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Alt 31.07.2013, 19:13   #1 (permalink)
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mataze befindet sich auf einem aufstrebenden Ast

Standard Kaufberatung Netzwerkfestplatte

grüß euch!
um in der wg (3 personen) eine möglichkeit zu schaffen, dass jeder unkompliziert und gleichzeitig auf medien aber auch dokumente und andere dateien zugreifen kann, war meine überlegung, eine gemeinsame festplatte anzuschaffen und sie drahtlos in der wg für alle verfügbar zu machen. optimalerweise können dann auch iOS-geräte darauf zugreifen. und totaler luxus wäre natürlich noch, wenn man auch von unterwegs, also über das mobile datennetzwerk oder über fremdes wlan auf die festplatte zu hause zugreifen kann.
da gibt es natürlich mehrere wege für und ich habe ein paar fragen, die mir die entscheidung erleichtern würden.

[1]
zum einen gibt es da natürlich die wlan festplatten. die haben wohl einen integrierten wlan adapter und bauen ihr eigenes wlan netzwerk auf. das läuft dann auch tag und nacht durch, sofern man das nicht unterbindet, und kommt üblicherweise mit ner app für iOS. viele geräte haben sogar einen akku mit ca 10h laufzeit, um unterwegs sogar ohne jegliche internetverbindung auf die festplatte zugreifen zu können, was für uns allerdings überflüssig ist, denn dann fehlt die festplatte den anderen in der wg; sie soll schon stehen bleiben, wo sie ist.
diese wlan festplatten erfüllen also eigentlich alle wünsche und sogar noch mehr. für mich wäre so eine trotzdem nur die notlösung, denn ein zweites wlan netzwerk neben dem bestehenden des wg-routers finde ich schwachsinnig. außerdem kostet komfort immer extra, so auch am preis der "anstecken - fertig"-lösung zu sehen. und geld ist knapp.
ein beispiel für so ein ding:




[2]
zum anderen gibt es die möglichkeit, einen server einzurichten. darüber hab ich mich jetzt nicht besonders belesen, denn ich gehe einfach mal davon aus, dass der (kosten)aufwand hier noch mal deutlich höher ausfällt. diese möglichkeit scheidet eigentlich direkt aus, außer mich kann hier jmd vom gegenteil überzeugen.

[3]
die wg verbindet sich über einen wlan router, den "1&1 homeserver" mit dem netz. ich bin gerade nicht zu hause und kann deshalb weder auf dem gerät noch im handbuch nachschauen, wie das ding genau heißt. auch die 1&1-homepage hilft da wenig.
1&1 HomeServer kinderleicht einrichten
es ist zumindest mal offensichtlich eine fritzbox. typ? keine ahnung.
was ich aber weiß, ist dass es einen usb 2.0-port hat. laut 1&1-homepage ist es möglich, über diesen festplatten anzuschließen. außerdem hat es 2 gigabit ethernet buchsen. daher ergeben sich hier jetzt noch mal 2 verschiedene anschlussmöglichkeiten, für die festplatte:
a) usb
ich kann auf der homepage kein hinweis darauf finden, welche datendaten der usb port im router zulässt. bei usb 2.0 wären es ja maximal 480 mbits (theoretisch, ich weiß). da der router eine wlan übertragung von 300 mbits hergibt, dürfte es möglich sein, die 300 mbits (in der theorie) voll zum datentransfer zwischen festplatte und empfangsgerät zu nutzen, oder sehe ich das falsch?
sollte die wahl am schluss auf diese lösung fallen, würde ich allerdings eine dockingstation für interne festplatten bevorzugen; sowas hier:




denn externe sind nun mal teurer als interne und schon nach dem 1. austausch der wg-festplatte (etwa weil sie kaputt geht oder so) würde es sich lohnen, die 20e in so eine dockingstation investiert zu haben und so 2 mal daran gespart zu haben, dass man eine interne festplatte anstelle einer gleich großen externen geholt hat. ich nehme an, wenn das mit dem festplatte-usb-wlan router generell so klappt, wie ich mir das vorstelle, dann sollte es auch mit interne festplatte-dockingstation-usb-wlan router klappen, oder übersehe ich da was? bräuchte der router vll für die nutzung solch einer dockingstation einen treiber, den kein üblicher router hat, weil es kaum vorkommt, dass leute ne dockingstation an den router stecken wollen?

b) ethernet
es gibt festplatten wie diese




die man über die ethernet-schnittstelle mit dem wlan router verbinden kann. damit wäre natürlich die übertragung zwischen router und festplatte schneller (1000 mbits in der theorie), aber bringt das was für mein konkretes problem? ich meine, der router gibt nun mal nur 300 mbits im wlan her und jedes gerät in unserer wg greift über wlan zu. zusätzlich bieten diese platten natürlich auch eine app für iOS und den zugriff von unterwegs an, also wieder alle wünsche erfüllt, allerdings eben wieder teurer, als die usb-variante.



was ich mich außerdem frage, so ganz generell, ist, inwiefern ich beim datendurchsatz beachten muss, dass ja evtl. 3 menschen gleichzeitig mit evtl. 6 geräten (oder wie vielen auch immer; und wenn besuch da ist und der auch noch mal das ein oder andere notebook und smartphone mitbringt..) über das wlan entweder auf das internet zugreifen, oder etwa einen film von der festplatte streamen, oder gar beides gleichzeitig. der wlan router sollte wohl fähig sein, 3 clients die vollen 300 mbits zu liefern, dafür ist er schließlich gemacht und so schnell ist das ja ohnehin nicht (verglichen mit kabel). wenn allerdings noch allerhand festplatten-datendurchsatz dazukommt, evtl. auch noch ein 5., 7., 10. gerät (okay, vielleicht etwas übertrieben, aber jedenfalls wäre es gut zu wissen, ob das drin wäre), muss ich da mit geschwindigkeitseinbußen rechnen? wenn ja, nur für das streamen von der platte oder auch für das surfen im netz? oder beides zu gleichen teilen? ist diesbezüglich dann vielleicht doch eine wlan festplatte sinnvoller, die ja immerhin ihr eigenes netzwerk errichtet und so den wlan router nicht beeinflusst, die vielleicht sogar einen höheren datendurchsatz liefert als 300 mbits (dazu findet sich zumindest in der produktbeschreibung der beispielplatte nichts)? oder gibt es andere, die optimal wären und hier nicht angeführt wurden? wie sieht es mit interferrenzen zwischen den wlan netzwerken der festplatte und des routers aus? kann ein pc überhaupt mit 2 wlan netzwerken gleichzeitig verbunden sein? von meinen iOS-geräten weiß ich jedenfalls, dass die immer nur mit einem verbunden sein können, das hieße ja entweder etwas von der platte streamen oder internetverbindung?

ich hoffe, es finden sich hier ein paar interessante anregungen und die ein oder andere antwort auf meine vielen fragen.
danke jedenfalls schon mal fürs gedanken machen!
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Alt 01.08.2013, 11:58   #2 (permalink)
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Standard AW: Kaufberatung Netzwerkfestplatte

Was für einen Router habt ihr aktuell?

Aktuelle Router können problemlos eine USB Festplatte ins Netzwerk einbinden einige auch mit Zugriff über das Internet.

Auch ist so kein extra WLAN erforderlich.

Falls kein aktueller Router vorhanden ist, sprecht doch einmal mit eurem Anbieter das ihr euren Vertrag verlängert und dafür einen aktuellen Router als Beigabe bekommt.

So wäre nur eine USB Festplatte anzuschaffen falls keine vorhanden ist.

Edit:

Also selbst eine aktuelle Fritzbox 7390 schafft nur einen HD Film Stream gleichzeitig.

Für mehr reicht der Datendurchsatz am USB Port der Fritzbox nicht aus.

Also wohl eher ein dediziertes Gerät am besten natürlich verkabelt.

Geändert von Tweak-IT (01.08.2013 um 12:15 Uhr)
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Alt 01.08.2013, 12:14   #3 (permalink)
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Standard AW: Kaufberatung Netzwerkfestplatte

Ich hab seit einiger Zeit das von dir verlinkte WD My Book Live NAS und bin ehrlich gesagt noch gar nicht dazu gekommen, alle features ausgiebig zu testen.
Auf jeden Fall stellt das für mich die "eierlegende Wollmilchsau" im Privatsektor mit überschaubarem Budget dar.
Muss halt jeder selbst entscheiden, ob er Synology, Qnap etc braucht (und bezahlen will) oder ob eine preiswerte "Fertiglösung" nicht doch reicht.

Hab die Platte per LAN-Kabel am WLAN-Router hängen und somit kann jedes Gerät im Netzwerk entweder schnell oder mobil drauf zugreifen.
Für unterwegs gibt´s eine App. Man kann also auch am anderen Ende der Welt auf seine freigegebenen Daten per Smartphone zugreifen.

Ganz nützlich bei WD finde ich die implementierte Funktion zur Datensicherung.

*Nachtrag*
Falls das nicht deutlich geworden sein sollte: ich würde bei deinem Szenario (3 Leute plus Besuch) auf keinen Fall eine USB-Lösung verwenden,
sondern immer auf eine Netzwerkfestplatte (GB-LAN) setzen.
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Alt 01.08.2013, 12:26   #4 (permalink)
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Standard AW: Kaufberatung Netzwerkfestplatte

Hmm Tweak, man könnte denken du warst zu faul den ganzen Text zu lesen.

Er hat geschrieben, dass sie einen 1&1 HomeServer haben. Das sollte eine FritzBox 7330 SL sein. Link zu Geizhals:
AVM Fritz!Box 7330 VoIP, 300Mbps (MIMO) (20002510) Preisvergleich | Geizhals Deutschland

Ich würde auch Variante 3 a) vorschlagen, weil das bei der Voraussetzung die einfachste und kostengünstigste ist.
Ob es nun unbedingt eine Dockingstation sein muss ist eigener Geschmack. Ein normales externes Festplattengehäuse für die interne Festplatte tut's auch.
Braucht für die Zwecke auch kein USB 3.0 haben, da die FritzBox 2x USB 2.0 hat.

Bei der Variante über Ethernet müsste man bei der Fritzbox übrigens extra aufpassen, da sei einen 1000 MBit und einen 100 MBit Anschluss hat.
Auf die anderen Varianten - die du übrigens sehr gut erklärt hast - gehe ich jetzt nicht näher ein, weil einfach zu teuer. Und für deinen Anwendungsfall auch übertrieben.

Zum Thema WLan: Also die 300 MBit von deinem Router sind das Insgesamtmaximum für alle verbundenen Geräte. Heißt bei 3 Stück bekommt jeder im Durchschnitt noch 100 MBit ab. (Und in der Praxis noch viel weniger) Das könnte wenn mehrere Leute streamen schon zu Problemen führen.

Zum 2. WLan Gedanken: Eine Verbindung zu 2 WLan-Netzen gleichzeitig ist nicht möglich. Es sei denn du hast auch 2 WLan Empfänger an deinem PC / Notebook, sprich noch einen weiteren Stick.
Und ja, die beiden WLan-Netze würden sich gegenseiteig beeinflussen.

So, ich hoffe die Antwort ist jetzt nicht zu kurz, wo du so viel geschrieben hast.

MfG hoyy

€dit: Mensch was hier in der Zeit, wo ich meine Antwort geschrieben habe, alles gepostet und editiert wurde.
Aber wenn der Durchsatz am USB-Port der Fritzbox wirklich so schlecht ist, sollte man vielleicht doch auf eine Netzwerkfestplatte zurückgreifen.

Geändert von hoyy (01.08.2013 um 12:31 Uhr) Grund: €dit
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mataze (02.08.2013)
Alt 01.08.2013, 12:47   #5 (permalink)
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Standard AW: Kaufberatung Netzwerkfestplatte

*lach* Ja ich hab das getippt auf dem Sprung

Die Fritzbox 7390 macht *maximal* 5 MByte/s netto.

(Liegt wohl an dem Flaschenhals CPU)
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Alt 01.08.2013, 14:12   #6 (permalink)
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Standard AW: Kaufberatung Netzwerkfestplatte

ich bin begeistert! viele hilfreiche und wohlwollende antworten! vielen dank! ich bin das aus anderen foren durchaus auch anders gewöhnt.. da kommen dann grundsätzlich mal 5 posts die nur darauf abzielen, dein komplettes vorhaben in frage zu stellen; achwas dein komplettes ich, deine vergangenheit und geburt gleich mit. und dann am besten noch mit nem guten schuss herablassung und etwaigen indirekten beleidigungen. naja, also danke jedenfalls für die mühe.

ich nehm jetzt schon mal so viel mit: der server flog als erstes raus, wie ich auch schon dachte. auch eine festplatte, die ihr eigenes wlan netzwerk aufbaut, wird nicht empfohlen, denn das würde mit dem router wlan interferieren und überhaupt kann ein endgerät pro verbautem wlan-empfänger nur ein wlan netzwerk gleichzeitig nutzen, d.h. gleichzeitig im netz sein und in irgendeiner form mit der platte arbeiten geht nicht, was denke ich ein ausschlusskriterium ist. außerdem wird mir wegen des mageren datendurchsatzes des usb 2.0 ports an der fritzbox auch eher eine ethernet-festplatte ans herz gelegt, die somit auch als einizge und beste lösung überbleibt. das is doch schön, danke noch mal an dieser stelle!
aber eine frage hab ich noch: wenn das wlan netzwerk sowieso so schwach auf der brust is und selbst bei einem einzigen verbundenen endgerät nicht mal an die theoretischen 300 mbits rankommt; oder mit anderen worten, wenn man im durchschnitt davon ausgehen kann, dass der router meinem gerät die meiste zeit etwas um die 100 mbits liefert, warum ist es dann noch wichtig, eine 1000 mbits ethernet-verbindung zwischen platte und router zu haben, statt des usb 2.0, das ja in der theorie auch immerhin 480 mbits hinbekommt, in der praxis doch aber zumindest mehr als 150 mbits und damit kaum je zu einer bremsung der zugriffsgeschwindigkeit führt, die durch das schwache wlan sowieso schon so arg begrenzt ist?
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Alt 01.08.2013, 19:12   #7 (permalink)
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Standard AW: Kaufberatung Netzwerkfestplatte

Du kannst ja erstmal testen, was Euer WLAN überhaupt her gibt. Dazu kopierst Du einfach eine große Datei, von einem Rechner auf einen anderen. Dann weißt Du was im Optimum per WLAN drin ist.

Insgesamt kann es etwas besser werden, wenn nur ein Rechner per WLAN von der HDD an Deinem Router die Daten zieht.

Ich denke die billigste Lösung ist ein externes USB2.0 Gehäuse - oder eben so eine Docking Station. Bei der müsstest Du nur aufpassen das sie nicht auf Dauer zu sehr eindreckt.

Universeller ist es natürlich beim Gehäuse gleich auf USB3.0 zu setzen, da man es so später auf effizient an einem Rechner nutzen kann, wenn sie nicht mehr in WG benötigt wird.
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mataze (02.08.2013)
Alt 01.08.2013, 21:12   #8 (permalink)
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Zitat:
Zitat von mataze Beitrag anzeigen
...aber eine frage hab ich noch: wenn das wlan netzwerk sowieso so schwach auf der brust is und selbst bei einem einzigen verbundenen endgerät nicht mal an die theoretischen 300 mbits rankommt; oder mit anderen worten, wenn man im durchschnitt davon ausgehen kann, dass der router meinem gerät die meiste zeit etwas um die 100 mbits liefert, warum ist es dann noch wichtig, eine 1000 mbits ethernet-verbindung zwischen platte und router zu haben, statt des usb 2.0, das ja in der theorie auch immerhin 480 mbits hinbekommt, in der praxis doch aber zumindest mehr als 150 mbits und damit kaum je zu einer bremsung der zugriffsgeschwindigkeit führt, die durch das schwache wlan sowieso schon so arg begrenzt ist?
Du verwechselst da was. Die 300 MBit gelten ja nur für´s WLAN.

Dein Homeserver hat 1 (oder 2? ) Gigabit Ethernet Ausgänge und die Live NAS hat einen Gigabit Ethernet Eingang. Die kann also die vom Router kommenden Übertragungsraten auch verarbeiten/benutzen.
Die Kabelübertragungsrate ist also viel höher als die Funk-Übertragungsrate.

Zitat:
Zitat von Exit
Ich denke die billigste Lösung ist ein externes USB2.0 Gehäuse ...
Richtig, die billigste. Aber ist das auch das, was gewünscht ist? Da wollen drei Leute gleichzeitig drauf zugreifen. Ich weiß echt nicht, warum man da ernsthaft noch über USB 2.0 nachdenkt.
Und USB 3.0 nützt ja auch nichts, wenn die Fritze nur 2.0 kann.

Mal davon abgesehen, dass man beim Aufpreis für die Ethernet-Platte die automatische Datensicherung und die persönliche cloud schon mit drin hat.
Das Bonbon "totaler Luxus" wäre also includiert.
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Alt 01.08.2013, 21:21   #9 (permalink)
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Standard AW: Kaufberatung Netzwerkfestplatte

Naja - an seinem Router macht es sicher keinen Unterschied ob da eine externe Platte per USB2.0, USB3.0, 100MBit oder gar 1000MBit NAS dran hängt.

300MBit WLAN ist dafür einfach novh zu lahm um einen spürbaren Unterschied zu bringen.

Aber Ja - USB3.0 oder auch 1000MBit NAS machen die Platte zukunftssicherer, sodaß man sie auch die nächsten Jahren noch lokal am PC oder Netzwerk mitlaufen lassen kann.
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mataze (02.08.2013)
Alt 01.08.2013, 23:25   #10 (permalink)
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gut, vielen dank. dann weiß ich jetzt bescheid und die wg wird befragt. ich schätze mal, da ja der aufpreis noch mal durch 3 geteilt wird, dass wir uns doch die ethernet-variante anschaffen. weil vielleicht gerade dieser unterschied doch noch mal den ein oder anderen filmabend oder was weiß ich angenehmer gestaltet und auch ganz einfach weils zukunftsorientierter is, wie ihr schon sagtet. die wg wird keine 5 jahre mehr in der form existieren, da muss man sich ja überlegen, ob nicht einer den anderen die platte "abkauft". sofern sie dann noch läuft, habe da gewöhnlich eher ein bisschen pech..

aber auf dieser einen sache muss ich noch rumreiten, tut mir leid. das will ich einfach richtig verstanden haben bzw. mich auch richtig verstanden wissen. es geht hierum:

Zitat:
Zitat von Uwe64LE Beitrag anzeigen
Die 300 MBit gelten ja nur für´s WLAN.

Dein Homeserver hat 1 (oder 2? ) Gigabit Ethernet Ausgänge und die Live NAS hat einen Gigabit Ethernet Eingang. Die kann also die vom Router kommenden Übertragungsraten auch verarbeiten/benutzen.
Die Kabelübertragungsrate ist also viel höher als die Funk-Übertragungsrate.
mir ist ja klar, dass das kabel deutlich schneller ist, als das wlan. und dass der router mit der festplatte bester freund wird und die sich alles in sekundenschnelle erzählen können. aber wir benutzer mit unseren (ausschließlich!) wlan-endgeräten, wir lauschen diesen erzählungen doch nur per wlan. also egal wie schnell sich router und platte was flüstern (oder flüstern können oder könnten), damit wir mit unseren endgeräten mitkommen, müssen sie ihr gespräch doch bremsen und zwar auf diese theoretisch maximal 300 mbits oder nicht? also wenn das wort bremsen falsch ist, dann von mir aus halt mehrere pausen machen, in denen ich mit dem zuhören per wlan wieder etwas hinterherkomme, bis sie wieder weiterreden und wieder für mich pausieren, oder wie auch immer das dann speziell abgewickelt wird. also wahrscheinlich verstehe ich da noch was falsch, denn für euch scheint das so selbstverständlich zu sein, dass ihr da immer nur so halb drauf eingeht und ihr glaube ich nicht richtig versteht, was mein problem mit der sache is.
in meiner vorstellung muss die festplatte nur so schnell mit dem router kommunizieren, wie der router die daten an mich übermitteln kann. also einfach schnell genug, um die 300 mbits nicht noch zusätzlich zu bremsen. ob sie jetzt aber mit 480 mbits oder mit 1000 mbits tuscheln, macht, so wie ich mir die sache vorstelle, keinen unterschied. ich bekomme ja trotzdem nur meine 300. und deshalb auch die frage, ob es dann noch wichtig is, statt usb lieber ethernet zu nehmen, da beide - sowohl 480 als auch 1000 - deutlich schneller als 300 sind. also klar, in der theorie, ich weiß. aber in der praxis wird es für mich sogar noch drastischer, denn sagen wir, der theoretische wert wird in der praxis noch mal um 20% (keine ahnung ob das realistisch is, aber es macht für das nachvollziehen meiner gedanken keinen unterschied) unterschritten. dann haben wir für wlan eine übertragung von 240 mbits, für usb 2.0 384 mbits und für ethernet 800 mbits. noch immer sind beide wege der festplatten-router-kommunikation deutlich schneller als das wlan. aaaber dazu kommt ja noch, dass zur simulation einer repräsentativen alltagssituation mit mehr als einem wg bewohner im hause die wlan-power mindestens durch 2 geteilt werden muss. wir haben also an einem durchschnittstag mit meinen erfundenen 20% leistungseinbuße von der theorie in die praxis (könnten ja auch mehr oder weniger sein, es käme das selbe verhältnis raus) ein endgerät, das mit einer geschwindigkeit von 120 mbits mit dem router kommuniziert, während router und festplatte mit 384 mbits bzw. 800 mbits kommunizieren. beides also mehr als 3 mal so schnell. der limitierende faktor für die geschwindigkeit des streamens von der platte ist doch dann also nicht die kommunikation zwischen platte und router, sondern die 120 mbits zwischen endgerät und router. daher völlig wayne ob nu usb 2.0 oder ethernet, beides reicht dicke. oder etwa nicht? bzw. aber scheinbar nicht? bitte erklärt mir das noch mal!
das ist meine vorstellung von der geschichte und offensichtlich ist was falsch an ihr, denn euch scheint dieser gedanke bei der ganzen diskussion gar nicht zu stören und ihr seid definitiv bewandter in diesem zeug und würdet auch daran denken, wenn es richtig wäre. es wäre aber wirklich wertvoll für mich in zukunft zu wissen, wo mein denkfehler ist und inwiefern ich meine vorstellung von drahtloser kommunikation abändern muss. darum bitte ich euch noch, dann bin ich mit diesem thread auch fertig und bedanke mich.

EDIT: beim zweiten und dritten durchlesen von Exits letztem post, sagt er ja etwas ähnliches bzw. eigentlich genau das, was ich meine. aber er sagt nicht "kein unterschied" sondern es ist die rede von "kein spürbarer unterschied". wo kommt das "spürbar" her? warum bekomme ich aus den 300 mbits scheinbar doch noch mal mehr raus -egal wie wenig das letztlich sein mag -, wenn vorneher 1000 stehen und nicht "nur" 480? ich kann nur in solchen dummen bildern denken: wenn ich auf der autobahn auf einen stau in keine ahnung sagen wir 2km entfernung zufahre, in dem es definitiv nicht schneller als mit 20kmh weitergeht, dann is doch drauf geschissen ob ich mit 80 oder mit 300 auf diesen stau zufahre, der limitierende faktor der benötigten zeit für das erreichen meiner ausfahrt ist doch die geschwindigkeit, die der stau zulässt. wenn die strecke bis zum erreichen des staus länger wäre, dann würde es noch eher einen unterschied machen, wie schnell ich vor dem stau bin. das könnte vielleicht auch das detail an diesem bild sein, auf das Exit da anspielt. aber in IT-sprache übersetzt finde ich für die strecke bis zum stau keine entsprechung, denn für mein verständnis erreicht jeder wagen sozusagen schon während der beschleunigung den stau. es ist ja nicht so, als würden erst die vollen 4gb film von der platte auf den router geladen werden, bevor der router anfängt, sie an das endgerät weiterzureichen. jedes datenpaket durchläuft doch seperat den weg von platte über router zum endgerät. und wenn ich mehr datenpakte, also autos, in der selben zeit auf den stau zuschicken kann, dann wird doch wird doch nur der stau länger und die datenpakete stehen in der reihe und warten, bis sie den stau durchfahren haben. dann könnten es auch gleich weniger datenpakte pro zeit sein, dann "warten" die eben noch "auf der platte" statt nachher im stau, wen juckts?

EDIT#2: wow is das ein langer text. tut mir leid für jeden, der ihn sich antut. aber wenn diese sache geklärt is, kann ich auch endlich ruhe geben und vielleicht brauche ich die paar mehr worte, um mich verständlich zu machen.

Geändert von mataze (01.08.2013 um 23:57 Uhr)
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Alt 02.08.2013, 01:54   #11 (permalink)
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OK, zunächst mal ne Kritik an dich. Deine Texte wären besser lesbar und damit auch verständlicher, wenn du etwas Format rein bringen würdest, sprich Absätze, kürzere Sätze etc.

Dann ne Kritik an mich selber. Scheinbar bin ich der Einzige, der es nicht verstanden (oder überlesen) hat, dass ihr alle drei ausschließlich per WLAN arbeitet.
In diesem Fall hat Exit natürlich Recht, von der Geschwindigkeit wäre es dann völlig egal, ob USB2, 3, 100 oder 1000 Mbit ....

Ich würde das prinzipiell nicht so machen, aber das ist eine völlig andere Geschichte. (Bei mir hängen stationäre Geräte am Kabel und nur mobile Geräte werden angefunkt. Ist sicherer, stabiler, schneller.)

Das Fazit meinerseits müsste also umformuliert werden. Wenn ihr euch ausschließlich in eurem WLAN-Netzwerk aufhaltet und so wenig wie möglich ausgeben wollt, wäre eine USB-Platte auch OK.
Der Fernzugriff wäre dann zwar auch möglich, ist aber sowohl komplizierter einzurichten, nicht so komfortabel nutzbar und nicht so schnell wie auf die WD-Platte.

Wenn ihr den zentralen Datenspeicher wirklich sinnvoll nutzen wollt und etwas an die Zukunft denkt, ist die Ethernet-Platte eindeutig die bessere Wahl.
Falls der Router defekt geht, kauft man dann sicher einen schnelleren- aktuelle Geräte funken nicht mehr mit 300 Mbps, sondern (kombiniert) bis zu 1750 Mbps.
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Exit (02.08.2013), mataze (02.08.2013)
Alt 02.08.2013, 02:21   #12 (permalink)
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Standard AW: Kaufberatung Netzwerkfestplatte

du hast recht, meine formatierung ist schrecklich. bisher hab ich mich nicht groß darum gekümmert, auf der schule wurden lehrer schließlich dafür bezahlt, sich durch meinen kram zu quälen und seit dem schreibe ich kaum mal mehr ne mail über 10 zeilen.
ich werde versuchen mir das fürs forum reinzuprügeln. nicht nur aus purer nächstenliebe, sondern weils natürlich auch für mich nachteile bringt, wenn leute keinen bock haben mein zeug zu lesen, ich keine antworten bekomme, oder alles 5 mal schreiben muss, weil ich zu dumm bin verständliche sätze zu bilden.
ich seh das ein und danke für die nützliche kritik.

was das thema angeht, bin ich jetzt auch wirklich rundum zufrieden.
meine vorstellung von drahtloskommunikation scheint soweit zumindest nicht völlig verkehrt.
ne sehr brauchbare kaufberatung durfte ich auch genießen. vielen lieben dank noch mal an euch 4.
ich weiß nicht, ob diese dankesbekundungen hier im forum irgendwie nen besonders großen stellenwert haben und leute die sammeln oder so, aber für den fall dass, setz ich mal ein paar gefällt mirs unter eure wirklich hilfreichen antworten.

machts gut, bleibt so geduldig wie ihr seid, auf dass sich eure hdds ewig drehen mögen,

thread kann geschlossen werden.
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Exit (02.08.2013), Profi Overclocker (02.08.2013), swatcher1 (02.08.2013)
Alt 02.08.2013, 06:42   #13 (permalink)
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EDIT: beim zweiten und dritten durchlesen von Exits letztem post, sagt er ja etwas ähnliches bzw. eigentlich genau das, was ich meine. aber er sagt nicht "kein unterschied" sondern es ist die rede von "kein spürbarer unterschied". wo kommt das "spürbar" her? warum bekomme ich aus den 300 mbits scheinbar doch noch mal mehr raus -egal wie wenig das letztlich sein mag -, wenn vorneher 1000 stehen und nicht "nur" 480? ich kann nur in solchen dummen bildern denken: wenn ich auf der autobahn auf einen stau in keine ahnung sagen wir 2km entfernung zufahre, in dem es definitiv nicht schneller als mit 20kmh weitergeht, dann is doch drauf geschissen ob ich mit 80 oder mit 300 auf diesen stau zufahre, der limitierende faktor der benötigten zeit für das erreichen meiner ausfahrt ist doch die geschwindigkeit, die der stau zulässt. wenn die strecke bis zum erreichen des staus länger wäre, dann würde es noch eher einen unterschied machen, wie schnell ich vor dem stau bin. das könnte vielleicht auch das detail an diesem bild sein, auf das Exit da anspielt. aber in IT-sprache übersetzt finde ich für die strecke bis zum stau keine entsprechung, denn für mein verständnis erreicht jeder wagen sozusagen schon während der beschleunigung den stau. es ist ja nicht so, als würden erst die vollen 4gb film von der platte auf den router geladen werden, bevor der router anfängt, sie an das endgerät weiterzureichen. jedes datenpaket durchläuft doch seperat den weg von platte über router zum endgerät. und wenn ich mehr datenpakte, also autos, in der selben zeit auf den stau zuschicken kann, dann wird doch wird doch nur der stau länger und die datenpakete stehen in der reihe und warten, bis sie den stau durchfahren haben. dann könnten es auch gleich weniger datenpakte pro zeit sein, dann "warten" die eben noch "auf der platte" statt nachher im stau, wen juckts?
Das "spürbar" kommt daher, dass es schon einen Unterschied machen kann, ob der Datentransfer zwischen Router und Festplatte nun per USB2.0 oder per GBit Lan vonstatten geht.

Der Grund dafür ist, dass neben der reinen Datenübertragungsrate auch die Zugriffszeiten eine Rolle spielen. Hierbei spielt auch die verwendete Elektronik in beiden Geräten (Router und HDD) mit hinein.
Diese Unterschiede sind aber so marginal, dass der bremsende Faktor das WLAN darstellt.

Als Vergleich könnte man sagen, dass Du per Feldweg bis zum Router gehst - und ab da geht es entweder per Landstraße (USB2.0) oder per Autobahn bis zur HDD weiter. Es können dabei zwar nicht mehr Autos fahren (obwohl die Autobahn deutlich mehr verkraften würde), aber auf dem letzten Teilstück sind sie etwas (kaum spürbar) schneller.

Ich hoffe, ich konnte Dir damit mein "kaum spürbar" erklären
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hoyy (02.08.2013), mataze (03.08.2013)
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kaufberatung, netzwerkfestplatte


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