Donnerstag, 16. Jul. 2026 16:53 - [rj] - Quelle:Pressemitteilung

Das Unternehmen bietet auf der eigenen Website Gaming-PCs, Office-PCs und Workstations in unterschiedlichen Preisklassen an.
Geführter Konfigurationsprozess mit Kompatibilitätsprüfung und Themenwelten
Alternativ steht ein Konfigurator zur Verfügung, mit dem sich Systeme weitgehend individuell zusammenstellen lassen. Der Schwerpunkt liegt hierbei auf dem geführten Konfigurationsprozess: Inkompatible Komponenten lassen sich nicht kombinieren, wodurch Fehlkonfigurationen vermieden werden sollen. Versucht man so zum Beispiel, einen Kühler, der zu hoch ist, mit einem Gehäuse zu kombinieren, so gibt das System direkt eine Warnmeldung aus.
Neben den selbst konfigurierten PCs gibt es natürlich auch endlose viele fertige Konfigurationen. In dem übersichtlichen Shop lassen sich Gaming-PCs zum Beispiel nach Grafikkarte, CPU, nach Preis oder sogar in der aktuellen Trendfarbe Weiß anzeigen. Der Shop bietet auch direkt passende PC-Konfigurationen zu beliebten und aktuellen Games wie AC Black Flag Resycned, Battlefield 6 oder auch WOW.
Preistransparenz bei Komponenten
Ein ganz besonderes Feature, das auch für unsere Leser, die PCs selber bauen können, interessant ist, sind die zusätzlichen Preisangaben. Nykta setzt als erster deutscher PC-Hersteller auf Transparenz bei der Preisgestaltung: Für jede Konfiguration werden die meistverwendeten Komponenten benannt und als Wunschliste im Preisvergleich Geizhals verlinkt. Dadurch können Interessenten die Kosten des Selbstbaus mit identischen Komponenten mit dem Preis des fertig montierten Systems vergleichen.

Fertigung in Deutschland von PC Nerds gebaut
Die Systeme werden in Deutschland gefertigt und nach Deutschland, Österreich sowie Frankreich ausgeliefert. Eine kleine Recherche in den einschlägigen geschäftlichen Netzwerken und auf der Webseite zeigt, dass das Gründerteam von Nykta eine langjährige Erfahrung aus verschiedenen Bereichen der PC-Hardware- und Systemintegrationsbranche mitbringt und dort lange tätig waren.
Zwei der Gründer dürften PC-Freunden dabei besonders bekannt vorkommen, denn es handelt sich um Philip Pfab und Hendrik Engelbertz! Wer in früheren Zeiten nach Testberichten von Grafikkarten oder Netzteilen gesucht hat, wird die beiden Namen schon einmal gehört haben. Beide haben ihre ersten Schritte in der PC-Branche als Redakteure gestartet und sind in einschlägigen Hardware-Foren bekannt. So konnten sie auch schon früh reichlich Erfahrung mit allerhand neuer Hardware und ihren Problemen sammeln. Zudem sind sie absolute PC-Enthusiasten, in der Szene sehr gut vernetzt und natürlich auch uns seit Jahren bestens als ehemalige Kollegen bekannt.

Der Markteintritt von Nykta erfolgt in einem Marktumfeld, das zuletzt von steigenden Preisen für Hardware und Komplettsysteme geprägt war. Ein zusätzlicher Anbieter, der sich zudem der Preistransparenz verschrieben hat, könnte den Wettbewerb beleben und Käufern langfristig eine größere Auswahl bieten.
Aktuell dürfte der Spielraum für deutlich sinkende Endpreise aber begrenzt sein: Ein wesentlicher Teil der Preissteigerungen der vergangenen Monate ist auf deutlich gestiegene Einkaufspreise für NAND-Flash- und DRAM-Speicher zurückzuführen. Auf diese Entwicklung haben auch Systemintegratoren wie Nykta nur einen geringen Einfluss. Dennoch dürfte der Ansatz mit einer erweiterten Preistransparenz dem Kunden gerade in der aktuellen Zeit sehr zugute kommen.