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Alt 26.10.2017, 10:05   #1 (permalink)
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Rayken befindet sich auf einem aufstrebenden Ast

Beitrag Fractal Design Meshify C im Lesertest

Fractal Design Meshify C

Im Rahmen des TweakPC Lesertests in Zusammenarbeit mit Fractal Design
habe ich das erste Modell einer neuen Gehäusereihe zum Testen bekommen.
Es handelt sich hierbei um das das Fractal Design Meshify C.






Fractal Design stattet dieses Gehäuse mit einem dunkel getönten
Glassichtfenster aus Tempered Glass sowie einer Meshfläche an
der Front aus, welches laut Fractal Design optisch an Facetten
von schwarzen Diamanten erinnern soll. Auffällig an der
Mesh-Front ist auch das fest angebrachte silberne Fractal Design Logo.



Lieferumfang




Geliefert wird das Gehäuse in einer grauen Umverpackung, auf der neben
der Abbildung des Gehäuses auch technische Produkt Spezifikationen sowie
eine Explosionszeichnung des Gehäuses abgebildet ist.



Beim Gehäuse selber liegt eine mehrsprachige bebilderte Anleitung, eine
Montage Zubehör Box mit Schrauben, schwarze Kabelbinder und ein
Reinigungstuch zum Reinigen des Glassichtfensters bei.

Bei der Materialauswahl setzt Fractal Design beim Meshify C auf Stahl,
Echtglas, Kunststoff für die Abdeckung der Gehäusefront und Gummi.-
elementen z.B. für die Kabeldurchlässe. Das Gehäuse ist vermutlich mit
einer schwarzen Pulverbeschichtung versehen.

Ausgepackt kommt das Gehäuse auf folgende kompakte Maße:
210mm x 455mmm x 395mm (B x H x L) sowie einem Leer Gewicht
von 6,5 Kilogramm.











Das Gehäuse im Detail

Optik von außen




Beim Meshify C versucht Fractal Design optisch einen neuen Weg zu gehen.
Neben dem getönten Glasseitenteil ist vor allem die Frontgestaltung für ein
Fractal Design typisches Gehäuse ungewöhnlich. In der Vergangenheit hatte
Fractal Design hier meist auf eine schlichte, aber doch edel aussehende
glatte Kunststoffoberfläche gesetzt wie z.B. bei der Define Serie.



Die Mesh-Front fällt hier sofort ins Auge, diese erinnert je nach Lichteinfall
und Blickwinkel an ein schwarzes Diamantenmuster. Daneben bildet die
silberne Plakette mit dem Fractal Design Logo einen weiteren Akzent.

Dadurch das die Mesh-Front nach innen versetzt ist, scheint es gerade
bei dunklerer Umgebung oder bei einem kurzen Blick so zu sein, als ob
das Mesh-Gitter an der Front Plan ist. Auf dem zweiten Blick jedoch
und bei passenden Lichtverhältnissen ist die unregelmäßige Struktur
erkennbar. Die glänzende schwarze Umrandung hebt dabei das
Mesh-Gitter an der Front noch weiter hervor.




Die Mesh-Front selber ist luftdurchlässig, hinter dem dünnem Mesh-
Gitter ist ein Staubschutzfilter fest angebracht. Die Entnahme des
Mesh-Gitters zur Reinigung ist etwa fummelig, und ohne Hilfsmittel
kaum durchführbar, am besten nimmt man einen kleinen Löffel zur
Hilfe und drückt abwechselnd eine der obigen Ecken leicht runter.
Hinter dem Mesh-Gitter befindet sich übrigens rechts oben ganz
unauffällig eine blaue Status-LED.



Alternativ lässt sich auch die Gehäusefront mit dem I/O Panel von
unten aus aufklappen, hierzu sollte vorher der Staubschutzfilter am
Boden
rausgezogen werden. Beim Aufklappen sollte man auf die
verbundenen Kabel des I/O Panels achten.



Darunter befindet sich der ab Werk vorinstallierte 3-Pin
Dynamic X2 GP-12 120mm Lüfter, der sich in der Höhe verschieben
lässt, optional lässt sich hier noch ein weiterer 120mm Lüfter über
dem vorinstallierten Lüfter anbringen und beim weglassen des
3,5-Zoll Laufwerkskäfigs und der dazugehörigen Netzteil-Shroud
Abdeckung
sogar ein weiterer 120mm Lüfter darunter. Alternativ lassen sich
hier zwei 140mm Frontlüfter oder auch ein Radiator bis max. 360mm
nutzen, dann allerdings auch ohne Nutzung des 3,5-Zoll
Laufwerkskäfigs. Bei Nutzung des 3,5-Zoll Laufwerkskäfigs max. 280mm.








Auf dem Gehäusedeckel befindet sich neben dem Magnetischen
Staubschutzfilter
das I/O Panel das sich oberhalb der abnehmbaren
Gehäusefront befindet. Das I/O Panel teilt sich optisch durch den
schön designten quadratischen mittig angesetzten Power-Button auf,
welcher leicht vertieft ist.




Auf der Rechten Seite befinden sich zwei USB 3.0-Anschlüsse und links
davon Resetschalter, Mikrofon und Kopfhöhrer Anschluss.

Unter dem Magnetischen Staubschutzfilter kommt ein Wabenförmiges
Metallgitter zum Vorschein, mit einer Vertiefung für den Magnetischen
Staubschutzfilter
.




Unterhalb des Deckels lassen sich hier entweder zwei 120mm Lüfter
oder zwei 140mm oder ein 240mm Radiator montieren.








Das rechte Seitenteil ist geschlossen und wird mit zwei Rändelschrauben
am Gehäuse befestigt. Die verwendete Beschichtung ist jedoch ein wahrer
Magnet für Fingerabdrücke, zudem scheint diese recht anfällig gegen
Kratzer zu sein. Zum Ende dieses Testberichtes und dem Finalen Einbau
habe ich einige Kratzer entdecken können, die ich mir trotz sorgsamen
Umgang nicht erklären kann.







Auf dem Boden befindet sich in voller Länge der Staubschutzfilter für den
Boden, der sich bequem vorne zum reinigen rausziehen läßt. Unterhalb
des Staubschutzfilter kommen wieder Wabenförmige Metallluftgitter zum
Vorschein.

Diese sind für die Luftzufuhr des Netzteil sowie einem optionalen Lüfter,
der im Boden montiert werden kann. Hierzu muss allerdings der
3,5-Zoll Laufwerkskäfig entfernt werden. Das Gehäuse selber steht
auf silber verchromten Standfüßen mit Gummipads.









Die Rückseite ist abgesehen von der Netzteil Montage wenig spektakulär.
Das Netzteil wird hier am Boden eingebaut und muss vorher mit einer
Abdeckung verschraubt werden und dann von hinten durchgeschoben
werden und mittels zwei Rändelschrauben am Gehäuse fixiert werden.

An der Rückseite befindet sich ferner der ab Werk vormontierte 3-Pin
Dynamic X2 GP-12 120mm Lüfter, der auch gegen einen 120mm Radiator
ausgetauscht werden kann. Der Lüfter bzw. Radiator lässt sich wie an der
Front in der Höhe verstellen.











Das Linke Seitenteil besteht komplett aus einem getöntem Echtglas und wird
von vier flachen Rändelschrauben gehalten. Die darunterliegenden Gewinde
sind mit Gummi überzogen um das Glasseitenteil zu entkoppeln und vor
Kratzern zu schützen. Oben und unten befinde sich zusätzliche
Moosgummistreifen, auch Sie dienen dem Schutz des Glasseitenteils.









Innenraum



Das Innenleben wird in drei Kammern aufgeteilt, Netzteilkammer, Mainboard.-
kammer und die Rückseite hinter dem Mainboardtray. Das Netzteil und die
zwei 3,5-Zoll Festplatten finden unterhalb der festen Netzteilabdeckung im
Laufwerkskäfig Platz. Diese Netzteilabdeckung lässt sich nicht entfernen und
ist mit dem Gehäuse Chassis vernietet. Lediglich die Abdeckung über dem
Laufwerkskäfig lässt sich zum Entfernen des Laufwerkskäfigs öffnen.




Die Hauptkammer darüber mit dem Mainboardtray nimmt das Mainboard
selber auf und bietet Platz für bis zu sieben Erweiterungskarten.



Die Erweiterungskarten werden mittels Rändelschrauben befestigt und bieten
so im Prinzip eine werkzeuglose Montage an. Im Auslieferungszstand sind
diese jedoch recht fest angezogen und müssen vorher mit einem passenden
Kreuzschlitzschraubendreher gelöst werden.











Die Rückseite

Auf der Rückseite des Mainboardtrays befindet sich der 2,5-Zoll Laufwerks.-
träger
, der direkt über der Aussparung hinterm Sockel eingehängt wird und
mittels Rändelschraube fixiert wird.

Der Träger bietet Platz für drei 2,5-Zoll Laufwerke. Je nachdem welche
Hardware man verwendet, sollte man sich überlegen, ob man hier
tatsächlich Laufwerke montiert, da es doch gerade um den Bereich des
Sockels je nach Anwendungsfall recht warm werden kann.



Hier hätte Fractal Design den Laufwerksträger etwas darunter platzieren
können, Platz ist vorhanden und so würde der Laufwerksträger bei der
Montage des CPU Kühlers nicht im Wege stehen.




Hinter dem Mainboardtray ist nicht wirklich viel Platz vorhanden ca. 20mm,
links befindet sich jedoch ein Kabelkanal für das Kabelmanagement und
bietet genug Platz für eine Kabeltiefe von bis zu 35mm.
Neben dem Kabelkanal befinden sich zwei große lange um ca. 45 Grad
angewinkelten Kabeldurchlässe aus Gummi
. Zwei weitere kleine
Kabeldurchlässe aus Gummi befinden sich in Deckelnähe.


Der Kabelstrang ist mit drei Klettverschlüssen befestigt und bietet alle
relevanten Anschlusskabel für das Front I/O Panel an, ein USB 3.0,
HD Audio, PowerSW, PowerLED, HDD LED sowie Reset Kabel.



Unter dem Kabelkanal befindet sich der modulare 3,5-Zoll Laufwerkskäfig
mit Platz für zwei 3,5-Zoll Laufwerken. Der Laufwerkskäfig lässt sich je
nach Länge des verbauten Netzteils auch in der Position nach rechts
verschieben oder bei nicht Benutzung sogar ausbauen.




Die verbauten Laufwerke müssen von unten durch gummierte Ringe
an die Laufwerkseinschübe verschraubt werden, bieten dadurch aber
eine Entkopplung an.






Montage

Für die Montage liegt der Zubehör Box alles Notwendige bei.
Hier hat Fractal Design erfreulicherweise auch ein „Standoff Tool“
beigelegt, womit man die „Motherboard Standoff“ Schrauben
[Mainboard Abstandshalter] auch mit einem normalen Kreuzschlitz
Schraubendreher befestigen kann. Das „Standoff Tool“ ist im
Grunde nur ein Kreuzschlitz-Adapter, der über die Mainboard
Abstandshalter gestülpt wird.




Fractal Design liefert für die Mainboard Montage grundsätzlich
nur 8 Mainboard Abstandshalter mit, bei der Montage meines
Z170 AsRock Extreme 4+ fiel mir aber auf das mir ein Abstandhalter
fehlte.



Die Montage des Mainboards sowie der Grafikkarte selber ging
Reibungslos, keine Scharfen Kanten an denen man sich verletzten
konnte.






Der Einbau des Netzteils dagegen war etwas ungewöhnlich das Netzteil
musste erst mit einem Befestigungsrahmen verschraubt werden und
danach von hinten durchgeschoben werden und mit zwei
Rändelschrauben am Gehäuse festgemacht werden.



Man sollte hier gerade bei einem modularen Netzteil eventuell schon vorher
alle benötigten Kabel einstecken, da durchgeschoben kaum Platz zum
hantieren für das nachträgliche einstecken von Kabeln vorhanden ist.



Bei längeren Netzteilen könnte es gerade im rot markierten Bereich etwas
enger werden, wenn der 3,5-Zoll Laufwerkskäfig benutzt wird und viele Kabel
am Netzteil eingesteckt werden.




Lautstärke

Die vormontierten 3-Pin Dynamic X2 GP-12 120mm Lüfter sind bei einem
stillen Raum ohne Hintergrundgeräusche wahrnehmbar, jedoch im Verhältnis
zu anderen vormontierten Lüftern leiserer. Die offene Mesh-Front sowie die
fehlende Gehäuse Dämmung macht sich hier bemerkbar.



Ein Versuch die Lautstärke mit zwei verschiedenen Smartphones
[Android und IOS] zu messen, führte zu sehr unterschiedlichen dB(A) Werten,
daher schreibe ich hierzu mal keine Werte.

Im subjektiven Vergleich zu einem Fractal Design R5 sind mir die
Lüftergeräusche in einem stillen Raum zu laut, da ich hin und wieder auch
mal Nachts am PC arbeite. Das Geräusch würde mich auf Dauer stören,
hier würde ich vermutlich die Lüfter austauschen.


Erfreulicherweise konnte ich aber keinerlei Vibrationen von der verbauten
3,5-Zoll Festplatte ausmachen, hier ist die Entkopplung der
Laufwerkseinschübe mit dem Laufwerkskäfig gelungen.


Bei meinem Fractal Design R5 konnte man manchmal Vibrationen ausmachen
die sich auf das Gehäuse übertragen haben. Erst ein umsetzen der Festplatte
in den unteren Laufwerkskäfig brachte hier Besserung.







Fazit


Fractal Design liefert mit dem Meshify C ein Interessantes Konzept.
Der Eyecatcher ist sicherlich neben dem getöntem Echtglas-Seitenteil
die Mesh-Front.

Durch die durchgängige Netzteilabdeckung und fehlenden Laufwerkskäfigen
vorne im Innenraum wirkt das ganze System aufgeräumter und lässt sich
mit einer schönen RGB Beleuchtung in Verbindung mit dem Echtglas Seitenteil
sicherlich schön in Szene setzen.



Allerdings ist das Echtglas Seitenteil etwas zu stark getönt, bei
fehlender innen Beleuchtung bekommt man nicht besonders viel vom
Gehäuse inneren zu sehen. Ein ungetöntes Glas wäre hier
wünschenswert.


Die offene Mesh-Front sorgt für einen uneingeschränkten Airflow,
damit verbunden eine gute Kühlung, erkauft sich diese aber auf
Kosten der Lautstärke.

Im Vergleich zum Fractal Design R5 wirkt das Gehäuse kompakt
und ebenso hochwertig verarbeitet, jedoch aufgeräumter.

Die Unterschiede liegen hier im Detail, Dämmung, eingesetzte
Materialien, Stärke der Seitenteile, Laufwerkskäfige vorne und
Netzteilabdeckung.



Wer ein Gehäuse mit vielen Laufwerksplätzen oder sogar Platz für
optische Laufwerke sucht, ist beim Meshify C ebenso wie Silent
Enthusiasten nicht gut aufgehoben, da es über keinerlei Dämmung verfügt.


Das Konzept mit der festen durchgängig verbauten Netzteilabdeckung
ist ausbaufähig. Gerade bei sehr langen modularen Netzteilen in
Kombination mit der Nutzung des 3,5-Zoll Laufwerkskäfigs wird eine
nachträgliche Anbringung von Kabeln kompliziert.

Hier muss entweder das Netzteil ganz ausgebaut werden, oder kurzfristig
etwas nach hinten geschoben werden. Ein Ärgernis wenn Kabel
hinten schön mit Kabelbindern fest verlegt sind.

Hier wäre eine abnehmbare Netzteil Abdeckung hilfreich.




Argumente für das Meshify C:


· Echtglas-Seitenteil
· Aufgeräumter Innenraum dank durchgängiger
Netzteilabdeckung
· Kompakte Abmaße
· Modularer Festplattenkäfig mit entkoppelten
Laufwerkseinschüben
· Gute Kühlleistung dank offenem Design
· Viele Staubschutzfilter




Argumente gegen das Meshify C:

· Echtglas-Seitenteil zu stark getönt
· Feste Netzteilabdeckung macht eine Nachträgliche
Anbringung von Kabeln unnötig kompliziert
· Lautstärke
· Teilweise zu dünnes bzw. Kratzer anfälliges Seitenteil
· Keine Möglichkeit die Laufwerke werkzeuglos zu montieren

· Ungünstige Platzierung des 2,5-Zoll Laufwerksträger
· fehlende Möglichkeit optische Laufwerke einzubauen



Ich bedanke mich bei allen, die es bis hierhin geschafft haben
alles durchzulesen. Natürlich auch vielen Dank an das Team von
TweakPC und an Fractal Design für das Testmuster.

Besonderen Dank an poiu, der mir in einer Schrecksekunde beim
erstellen dieses Testberichts sehr geholfen hat. Tatsächlich hat das
Forensystem meinen Beitrag, anscheinend durch die vielen
Änderungen an der Formatierung beim Abschluss in
kurzer Zeit als eingeordnet und meinen Beitrag gesperrt.

Für mich sah es so aus als ob mein Beitrag gelöscht wurden wäre.
Vielleicht kann man ja für den Lesertest Workspace eine Ausnahme
Regel generieren, da gerade in der Finalen Abschlussphase, doch
die ein oder andere Formatierung schnell geändert wird.


Wer immer noch nicht genug hat, kann sich gerne in meinen Alben
zum Meshify C weitere Fotos anschauen, in diesem Album findet ihr
einen kleinen Größenvergleich zu meinem Define R5.







P.S: So, wo bekomme ich nun kostenlos ein neues Seitenteil her
@Fractal Design



Geändert von Rayken (27.10.2017 um 11:05 Uhr)
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broda (11.11.2017), Mother-Brain (13.11.2017), poiu (03.11.2017), Robert (27.10.2017)
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Stichworte
design, fractal, lesertest, meshify


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