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Alt 28.03.2015, 23:11   #1 (permalink)
Ifm
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Standard Office-PC Zusammenstellung ... eure Verbesserungsvorschläge

Hallo allerseits,

Eigentlich halte ich ja nicht viel vom selbst zusammenstellen von PCs und bin da auch nicht so geübt drin. Da allerdings wenig Fertiges mit SSD angeboten wird - und wenn, dann überteuert - muss es jetzt wohl doch sein ...

Verwendung:
  • Primär: Office, Programmierung (hauptsächlich Datenbankanwendungen), Internetnutzung eher textbasiert
  • Sekundär Youtube, Amazon Instant Video & Co.
  • DVD/Bluray brennen und natürlich auch abspielen
  • Datendateien auf einen externen Datenträger
  • Virtualisierung vorgesehen
Folgende Grundgedanken hatte ich bei der Auswahl der Komponenten:
  • leise und stromsparend
  • Mainboard offen für Erweiterungen
  • interne SSD zur Beschleunigung für Betriebssystem (Win7 pro) und Programme
  • Beim Arbeitsspeicher hatte ich nach "DDR3 1600 CL9" oder alternativ "DDR3 1333 CLK8" ausschau gehalten (AFAIK gleichwertig / beide vernünftige Performance)
herausgekommen ist folgende Zusammenstellung:
  • Mainboard: ASRock Q1900M, mATX, integrierte Intel Quadcore Q1900
  • Arbeitsspeicher: 4GB Crucial Ballistix Sport DDR3 PC3-12800 1600, CL9
  • Gehäuse: Inter-Tech Eterno H2 Mirror, RTX
  • Netzteil: be quiet! PURE POWER L8 300W
  • SSD: Transcend SSD370 64GB SSD 6,4cm (2,5") SATA 6Gb/s MLC
  • Bluray-Brenner: LG BH16NS40 Blu-ray Brenner Retail
Varianten:
  • CPU "AMD Athlon 5350, Boxed, Sockel AM1, TDP 25W"
    mit Mainboard "ASUS AM1M-A, AM1, mATX"
    oder "ASRock AM1B-M, AM1, mATX"
  • Arbeitsspeicher: "Crucial Ballistix Tactical Series DDR3-1600, CL8"
Passt das zu dem Anwendungsszenario? Sind da Bauteile (z. B. Netzteil) überdimensioniert? Bekommt man in der Preislage ein performanteres, leiseres und/oder stromsparenderes System hin? Welche SSD-Größe sollte ich einplanen?

So ... und jetzt macht mich fertig
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Alt 30.03.2015, 23:04   #2 (permalink)
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Standard AW: Office-PC Zusammenstellung ... eure Verbesserungsvorschläge

Ich denke, den ganzen Office Kram leisten Deine beiden Zusammenstellungen problemlos.

Einzig das Thema Programmierung und vor allem Vitualisierung machen mir sorgen. Bei der Virtualisierung hostet man ja üblicherweise komplette Betriebssysteme. Die 4GB Ram reichen aber gerade mal um ein System einigermaßen ordentlich laufen zu lassen - aber weitere?

Je nach geplantem Umfang würde ich mal pauschal 4GB pro System einplanen - und somit solltest Du mit mindestens 8GB Ram anfangen. Zudem ist Deine Boardauswahl in der Hinsicht mehr als ungünstig, da beide nur 2 Ram Slots bieten. Somit solltest Du am Besten gleich mit 16GB (2*8GB) Riegeln anfangen um wenigstens halbwegs gerüstet zu sein.

Beim Thema Programmierung, kommt es ganz darauf an, mit welchen Entwicklungsumgebungen Du arbeitest. Im Bereich Microsoft (DOTNET) und Visual Studio kommst Du mit 4GB ebenfalls nicht weit. Unter 8GB würde ich da auch nicht wirklich anfangen. Was man unter Java braucht ist mir leider nicht geläufig - da kommt es sicher drauf an, was man alles noch am laufen halten muss (Application Server, DB System usw.).
Power is nothing without Control!
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Alt 31.03.2015, 22:46   #3 (permalink)
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Standard AW: Office-PC Zusammenstellung ... eure Verbesserungsvorschläge

Danke erstmal für deine Antwort ...

Zitat:
Zitat von Exit Beitrag anzeigen
Einzig das Thema Programmierung und vor allem Vitualisierung machen mir sorgen. Bei der Virtualisierung hostet man ja üblicherweise komplette Betriebssysteme. Die 4GB Ram reichen aber gerade mal um ein System einigermaßen ordentlich laufen zu lassen - aber weitere?
Beim Speicher war ich "innerlich" schon bei 8GB. Kann ich da auch "einfach" erstmal einen 8GB-Riegel kaufen und dann, falls ich feststelle dass es zu wenig ist, einen identischen 8GB-Riegel nachkaufen, oder hat es heutzutage immer noch Vorteile, grundsätzlich jeden Speicherslot mit identischen Riegeln zu bestücken (also wenn es dann doch 8GB bleiben würde, 2x4GB Vorteile hätte).

Programmierung wird hauptsächlich DotNet sein, allerdings mit freier Entwicklungs-Umgebung (SharpDevelop), wobei ich auch daran denke, mich so langsam mal intensiver mit der Entwicklung von Android-Apps zu beschäftigen (was eine zusätzliche Entwicklungs-Umgebung bedeuten würde). Gelegentlich schnupper ich auch mal in exotischere Entwicklungsumgebungen rein. Da sind wir dann auch an der Stelle, an der ich an Virtualisierung denken:
  • Testen von Entwickungsumgebungen und rückstandfreies entfernen.
  • Testen meiner Anwendungen unter verschiedenen Betriebssystem-Einstellungen und (vorgegaukelten) Hardwarebedingungen.
  • Verschiedene Datenbank-Server in je einer virtuellen Maschine (die dann aber nicht gleichzeitig laufen), aber individuelle System-Parameter verwenden.
  • hinzu kommt noch mein "Kleiner", der ein paar seiner Spiele (solche Sachen wie http://en.wikipedia.org/wiki/Lego_Island_2:_The_Brickster%27s_Revenge) spielen möchte, mit denen ich aber nicht das "Basis-System" belasten möchte, ich bedenken habe, ob sie überhaupt unter Win7 laufen und die ich auch rückstandsfrei entsorgen können möchte.
  • Zu guter Letzt möchte ich mir Wissen rund um die Virtualisierung aneignen. Denke, dass man in naher Zukunft nicht drumherum kommt.
Es wären also einige virtuelle Systeme, bei denen aber maximal zwei gleichzeitig aktiv sein müssen. Wenn das natürlich "Schwachsinn" ist, lasse ich das fallen.

Ich hatte mich bei meiner CPU-Suche bisher übrigens auf Quad-Cores konzentriert. Bei den Leistungsbewertungen kommt aber der Dual-Core-Prozessor Celeron G1840 um einiges besser weg und bei meinem Anwendungsszenario würden - wenn ich das inzwischen richtig verstanden habe - bestenfalls Datenbank-Server und die Virtualisierung von mehreren Kernen profitieren. Wäre der G1840 dann die bessere Wahl? Kostensetig kommt das alles aufs gleiche raus (http://www.hardwareversand.de/pcconfigurator/meinpc/1281033). Das hätte auch den Charme, dass auf den Sockel hochwertigere Prozessoren passen, falls ich mal Upgraden will/muss. Zusatzfrage: Ist dann 1333-Speicher passender, weil die CPU diesen Takt hat oder bringt 1600-Speicher dann trotzdem mehr Performance (auch hier ist preislich alles in der Nähe)?

Je mehr ich mich umschaue, umso weniger finde ich durch
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Alt 01.04.2015, 00:45   #4 (permalink)
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Standard AW: Office-PC Zusammenstellung ... eure Verbesserungsvorschläge

Zitat:
Zitat von Exit Beitrag anzeigen
Zudem ist Deine Boardauswahl in der Hinsicht mehr als ungünstig, da beide nur 2 Ram Slots bieten. Somit solltest Du am Besten gleich mit 16GB (2*8GB) Riegeln anfangen um wenigstens halbwegs gerüstet zu sein.
Das kann ich nur unterstreichen. Wegen DualChannel 2 Riegel nehmen.
Und wenn schon nur 2, dann gleich 2x8GB.

MfG
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Alt 01.04.2015, 07:58   #5 (permalink)
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Standard AW: Office-PC Zusammenstellung ... eure Verbesserungsvorschläge

Zuerst einmal, gibt es das Visual Studio jetzt auch als Community Edition. https://www.visualstudio.com/en-us/p...munity-vs.aspx

Die entspricht der "normalen" Premium Editon und ist für private Entwickler frei nutzbar. Diese ersetzt die eher undankbaren Express Editionen, bei welchen man immer recht schnell an dessen Grenzen gestoßen ist. Ich würde Ihnen empfehlen, sich zumindest mal anzuschauen.

Grundsätzlich ist es immer besser bei einem Dual Channel Interface zwei gleiche Riegel parallel zu stecken. Aber in Ihrem Fall (und scheinbar ihrem Kostendruck), würde ich doch lieber erstmal nur 1x8GB statt 2x4GB verwenden. Mein Dienst-Notebook (HP Elitebook 850 hat auch nur 12GB Ram drin = 1x8 + 1x4GB Riegel) und spürbare Auswirkungen habe ich dabei nicht.

Gibt es eigentlich einen bestimmten Grund, warum Sie versuchen den letzten Cent zu sparen? Ok nicht jeder braucht nen i7 - aber trotzdem, wären mir die Einschränkungen persönlich zu stark.

PS: Wenn Sie nur Geld sparen müssen, wäre ja auch eventuell der von Fakk-Asrock angebotene i5 eine Idee?
http://www.tweakpc.de/forum/biete/99...-komplett.html
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Alt 01.04.2015, 22:39   #6 (permalink)
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Zitat:
Zitat von Exit Beitrag anzeigen
Grundsätzlich ist es immer besser bei einem Dual Channel Interface zwei gleiche Riegel parallel zu stecken. Aber in Ihrem Fall (und scheinbar ihrem Kostendruck), würde ich doch lieber erstmal nur 1x8GB statt 2x4GB verwenden. Mein Dienst-Notebook (HP Elitebook 850 hat auch nur 12GB Ram drin = 1x8 + 1x4GB Riegel) und spürbare Auswirkungen habe ich dabei nicht.
Hey Exit, das kommt vlt. davon, dass Dein Board vom NB asymetrisches DualChannel kann? Dann würde die ersten gemeinsamen 8GB (also 2x4GB) im DC laufen und die übrigen 4GB des 8GB-Riegels im SC.

Wieso er dem Q1900 erliegt & damit ein nicht aufrüstbares Board mit (naja "lahmen") 4x 2GHz kaufen möchte, weiß ich auch nicht.
Jedenfalls wäre das auch eher "Notebook-Geschwindigkeit" ... als "Desktop-Performance".
Aber zum Programmieren sollte es (hoffentlich) ausreichen ...

Grüße, MiMo
PC: +++ AMD Ryzen 2700X +++ ASRock X470 Taichi +++ G.Skill 32GB DDR4 @3200 CL14 +++ MSI RX 5700 XT 8GB +++

Heimkino: +++ Fantec 3DFHDL +++ DENON AVR-1910 +++ 7.1 LS-System +++ LG 37"LV5590 TV +++
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Alt 01.04.2015, 23:32   #7 (permalink)
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Zitat:
Zitat von Exit Beitrag anzeigen
Zuerst einmal, gibt es das Visual Studio jetzt auch als Community Edition. https://www.visualstudio.com/en-us/p...munity-vs.aspx
Gut ... das hatte ich nicht mehr im Blick, seit Microsoft mit den Express-Editionen und gleichzeitiger "Politikumkehr" bei Visual Studio (samt Abschaffung der Einzelprodukte) kleineren Entwicklern so in den (zensiert) getreten haben.

Zitat:
Gibt es eigentlich einen bestimmten Grund, warum Sie versuchen den letzten Cent zu sparen? Ok nicht jeder braucht nen i7 - aber trotzdem, wären mir die Einschränkungen persönlich zu stark.
Eigentlich gehen ich nur nach dem Minimalprinzip vor. Zudem mag ich keine Ressourcenverschwendung. Wie gesagt, ist das der erste PC, den ich mir selbst zusammenstelle. Mit dem angelesenen (Halb-)wissen habe ich mir halt ein bewusst klein gehaltenes System zusammengestellt, um darauf aufzubauen. Da kann gerne "draufgesattelt" werden, sollte allerdings im Rahmen bleiben. Bevor ich 280 EUR ++ für eine i7-CPU ausgebe, experimentiere ich lieber erstmal mit der Celeron G1840 für 40 EUR. Dann habe ich eine verbreiteten Sockel und kann, wenn es mir denn nicht (mehr) reicht, einen (ggf. gebrauchten) i5 holen. i3 scheint ja irgendwie nicht so toll zu sein, zumindest wenn ich mir Rankings wie unter http://www.chip.de/bestenlisten/Bestenliste-Desktop-Prozessoren--index/index/id/693/ anschaue. Die Virtualisierung muss dann halt erstmal warten ...

Ich investiere wohl noch etwas mehr in ein Mainbord mit mehr Speicher-Slots ...
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Alt 02.04.2015, 12:22   #8 (permalink)
Ifm
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Zitat:
Zitat von MiesMosel Beitrag anzeigen
Wieso er dem Q1900 erliegt & damit ein nicht aufrüstbares Board mit (naja "lahmen") 4x 2GHz kaufen möchte, weiß ich auch nicht.
Ich erliege ihm ja nicht, sondern schaue über Preisvergleichsseiten usw. was es günstiges gibt um dann die Suchmaschine Bewertungen, Tests und Erfahrungsberichten finden zu lassen. Was für Prozessoren würdest Du denn als Minimum ansetzen wollen?
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Alt 02.04.2015, 16:07   #9 (permalink)
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Mahlzeit.

Sowohl für's Programmieren (VisualStudio ist schon ein ganz schöner Brocken) als auch erst Recht für's Virtualisieren muss mindestens ein Core i5 ran, 8GB RAM (besser 16GB) und vor allem noch ne große Platte dazu.

Ne 64GB SSD für's OS ist ausreichend und gut, aber damit war's das auch - ohne weiteren Plattenplatz wirst du da nach OS- und Update-Installation nicht mal mehr das VisualStudio installiert bekommen, von ner VM mal ganz zu schweigen.

Und nicht von Dual- oder Quad-Core verwirren lassen - die J1900/Q1900 sind CPUs aus der BayTrail-Generation der ATOM-CPUs, also das langsamste vom langsamen. Ein schneller, selbst ein vier Jahre alter Core i5 DualCore ist denen meilenweit, nein, galaxienweit überlegen.

Cheers,
Joshua

P.S.:
Der Thread-Titel ist irreführend - mit "Office-Rechner" hat das Gebilde nix zu tun, denn dafür wäre ein J1900/Q1900 tatsächlich ausreichend....
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Alt 06.04.2015, 21:34   #10 (permalink)
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Na mach dem Autor mal keine Angst.

Ich habe in meinem Dienst Notebook auch nur ne Kindergarten CPU (i5 4200U), welche selbst vom Surface Pro3 getoppt wird. VS2013 läuft damit zufriedenstellend. Klar 4GB wären da schmerzvoll - 8GB sollten es schon sein. Aber gehen tut dies zur Not auch.

Bei Virtualisierung kann ich leider nicht mitreden. Viel Ram ist da aber auch jeden Fall Pflicht und mehr als nur 2 Kerne können da sicher auch nicht schaden - aber da habe ich keine praktischen Erfahrungen mit.
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Alt 07.04.2015, 10:06   #11 (permalink)
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Naja, Virtualisierung braucht eigtl. von allem etwas (grobe Schätzung):
CPU -> pro Gastsystem min. 1-2 Kerne à 1,6-2GHz je nach Nutzungsart,
RAM -> pro Gastsystem min. 1-2GB RAM je nach Betriebssystem,
HDD
-> pro Gastsystem min. 10GB Speicherplatz,
GPU -> pro Gastsystem min. 128MB GPU-RAM.

Wenn immer nur ein Gastsystem aktiv ist, dann würde das J1900 gerade so reichen.

Gruß, MiMo
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Exit (07.04.2015)
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