habe die gesamte Montage wieder auf Video gebannt und auch die kleinen Mängel mit aufgenommen.


Fazit

Das Fazit fällt diesmal sehr durchwachsen aus. Das Chieftec BT-04B-U3-250VS punktet auf jeden Fall schon einmal durch das sehr gute Preis-Leistungs-Verhältnis. Für gerade einmal 66€*bekommt man ein mini-ITX-Gehäuse und ein passendes SFX-Netzteil mit immerhin 250 Watt. Der Aufbau und das Design des Gehäuses sind sehr logisch und holen aus dem geringen Volumen den maximalen Bauraum heraus (auch etwas größere Grafikkarten finden noch Platz). Positiv ist auch die Möglichkeit weitere Lüfter zu installieren, was gerade bei so kleinen Gehäusen einen signifikanten Zuwachs an Kühlleistung bedeuten kann. Chieftec achtet auch darauf möglichst hochwertige Materialien zu verwenden. Leider schleichen sich einige Qualitätsmängel ein, die so nicht hätten sein müssen. Die Metalloberfläche der Frontblende löste sich vom darunterliegenden Kunststoffträger, ein Abstandhalter fehlte und der Ersatz lies sich nicht richtig festdrehen. Da ich aber von Chieftec eine andere Qualität gewohnt bin, schreibe ich diese Fehler dem bekannten "Montagsmodell" zu. Nicht dem Montagsmodell zuzuschreiben ist das etwas unlogische Außendesign - bei einem Gehäuse, welches horizontal wie vertikal gestellt werden kann, sollte die Unterseite (und Rückseite) optisch zum restlichen Gehäuse passen und dass man sehr vorsichtig bei der Montage vorgehen muss, da sich das Gehäuse sonst verziehen könnte.

Am Netzteil hingegen finden sich keine Kritikpunkte. Die Verarbeitungsqualität ist gut, die Kabel sind in Auslegung und Bestückung mehr als ausreichend für Umfangreichere Konfigurationen, die noch in das Gehäuse passen.

Für die 66€ ist das Gebotene ein guter Deal. Das Netzteil allein schlägt schon mit knapp 40 €*zu buche, weswegen 26 €*für das Gehäuse schon fast spottbillig sind. Für sparsame Konfigurationen ist das Netzteil vollkommen ausreichend. Wer mehr Power will, bekommt diese auch verbaut und kann bei Bedarf auf ein stärkeres SFX-Netzteil umschwenken (Chieftec bietet das Paket auch mit 350 Watt Netzteil an). Will man ein optisch perfektes Gehäuse für das Wohnzimmer, muss man sich allerdings nach einem anderen (dann aber teureren) Modell umsehen.


positiv

+ sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis
+ gutes Netzteil
+ gute Belüftung durch optionale Lüfter möglich
+ logischer Gehäuse-Aufbau
+ genügend Platz für "ausladende Grafikkartenkühler"


negativ

- Qualitative Mängel beim Test-Gehäuse
- unstimmiges Gehäuse-Design
"Ein Mensch handelt zu jeder Zeit egoistisch. Jede noch scheinbar uneigennützige Tat dient nur dazu dem Bild, dass sich ein jeder von sich selbst schafft, zu entsprechen und ist damit im Egoismus gegründet. Der Held rettet die Jungfrau nicht vor dem Drachen, weil die Jungfrau in Not ist. Er tut es, weil er der Vorstellung von sich selbst entsprechen möchte."

Geändert von MisterSchue (27.03.2017 um 08:36 Uhr)
MisterSchue ist offline   Mit Zitat antworten
Für diesen Beitrag bedankt sich:
poiu (07.02.2017)
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Stichworte
bt04buvs, chieftec, kleine, schwarze


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