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MSI Radeon R9 380 Gaming im Test (5/6)

Lautstärke und Temperaturen MSI Radeon R9 380

Unser neues Messsystem zur Laustärkemessung kann aktuell Pegel ab etwa 20-22 dBA messen. Wir können damit aber nicht nur den Schalldruck messen, sondern auch Frequenzen analysieren und in Form einer Lautheitskurve, eines Wasserfalldiagrams oder Sonogramms zeitlich darstellen. So ist es möglich sogar schwankende Laustärkepegel abzubilden, unrund laufende Lüfter zu erkennen und den Einfluss von Spulenfiepen darzustellen.

Die MSI Karte schneidet beim Laustärketest wie zu erwarten recht gut ab, denn der Kühler der Karte ist recht leistungsstark. im Idle ist die Karte dank Semipassiv-Modus natürlich nicht zu hören erkauft sich das aber mit recht hohen Temperaturen. Allerdings kommt man selbst mit minimaler von Hand einstellbarer Drehzahl von 1000 UPM gerade einmal auf 26.7 dBA oder 0,7 Sone. Unter Vollast bleibt die Karte meiste bei um die 1200 UPM und liegt damit in der Regel unter der 30 dBA Grenze, was sich angesichts der verbauten doch eher stromhungrigen GPU sehen lassen kann.

Idle (Windows Desktop)

0 UPM - 46 Grad -  22,39 dBA / - 0,35 Sone / NR 25


(graue Linie = Grundgeräuschpegel des Raums)

1000 UPM - 30 Grad -  26.74 dBA / - 0,7 Sone / NR 25

Volllast Furmark

1270 UPM - 67 Grad - 30.13 dBA / 1,17 Sone / NR26

Volllast Crysis 3

1120 UPM  - 66 Grad - 27.52 dBA /2.71 Sone / NR27

Volllast Crysis 3 - 2200 UPM

2200 UPM  - 54 Grad - 47,11 dBA / 5.43 Sone / NR45



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