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Corsair 4000D Airflow und iCUE 4000X RGB im Test (4/5)

Einbau

Beim Einbau der Komponenten  in eines der neue Corsair 4000 Gehäuse fällt einem eigentlich sofort das neue RapidRoute Cable Management System auf, denn der Innenraum wird dadurch tatsächlich bereit im leeren Zustand irgendwie aufgeräumter.

Das Gehäuse bietet trotz der eher kompakten Maße extrem viel Platz für die Montage. Oberhalb des Mainboards geht es zwar etwas enger zu, allerdings nicht so eng, dass man sich die Finger brechen muss.

Auch beim Luftkühler gibt es absolut keine Probleme, denn diese können mit einer Höhe von bis zu 180 mm montiert werden, was die meisten Lüfter eher nicht erreichen. Beim Einbau von Radiatoren oben, muss man auf die Höhe achten, damit die RAM-Speicher nicht im Weg sind. Corsair gibt diese aber sogar in den technischen Daten an, dass es hier bei 280 mm Radiatoren zu Problemen kommen kann.

Hat man das Mainboard erst einmal eingebaut und geht an die erste Verkabelung, merkt man schnell die Vorzüge des neuen Kabelmanagement Systems, denn man braucht die Kabel eben nicht mehr durch spezielle Öffnungen zu schieben. Man führt sie einfach von hinten durch und steckt sie an die Position ein, wo sie auf dem Mainboard hingehören. Ohne großen Aufwand bekommt man so eine perfekte Verkabelung mit dazu toller Optik, denn von den Kabeln ist am Ende kaum noch etwas zu sehen.

Grafikkarten dürfen im 4000er Corsair eine Länge von bis zu 360 mm aufweisen, was für die meisten Modelle ausreichend ist.

Fixiert werden die Karten mit zwei Rändelschrauben an den jeweiligen PCI-Slots. Bei der Verkabelung der VGA gilt dann das gleiche wie für das Mainboard, einfach das Kabel direkt an der Karte egal wo sie sich nun befindet durch den Kanal ziehen und fertig.

Insgesamt können vier 2,5-Zoll- Laufwerke hinter das Mainboard eingebaut werden, deren Einbau selbsterklärend ist und wie bei fast allen neuen Gehäusen abläuft. Über den unten liegenden Käfig können zusätzlich zwei 3,5- oder 2,5-Zoll-Laufwerke über Schubladen eingeschoben werden.

Für das Kabelmanagement auf der Rückseite bitten alle Corsair 4000 Modelle massig Platz. Der Name RapidRoute für das neue System ist durchaus passend, denn auch bei vielen Kabeln muss man hier nicht lange fummeln, sondern kann diese mehr oder weniger direkt in den Kanal zum Ziel legen. Ob man das nun besonders schön, oder wie in unserem Fall eher schnell machen will, bleibt jedem selbst überlassen. Da die Gehäuse auf der Kabelseite kein Fenster besitzen ist das Ergebnis am Ende das gleiche. Im Innenraum liegen die Kabel durch das RapidRoute System eigentlich immer perfekt.

 

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