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Corsair Hydro H150i Pro RGB AIO-Wasserkühlungen im Test (3/5)

Lieferumfang

Ausgeliefert wird die H150i PRO RGB in einer dem 360-mm-Radiator entsprechend großen und schick gestalteten Kartonage. Wie von Corsair bekannt mit Allerlei Infomaterial darauf, die einen schon einmal auf den Einbau vorbereiten.

 Neben der eigentlichen H150i PRO RGB befinden sich drei 120-mm-Lüfter aus der ML-Serie von Corsair gut verstaut im Karton. Weiterhin dabei ist das Montagezubehör für alle gängigen Sockel. Wer den Kühler auf einem Threadripper-Prozessor verbauen möchte, muss sich allerdings noch bis Q1 2018 gedulden, da erscheint das passende Montage-Kit. Abgerundet wird der Lieferumfang durch eine kurze und knackige Anleitung sowie das Corsair Link-Kabel um die H150i per Link-Tool anzusteuern.

Wärmeleitpaste ist für die erste Anwendung bereits auf der Bodenfläche der AIO aufgetragen. Eine Tube, für mehrere Anwendungen befindet sich daher nicht im Lieferumfang

Die Montage

Im Test wird die  H150i PRO RGB auf einem LGA1151 System montiert. Da die Kompaktwasserkühlung fertig befüllt und wartungsfrei ist, besteht die einzige Aufgabe beim Endanwender in der Montage auf dem CPU-Sockel und der Verschraubung des Radiators. Bei einem LGA1151-System benötigt man die im Lieferumfang befindliche Backplate. Diese wird zusammen mit den Intel LGA115x-Abstandshaltern verschraubt. Die H150i PRO wird dann auf die CPU gesetzt und mit den Rändelmuttern mit Gefühl festgezogen. Anschließend die diversen Strom- sowie Lüfterkabel nicht vergessen und schon ist die H150i PRO RGB einsatzbereit.

Bei einem AMD-System, egal ob AM3 oder AM4 wird an der Pumpeneinheit der Montagerahmen ausgetauscht. Daran werden dann die beiden Ösen für AMD befestigt und der Kühler am Retentionmodul eingehängt und mit Gefühl werden die beiden Rändelmuttern festgezogen.

Die Montage auf beiden Sockeln, sollte auch Laien vor keine große Herausforderung stellen. Falls man doch mal nicht weiter weiß hilft die kurze und knackige Anleitung weiter. Die Montage dauert grob 5-10 Minuten, es wird lediglich ein Schraubendreher als Werkszeug benötigt.

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Übersicht der Benchmarks in diesem Artikel:


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