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Alt 13.02.2018, 16:57   #1 (permalink)
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Oromis wird schon bald berühmt werden

Standard Cooler Master MasterAir G100M - Der mit dem UFO

Cooler Master MasterAir G100M - Der mit dem UFO

- Einleitung
- Testsystem
- Spezifikationen
- Lieferumfang
- Design und Verarbeitungsqualität
- Montage
- Lautstärke und Temperatur
- Fazit
- Nachwort

Einleitung
Zwei Monate nach dem kürzlich getesteten MasterAir MA610P bring Cooler Master, pünktlich zur CES, einen weiteren Kühler auf den Markt: Den MasterAir G100M, der ebenso wie der MA610P mit einer besondere Optik aufwartet.

Der Neuling setzt dabei aber nicht wieder auf den Grundaufbau eines Tower-Kühlers, sondern er kommt als Top-Blower daher. Dabei wird nicht, wie heute fast immer, auf einen viereckigen Radiator gesetzt. Stattdessen kommt die, heute vor allem von Zalman bekannte, Variante zum Einsatz, bei der die Lamellen kreisförmig um die Bodenplatte angeordnet sind. Zur Wärmeverteilung dient aufgrund des Aufbaus keine Heatpipe – diese könnte man allenfalls mit einer insgesamt sehr großen Biegung einbauen, was die Leistungsfähigkeit derselben schmälern würde. Stattdessen wird die Kupferbodenplatte bis zur Oberseite des Kühlers weiter geführt.
https://img.tweakpc.de/images/2018/01/08/Oben.md.jpg
Wie der MA610P hat auch der G100M verziert: Er hat eine integrierte LED-Beleuchtung und wird an der Oberseite von einer Kunststoffabdeckung bedeckt.
Der MasterAir G100M ist für alle aktuellen Prozessoren von AMD und Intel geeignet, ausgenommen jenen auf Sockel TR4, ausgelegt, die eine TDP von 130W und geringer haben. Zum Marktstart soll er 39,99 Euro kosten.

Testsystem
Für die Tests kommt das übliche System zum Einsatz:
Ein i7 5820K auf Standardtakt, als Mainboard dient ein MSI X99S SLI Plus, als Grafikkarte eine Sapphire R9 380 Nitro.
Verbaut wird das ganze in einem Anidees AI-6B, vorne und hinten befinden sich jeweils die größtmöglichen Be Quiet! Silent Wings 2 Lüfter, im Boden ist ein Scythe Slip Stream untergebracht.

Spezifikationen
- Abmessungen (BxHxT): 145 x 145 x 74,5 mm
- Gewicht: 320 g
- Lüfter: 1x92 mm (Fest integriert)
- Lamellen: 48
- Heatpipes: 0, Baseplate durchzieht Kühlkörper
- Kompatibilität: 775, 115X, AM2-AM4, FM1-FM2+, 1366, 2011(-3), 2066
- MSRP: 39,99 Euro
- TDP: 130 Watt
- Umdrehungen: 600-2400, 30 dB(A)

Lieferumfang
Das Produkt kommt in einem farbig bedrucktem Karton daher. Im Inneren befindet sich der Kühler mit fast installierten Lüfter. Darüber hinaus liegen noch Montagesets für alle entsprechenden Sockel von AMD und Intel, eine Anleitung, Wärmeleitpaste in einer Tube und ein kleiner RGB-Controller bei.
https://img.tweakpc.de/images/2018/0...packung.md.jpghttps://img.tweakpc.de/images/2018/0...rumfang.md.jpg
Design und Verarbeitungsqualität
Der G100M sieht eindeutig nicht nach einem klassischen Kühler aus. Insbesondere dann nicht, wenn man die Beleuchtung aktiviert hat. Dann erinnert das Produkt eher an so manche Ufo-Sichtung - auf jeden Fall ist die Optik aber nicht Standard.

Wie bereits erwähnt besteht der Kühler im Kern aus einer Kupfersäule, die die Baseplate verlängert und dadurch die Heatpipes ersetzt. Die einzelnen Lamellen werden an dieser Säule befestigt und dienen damit zur Wärmeabgabe. Belüftet wird das Ganze von oben: Direkt über der Säule befindet sich der Motor der Lüfters, der von oben her Luft in Richtung des Prozessors bewegt.
https://img.tweakpc.de/images/2018/01/08/Unten.md.jpg
Die Lamellen sind 0,3mm dick haben außen einen Abstand von 3,4 mm. Nahe an der Kupfersäule ist der Abstand entsprechend niedriger: Nur 1,2mm stehen die Lamellen hier auseinander.
https://img.tweakpc.de/images/2018/0...g_unten.md.jpghttps://img.tweakpc.de/images/2018/0..._Ansatz.md.jpg
Die Basis des Kühlers bietet mit dem Durchmesser von 45 Millimteren genügend Grundfläche Kontaktfläche für die Wärmeübertragung; so dass selbst Intels Großsockel 2011(-3) noch gut (zentral) abgedeckt werden. Nur AMDs Threadripper wäre noch größer, für diesen ist aber ohnehin kein Montagekit erhältlich.
https://img.tweakpc.de/images/2018/01/08/Unten.md.jpghttps://img.tweakpc.de/images/2018/0...fkleber.md.jpghttps://img.tweakpc.de/images/2018/0...platte2.md.jpg
Der verbaute Lüfter ist rahmenlos und dementsprechend nicht im Einzelhandel erhältlich. Das Material des Rotors ist aber identisch zu dem der aktuellen Masterfan-Pro-Serie, und auch der Motor ist, wie bei diesen Modellen, vierpolig. Der Lüfter ist fest mit dem Rahmen (der Plastikabdeckung) verbunden.
https://img.tweakpc.de/images/2018/0...rMakro6.md.jpghttps://img.tweakpc.de/images/2018/0...rMakro2.md.jpg
Er verfügt über zwei Anschlüsse: Einen 4-Pin-Anschluss und einen LED-Anschluss. Alle Kabel sind in schwarz gehalten und weitestgehend – in gleicher Farbe - gesleevet. Der LED-Anschluss ist ein einfacher 4-Pin-Pfostenstecker. Der LED-Controller wiederum wird einfach mit einem Molex-Anschluss verbunden.

An der Verarbeitungsqualität lässt sich nichts bemängeln: Die Baseplate und die Lamellen sind sauber verarbeitet und fest angebracht; Fertigungsfehler oder Überreste gibt es nirgends. Die Spaltmaße gleichmäßig.

Montage
Die Montage des MasterAir G100M ist bei allen Sockeln annähernd identisch.

Zunächst werden am Kühler die jeweiligen Montagebrücken festgeschraubt, anschließend muss der Sockel vorbereitet werden. Dafür wird die Universal-Backplate, passend zum Sockel, mit Gewinden bestückt und diese durch die Sockelbohrungen geführt. Für die Sockel 2011(-3) und 2066 müssen einfach Abstandshalter eingeschraubt werden.
https://img.tweakpc.de/images/2018/0...orhloch.md.jpg
Anschließend wird der Kühler aufgesetzt und mit vier Muttern fixiert. Dafür legt Cooler Master ein entsprechendes Werkzeug bei. Um mit diesem die Muttern zu erreichen muss der Sockelbereich jedoch möglichst frei sein, also müssen sämtlich RAM-Riegel ausgebaut werden. Ausladende Chipsatzkühler können dabei zum Problem werden, wenn sie eine der vier Ecken des Sockels einschließen. In diesem Fall ist die Installation nur schwer möglich – sind die Ecken jedoch gut zugänglich, geht sie recht leicht von der Hand.
https://img.tweakpc.de/images/2018/01/08/Rot.md.jpg
Am Ende müssen nur noch der Lüfter und die Beleuchtung angeschlossen werden und die Installation ist abgeschlossen. Ist der Kühler ein mal installiert sitzt er fest und sicher am Sockel.
Die Einbauhöhe des MasterAir G100M ist deutlich niedriger als die des MA610P: Mit knappen 75 Millimetern dürfte der Kühler in nahezu alle relevanten Gehäuse passen.
https://www.youtube.com/watch?v=u-Ll9GG5jlY
Wenn der Sockel gut zugänglich ist, ist der Montageprozess einfach umzusetzen. Stehen jedoch Bauteile im Weg ist die Montage kompliziert, da die Muttern nur schwer zu erreichen sind. Wer also ein Mainboard hat, das an zwei angrenzenden Seiten dicht beieinander liegender Kühler hat, könnte bei der Montage auf Probleme stoßen. Hier wäre eine Verschraubung von der Rückseite des Mainboards her komfortabler. Für die Intels Großsockel wäre das wiederum keine Option – hier gibt es keine bessere Lösung für das Anbringen eines Top-Blowers.

Lautstärke und Temperatur
Während der Tests beträgt die Zimmertemperatur 20°C. Das jeweilige Szenario bleibt immer 20 Minuten am Laufen, anschließend wird der von Coretemp ausgelesene Temperaturwert als Ergebnis notiert.
Um die maximale Temperaturbelastung zu erzeugen wird der Prozessor mit Prime95 (Small FFTs) belastet.
https://img.tweakpc.de/images/2018/0...mperaturen.png
Hinweis: Auf dem Raijintek EreBoss kommt ein Be Quiet Silent Wings 2 mit 120mm Rahmenbreite zum Einsatz. Die Zahlenangaben ("50/50") geben die Duty-Cycles der PWM-Signale an.

Wie der Test zeigt ist die angegebene TDP von 130 Watt durchaus treffend gewählt. Der i7 5820K ist mit 140 Watt angegeben, schöpft diese aber nicht ganz aus – denn die Modelle 5930K und 5960X brauchen noch etwas mehr. Der Kühler schafft es im Test den Prozessor noch recht gut unter Kontrolle zu haben: 87°C bei schlechter Gehäusebelüftung sind keine Glanzleistung, aber für den Normalbetrieb noch gerade so in Ordnung. Bei guter Belüftung liegt der Prozessor mit 83°C unkritisch.

Angesichts des Preises ist die Leistung, wie schon die des MA610P, natürlich keine Glanzleistung – der Grund ist derselbe: Die Kühler sind auf das Design ausgelegt, und das kostet sowohl Geld als auch Kühlleistung. Für einen Topblower ist das Ergebnis trotzdem noch in Ordnung. Der Betrieb von beispielsweise allen Ryzen-Prozessoren dürfte problemlos möglich sein, nur für die größeren Sockel muss man sich langsam nach Alternativen umsehen.

Bei der Lautstärke schlägt sich der Kühler anständig: Die Lüfter sind bei 12V leicht aufdringlich, aber noch nicht laut. Begründet ist das, wie bei der zuletzt getesteten MasterLiquid 240, vor allem auch durch den hohen Luftdurchsatz. Im Idle sind die Lüfter laufruhig, leider wies das vordere Modell im Test ein leichtes Lagergeräusch auf – das aber aus dem geschlossenen Gehäuse bereits nicht mehr zu hören ist.s

Beleuchtung
Beleuchtet werden an dem Kühler der Rand des Lüfters sowie der Rand der Abdeckung. Der G100M setzt auf den gleichen RGB-Controller wie der MA610P, dementsprechend ähnlich ist die Beleuchtung. Über den Controller kann man neben einem statischen Leuchten noch fünf Effekte anwählen: Ein Atmen, ein Atmen mit Farbwechsel, ein blitzartiger sowie ein fließender Farbübergang und eine blinkende Farbe.
https://img.tweakpc.de/images/2018/01/08/Grun.md.jpghttps://img.tweakpc.de/images/2018/01/08/Gelb.md.jpg
Umgeschaltet werden die Effekte, Einstellungen und Farben über den Controller selbst: An diesem sind dafür drei Tasten angebracht. Die Versorgung der Lüfter erfolgt direkt über den Controller, die Beleuchtung ist dementsprechend von der Lüfterspannung bzw. dem PWM-Signal getrennt. Dadurch leuchtet das Licht immer gleich hell; selbst wenn die Lüfter aus sind. Das sorgt, ebenso wie die erneut gute Farbwiedergabe, für eine sehr stimmige Optik – die beiden leuchtenden Kreise über dem Prozessor dürften wohl insbesondere in Kombination mit passenden Gehäuselüftern beeindruckend aussehen.
Wie schon beim MA610P ist die Ansteuerung komplett geräuschfrei.
https://img.tweakpc.de/images/2018/01/08/Lila.md.jpg

Fazit
An dieser Stelle könnte man das bereits zum MA610P getroffene Fazit für den MasterAir G100M eigentlich identisch einsetzen.

Erneut liegt der Fokus des Kühlers nicht auf einer maximalen Kühlleistung, sondern auf der Optik: Mit dem Kühler können zwar alle Prozessoren von AMDs und Intels Kleinsockeln betrieben werden, auf Übertaktungsexperimente sollte man sich aber nicht einlassen.
Stattdessen ist der Kühler ein Designobjekt, das dieses mal einen noch ungewöhnlicheren Weg geht als der MA610P: Der runde Radiator ist eine Seltenheit, die durch die beiden beleuchteten Zierstreifen gut zur Geltung kommt. Der Kühler sieht dadurch wirklich so gut aus wie auf den Produktbildern, eher sogar besser.

Die Lautstärke ist dabei anständig: Der verbaute Lüfter ist bei 12V gut hörbar aber noch nicht laut. Beim realistischen Betrieb im Lastbereich ist er leise, auch wenn er im niedrigen Spannungsbereich leider ein leichtes Lagergeräusch aufweist.

An der Verarbeitung des Kühlers lässt sich nichts bemängeln: Die Lamellenabstände und Ausschnitte sind sauber, ebenso wie die Verarbeitung der Kupfersäule im Zentrum des Kühlers. Der im Vergleich zum MA610P nun vorhandene Kabelsleeve ist ein nettes extra, das zur Ausrichtung des G100M passt.
https://img.tweakpc.de/images/2018/01/08/Oben.md.jpg
Da es der Kühler bauartbedingt nicht zulässt, kommt nicht die Standardlösung von Cooler Master zum Einsatz. Stattdessen wird der Kühler auf Gewinde aufgesetzt und dann mit vier Muttern fixiert. Ob dieser Montageweg einfach umzusetzen ist hängt in erster Linie vom Mainboard ab: Wird eine der vier Seiten des Sockels von hohen Bauteilen bedenkt ist es mitunter sehr schwierig die Mutter mit dem Schlüssel zu erreichen. Ist der Weg jedoch frei, dann ist die Montage kein Problem. Dennoch wäre eine Lösung, bei der der Kühler von hinten her festgeschraubt wird, eine Überlegung wert gewesen.

Wie schon zu Beginn verdeutlicht ist es das Ziel des Kühlers durch seine Optik zu überzeugen. Diese Aufgabe erfüllt er im Test zweifelsfrei. Dadurch eignet er sich perfekt als Vorzeigekühler im eigenen System; egal ob auf einer Messe, auf einem Benchtable oder im heimischen Rechner mit Sichtfenster.
Wer sich jedoch eine besonders starke Kühlleistung wünscht, der ist hier falsch: Für den Preis von 39,99€ gibt es bereits Tower-Kühler und Topblower in voller Größe, die alleine schon aufgrund der deutlich größeren Masse eine bessere Kühlleistung bieten.

Positiv:
- Optik (Sehr gut umgesetzte LED Beleuchtung, Hecklüfter)
- Prinzipiell einfache und sehr stabile Montage

Neutral:
- Kühlleistung
- Lautstärke

Negativ:
- Montage bei dicht bebauten Mainboards kompliziert
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Für diesen Beitrag bedankt sich:
Exit (13.02.2018)
Alt 13.02.2018, 21:18   #2 (permalink)
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Beiträge: 444

Rayken befindet sich auf einem aufstrebenden Ast

Standard AW: Cooler Master MasterAir G100M - Der mit dem UFO

Das Alien Mutterschiff ist auf dem Motherboard gelandet

Optisch sieht der Kühler ja nicht schlecht aus, allerdings
scheint die Kühlleistung nur ein wenig besser zu sein als die
mitgelieferten Boxed Kühler.

Preislich hätte ich den Kühler aufgrund der Kühlleistung eher
in die Region 20 - 30€ gesetzt, aber die RGB Beleuchtung und das Design
trägt sicherlich zu dem hohen Preis bei.

Die UVP von 39,99€ finde ich trotzdem schon recht sportlich,
der Strassenpreis wird wohl etwas niedriger ausfallen, da man für
~40€ schon recht gute CPU Kühler bekommt.

In dem Preis Segment wird es der Lüfter schwer haben gegen die
Konkurrenz von EKL...
Rayken ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 13.02.2018, 21:21   #3 (permalink)
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Benutzerbild von Oromis
 

Registriert seit: 30.05.2016
Beiträge: 735

Oromis wird schon bald berühmt werden

Standard AW: Cooler Master MasterAir G100M - Der mit dem UFO

Also stärker als der Boxed ist der schon, ist ja ein 5820K und kein 'kleiner i5'
Oromis ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 14.02.2018, 10:22   #4 (permalink)
Abakus
 

Registriert seit: 23.05.2007
Beiträge: 29

-wackaluba*- befindet sich auf einem aufstrebenden Ast

Standard AW: Cooler Master MasterAir G100M - Der mit dem UFO

Moin,


ich hatte früher mal den hier:


https://www.technic3d.com/reviews/or...eorb%20017.jpg


Thermaltake Blue Orb II.


Der hatte die Eigenschaft die Chipsatzkühler und den Ram zu kühlen.
Kühlleistung und Lautstärke war ähnlich wie beim CoolerMaster.
Am besten kühlte der mit Überdruck im Gehäuse.
Wie war das denn hier in deinem Test?


Gruß wackaluba
-wackaluba*- ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 14.02.2018, 16:49   #5 (permalink)
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Benutzerbild von Oromis
 

Registriert seit: 30.05.2016
Beiträge: 735

Oromis wird schon bald berühmt werden

Standard AW: Cooler Master MasterAir G100M - Der mit dem UFO

Eine Differenz zwischen Über- und Unterdruckkühlung ist momentan nicht teil der Testroutine, und ich habe leider auch keine Zeit das hinzuzufügen. Das System hier ist Überdruck
Oromis ist offline   Mit Zitat antworten
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Stichworte
cooler, g100m, master, masterair


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