Mit dem ROG Maximus V Extreme hat Asus sein neuestes Overclocking-Mainboard aus der Republic of Gamers vorgestellt.
Basierend auf Intels Z77-Chipsatz unterstützt das Board Intels Core-Prozessoren der zweiten und dritten Generation. Speziell für Overclocker liefert Asus einen sogenannten "OC Key" mit, der die Möglichkeit bietet, über Bildschirmeinblendungen das System zu überwachen und einzustellen. Dazu kommt die Funktion VGA Hotwire, die eine hardwareseitige Spannungsmodifikationen an Grafikkarten zulässt. Die "Subzero Sense" genannte Temperaturmessungen ermöglicht zudem Messungen unterhalb des Gefrierpunkts.
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Über die vorhandene Thunderbolt-Schnittstelle können Daten mit bis zu 10 Gbps übertragen werden. Dazu kommen fünf PCIe 3.0-Steckplätzen, die 4-Wege-SLI und CrossFireX ermöglichen. Zwei der Steckplätze sind dabei direkt an den Prozessor angebunden, um die Latenzen zu verringern. Abgerundet wird das Maximus V Extreme von acht USB-3.0-Ports, wobei jeweils vier intern und extern untergebracht sind. Als Speicheranschluss dienen sechs SATA-6Gbs-Ports, drei SATA-3Gbs-Ports, sowie ein mini-SATA-Port.
Das Maximus V Extreme ist ab Mitte Juli zu einer unverbindlichen Preisempfehlung von 369 Euro in Deutschland und Österreich verfügbar.