Äußerungen des CSU-Politikers waren diese Woche schon Anlass für die Aktion
Ich wähle keine Spielekiller. Im
Interview mit Zeit Online schießt er wieder scharf - und über's Ziel hinaus.
Ausschnitte aus dem Interview:
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[...]Natürlich wird nicht jeder Spieler ein Gewalttäter. Aber wenn Spiele auch nur zu einem bestimmten Prozentsatz ein höheres Maß an Jugendgewalt auslösen, dann ist das Grund genug, sie zu verbieten. In anderen Bereichen haben wir auch klare Verbote, ich denke an Kinderpornografie.[...]"
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[...]Aber je größer die Gefahr ist, dass solche Spiele auch in die Hände von Kindern und Jugendlichen kommen, desto stärker muss der Staat eingreifen. Es ist ja auch für alle verboten, die Verbrechen des Nationalsozialisten zu verharmlosen.[...]"
Wir haben nur die provokantesten Stellen hier zitiert, aber selbst wenn man das gesamte Interview liest, bleibt weit mehr als ein fader Beigeschmack.