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Internet-Tuning mit BeFaster

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Die Praxis: Für Standard Benutzer

Für Einsteiger sehr gut gelöst

Nach der Installation findet sich auf dem Desktop ein Icon mit dem Namen "BeFaster (safe mode)". Dieses ist nur für Problemfälle gedacht, starten Sie das Programm also über die Startleiste. Nachdem Sie dieses getan haben, sollten Sie folgendes Bild für den Standard Benutzer sehen:

Normalsterbliche sind hier bereits am Ziel, denn man kann BeFaster bedenkenlos die Optimierung übernehmen lassen. Wir wählten also "DSL Breitbandoptimierung (mit PPPoE)"

Worauf folgende sich das Fenster leicht ändert und nun wie folgt aussieht:

Hier wählten wir "Normale Einstellungen" (was einen MTU-Wert von 1492 zur Folge hat, was für die meisten Provider auch korrekt ist) und "Meine Verbindung ist sehr schnell - maximale Optimierung". Von den drei weiteren zur Verfügung stehenden Methoden wählten wir keine. Diese sind zur Optimierung der Ping-Zeiten gedacht, also für Onlinespieler interessant. Insgesamt muss jeder selber ausprobieren, welche Einstellungen für ihn am besten sind. Nachdem man auf "Optimierung der Einstellungen" geklickt hat, zeigt BeFaster den MTU- und Rcvwindows-Wert und fordert nach Bestätigung zu Neustart auf. Einfach, oder?

Im Netz finden sich Hinweise, dass sich DSL so bis zu 30% beschleunigen ließe, was wir aber in das Reich der Fabel verweisen würden. Allerdings sind 3-4KB/s sicherlich drin, und das kann sich doch sehen lassen, ist der Aufwand doch sehr gering. Die Performance lässt sich übrigens sehr gut bei Speedmeter.de überprüfen. Sinnvollerweise sollte man das allerdings Nachts tun, damit der Server nicht belastet ist und korrekte Ergebnisse liefern kann.

Experten dürfen sich über den Modus für "Fortgeschrittene Benutzer" freuen. Denn hier kann man sich so richtig austoben.

 

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