Blackberry konnte im letzten Quartal die
Erwartungen der Analysten nicht erfüllen. Die Folge war, dass die Aktie des Unternehmens um fast 20 Prozent fiel.
Bereits im vergangenen Jahr musste Blackberry mehrere tausende Angestellte entlassen. Auch die beiden neuen Smartphones mit dem neuen Betriebssystem
Blackberry 10 scheinen nicht den erhofften Erfolg zu bringen. Wie viele Personen mit den nun geplanten Entlassungen wirklich gehen müssen, ist bislang noch unklar. Der Geschäftsführer Throsten Heins rät den Investoren sich in Geduld zu üben, da die Ziele von Blackberry nicht innerhalb von einem Quartal erreicht werden können.