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XFX AMD Radeon R7 370, R9 380, R9 390 und R9 390X im Test (4/11)

Lautstärke und Temperaturen der XFX Radeon R7 370

Unser neues Messsystem zur Laustärkemessung kann aktuell Pegel ab etwa 20-22 dBA messen. Wir können damit aber nicht nur den Schalldruck messen, sondern auch Frequenzen analysieren und in Form einer Lautheitskurve, eines Wasserfalldiagrams oder Sonogramms zeitlich darstellen. So ist es möglich sogar schwankende Laustärkepegel abzubilden, unrund laufende Lüfter zu erkennen und den Einfluss von Spulenfiepen darzustellen.

Die XFX Radeon R7 370 die uns zur Verfügung stand war noch mir einem sehr frühen BIOS bestückt, das wenig bis garn icht auf Laustärke optimiert ist. Und so ist der Lüfter der Karte dann auch alles andere als ein langsamer Geselle. Bereits im Idle legt er mit 2000 UPM los und kühlt die Karte entsprechend weit runter. Die Laustärke fällt in dem Fall mit 34 dBA nicht optimal aus, wer aber mal mit der Hand den Lüfterregler auf Minimum setzt, der sieht schnell, das dies nicht  das ist was die Karte zu leisten vermag.

Denn auf der kleinsten Stufe bei einer Drehzahl von etwa 1000 RPM liegt die Karte nur noch bei 24 dBA bei kaum höheren Temperaturen. Die Karte ist in dieser Einstellung kaum hörbar. Unter Last zeigt sich ein ähnliches Bild, der Lüfter hält die Karte auf 52 Grad, geht dafür aber mit 2700 UPM zu werke und erreicht 44 dBA.

Hier besteht also noch reichlich Optimiertungspotential beim finalen BIOS der Karte.

Idle (Windows Desktop)

1960 UPM - 28 Grad - 34,13 dBA / 1.76 Sone / NR 31


(graue Linie = Grundgeräuschpegel des Raums)

1020 UPM - 30 Grad - 24,12 dBA / 0,45 Sone / NR 25


(graue Linie = Grundgeräuschpegel des Raums)

Volllast Furmark

2740 UPM - 52 Grad - 44,24 dBA / 4,29 Sone / NR42

Volllast Crysis 3

2630 UPM  - 53 Grad - 43,73 dBA / 4,13 Sone / NR41

Volllast Crysis 3 - 2000 UPM

2000 UPM  - 63 Grad - 34,96 dBA / 1,92 Sone / NR32



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