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G.Skill RipjawsZ DDR3-2133 CL9 32 GB Kit im Test (2/6)

Technische Informationen

Design, Taktraten und Timings

Mit den RipjawsZ legt G.Skill nun schon das dritte Modul aus der Ripjaws-Serie auf. Nach den sehr belieben original Ripjaws Modulen, den dann folgenden RipjawsX ist man nun bei der Z-Serie angelangt. Der Headspreader der neuen Module setzt auf ein etwas runderes Design, hat aber immer noch die Ripjaws typischen Zähne eingearbeitet. Diese stehen nun aber nicht mehr wie bei den vorherigen Modellen ab, sondern sind in die Form eingearbeitet. Die Spreader sind schwarz glänzend lackiert und der PCB wie zuletzt bei allen G.Skill Modulen matt schwarz.

Die Module sitzen recht fest auf den Speichern und sind wie üblich oben ineinander verzahnt, was für zusätzliche Stabilität sogt. Die RAMs lassen sich gut am Heatspreader fassen und in die DIMM Slots einstecken, da der Spreader nicht nur an den Modulen klebt sondern auch über eingebogene Zähne oben auf dem PCB aufliegt. Es besteht also keine Gefahr über Druck von oben die Spreader zu lösen.

SPD/XMP/EPP Informationen

Die SPD-Programmierung der G.Skill RipjawsZ Module ist recht umfangreich. Es liegen sechs SPD-Profile von CL5 bis hin zu CL10 vor, die Spannung ist dabei mit 1.5V angegeben. Über das XMP sind zwei Profile hinterlegt, welche die maximale Taktrate und Timings der Module korrekt abbilden. Es ist sowohl ein XMP Profil für 2000 MHz als auch 2133 MHz bei 1.6 V vorhanden.

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Übersicht der Benchmarks in diesem Artikel:


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