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Inter-Tech Infinity Mirror M-908 im Test (2/2)

Fazit

Das Inter-Tech M-908 Infinity Mirror ist ein wirklich schickes Gehäuse, vor allem im Betrieb. Nicht nur durch seine Front wird es der Blickfang im Zocker-Zimmer, auch durch die große Acrylglasscheibe hat man auch neben der Front viel Spielraum für ein richtig schick beleuchtetes und somit in Szene gesetztes System. Schöne wäre es allerdings gewesen, wenn man die Frontbeleuchtung sowie auch die vorinstallierten RGB-Lüfter per Mainboard-Controller  anschließen und steuern hätte können. So gibt es für die drei vorinstallierten Lüfter sowie die Front leider nur einen Pulseffekt über sieben Farben oder jeweils Standbeleuchtung.

 sowie Im Inneren weiß das Gehäuse mit einem großen Platzangebot zu punkten, auch große Grafikkarten sowie Lüfterkühler finden nicht nur ihren Platz, sondern lassen sich auch problemlos einbauen. Ebenso gefällt das Zwei-Kammern-Design im Inneren, damit können die Kabel nicht nur sauber versteckt werden, durch die viele Kabeldurchführungen im Mainboard-Schlitten lassen sich diese auch sauber und einfach verlegen. An der Verarbeitung gibt es von unserer Seite auch nichts auszusetzen.

Weiterhin als kleiner Kritikpunkt, zeigt sich der nicht vorhanden Staubfilter in der Front, somit kann Staub problemlos ins Gehäuse gezogen werden. Was hingegen gelungen ist, sind die Gummiabdeckungen für sämtliche I/O-Panel-Anschlüsse. Schön wäre es hier noch gewesen, wenn die Gummiabdeckungen am jeweiligen Anschluss beim M-908 Infinity Mirror nicht ganz abgenommen werden könnten.

Ansonsten ist das Inter-Tech M-908 Infinity Mirror ein rundum gelungenes Gehäuse, nicht nur Optisch ein echtes Highlight, sondern auch was die Features, Verarbeitung und die Ausstattung anbelangt. Für einen Kampfpreis von ca. 85 Euro, sollten Lichtliebhaber einen großen Blick riskieren.

Vorteile:

  • Einzigartige Optik
  • RGB-Leisten sowie Lüfter vorinstalliert
  • Geräumiger Innenraum
  • Gut verarbeitet
  • Durchdachter Aufbau
  • Viel Platz
  • Preis/Leistung gut

Nachteile:

  • RGB aktuell nicht per Mainboard steuerbar
    (Wird in bei nächster Charge geändert, dann Anschluss an Mainboard möglich)
  • Kein Staubfilter in der Front

 

26.11.18 / jrf

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