Garmin verteilt aktuell die Softwareversion 22.26 an mehrere Smartwatch-Modelle und zielt dabei vor allem auf eine bessere Stabilität ab. Neue Funktionen gibt es nicht, stattdessen konzentriert sich das Update auf Fehlerbehebungen.

Wer die Beta installiert, muss wie üblich Einschränkungen akzeptieren: Tauch-Features werden deaktiviert und auf kompatiblen Modellen lässt sich kein Elektrokardiogramm erstellen. Der Rollout läuft zunächst für die Fenix-8-Serie, die Enduro-3 und die Fenix-E, allerdings erst an rund die Hälfte der Beta-Teilnehmer.
Das Changelog listet neun Fixes, darunter mehrere Absturzursachen. Besonders kritisch: Offenbar konnten Uhren sogar während eines aktiven LiveTrack-Streams abstürzen, was sowohl die Aktivitätsaufzeichnung als auch die Standortfreigabe unterbricht. Garmin meldet zudem Verbesserungen bei der Steuerung, der Navigation und der Verarbeitung bestimmter Updates. Auch das Abweisen von Benachrichtigungen konnte zuvor zu Abstürzen führen.
Mit Version 22.26 behebt Garmin damit eine Reihe von Problemen, die im Alltag große Auswirkungen haben können. Der Fokus liegt nun klar auf Zuverlässigkeit, bevor neue Funktionen nachgeliefert werden.