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Xigmatek Utgard Gaming Gehäuse mit Lüftersteuerung im Test (3/6)

Äußerlichkeiten Teil 2

Rückseite und Bodengruppe

Die Rückseite zeigt Klassenübliches. Das Netzteil befindet sich unten und kann in normal oder kopfüber montiert werden. Darüber befinden sich sieben Erweiterungsslots und ein im Betrieb orange/weiß leuchtender 120 mm Lüfter. Für eine externe Wasserkühlung finden sich vier Schlauchdurchführungen, welche zur Verwendung aber erst heraus gebrochen werden müssen. Um die Schläuche vor dem durchscheuern zu schützen, finden sich im Lieferumfang die passenden Gummitüllen. (2 Stück)

Das linke Seitenteil gibt es beim Utgard in drei verschiedenen Varianten. Zum Test stand uns die "einfache" Version zur Verfügung, welche zwei Lüfterhalterungen bereit hält. Eine liegt in Höhe der CPU und kann Lüfter der Formate 80/90/120 und 140 mm aufnehmen. Die zweite liegt etwa in Höhe der Grafikkarten und passt für Lüfter der Formate 120 oder 140 mm.

Weiterhin gibt es noch eine Window und eine Mesh Version. Die Window Version kann durch ein recht großes Fenster glänzen, welches in Form eines übergroßen X daher kommt und so anleihen an das Hersteller Logo schafft. Mit den orange leuchtenden Gehäuse Lüftern ergibt sich dabei ein sehr stimmiges Bild. In dieser Variante muss man aber zwangsläufig auf Lüfter im Seitenteil verzichten, da Xigmatek aufgrund der Optik auf jegliche Lüfterhalterungen verzichtet hat.

Für den Lüfter Fan gibt es aber noch die Mesh Version, welche mit 222 mm ca.15mm breiter daher kommt. Hier können bis zu vier 120mm Lüfter oder auch ein 200 oder gar 220mm Lüfter verbaut werden. Das sollte dann auch die hitzköpfigste Hardware bei angenehmen Temperaturen halten.

Das rechte Seitenteil enthält zwei Öffnungen, welche aber deutlich kleiner ausgefallen sind und lediglich der Entlüftung dienen. Somit wurden diese auch nicht für den Einsatz von zusätzlichen Lüftern konzipiert und bieten auch damit auch keinerlei Schraublöcher.

Die Unterseite scheint 1:1 vom Xigmatek Midgard übernommen zu sein. Im vorderen Bereich steht das Gehäuse auf 2 großen Füßen, während weiter hinten zwei kleinere verwendet wurden. Unterhalb des Netzteils befindet sich ein extrem einfach zu demontierendes Lüftergitter. Da gerade das Netzteil gern jeglichen Staub aufsammelt ist dies wirklich eine sehr gute Lösung. Ein weiterer 120 oder auch 140mm Lüfter findet im vorderen Bereich Platz, bietet aber leider wie auch schon beim Midgard keinen extra Staubschutz.

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