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G.Skill Sniper DDR3-1600 CL7-8-7-24 im Test (2/7)

Technische Informationen / SPD

Taktraten und Timings

Der Headspreader der Sniper Module besitzt wie bereits gesagt das Design eines Gewehrs, welches durch ein Relief auf den Spreadern und durch Verwendung eines schwarz roten schicken Aufklebers entsteht. Die Spreader selbst sind auf die Module geklebt und oben mit einem Schnappsystem verbunden. Wie auch schon bei den Rippjaws X verwendet G.Skill für die Sniper ein matt tiefschwarzes PCB, das den Look des Moduls perfektioniert. Die Spreader mit ihrer Gun Metal Lackierung die ebenfalls matt ausgfeführt passt perfekt zum PCB und auch zu vielen derzeit aktuellen schwarzen Mainboards.

Die Verarbeitung der Module entspricht dem Standard bei geklebten Spreadern. Die Stabilität der Sniper Module ist recht gut. Die Module lassen sich gut am Heatspreader fassen und in die DIMM Slots einstecken, da der Sprader nicht nur an den Modulen klebt sondern auch oben auf dem PCB aufliegt.

SPD/XMP/EPP Informationen

Die SPD Programmierung der G.Skill Sniper Module sind im SPD bereits korrekt auf 1600 MHz Takt gestellt, das aber mit zunächst lockeren CL9 Timings. Mit 1.5V Volt lassen sich die Module in diesen Settings auch problemlos starten.

Im XMP Profil finden sich dann die korrekten Einstellungen für DDR3-1600 und CL7 bei 1.6V. Insgesamt zeigten sich die Module sehr gutmütig und startet auf jedem von uns getestet Mainboard ohne Probleme mit der Standard Spannung. Ein Setup über das XMP oder per Hand war dann jeweils schnell erledigt.

 

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