Advanced Micro Device (AMD) hat die Anfang der Woche aufflammende Meldung,
IBM werde in Zukunft Trinity-APUs für den Prozessorentwickler fertigen, dementiert.
Die Aussage von AMDs Geschäftsführer Rory Read während des Financial Analyst Days 2012, AMD arbeite mit IBM bei der Herstellung von Chips zusammen, sei missverstanden worden.
Zwar arbeite AMD mit den Spezialisten von IBM zusammen, deren Leistungen seien aber rein beratender Natur gewesen. Ziel der Beratung sei es gewesen, die Ausbeute bei 32-nm-Chips zu verbessern, so AMD. Die Fertigung der Chips erfolge aber weiterhin bei Globalfoundries.