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Patriot Viper Steel 4400 MHz - Preisknaller-OC-RAM im Test

4400 MHz RAM zum Schnäppchenpreis

Mit den neuen AM4 und Sockel 1151/1200 Plattformen sind mittlerweile beim DDR4-Speicher Taktraten bis über die 5000 MHz möglich. Sehr schneller RAM bringt zwar nicht in allen Bereichen auch wirklich mehr Performance, er ist aber trotzdem irgendwie das I-Tüpfelchen in einem auf Performance getrimmten System.

Wer sein System mit sehr schnellem Speicher ausstatten wollte, stand bislang jenseits der 4000 MHz vor einem nicht unerheblichen Problem, die Preise der Speichermodule explodieren geradezu mit steigendem Takt. Für ein paar hundert MHz mehr Takt wird nicht selten dann der doppelte Preis fällig.

Auf der Suche nach schnellem RAM für eines unserer Testsystem sind wir vor Kurzem über ein 4400 MHz Speicherkit gestoßen, dass zum fast unglaublichen Preis von etwa 125 Euro angeboten wird. Die Patriot Viper Steel 4400 mit CL19 Timings sind damit gut 50-60€ günstiger als vergleichbare Speicher anderer Hersteller. Wir haben uns diesen Schnapper einmal genauer auf dem neuen Sockel 1200 Mit dem Intel Core i7 10700k angeschaut.

Die Viper Steel aus der Viper Gaming Serie kann man als die Standard-Module von Patriot für fast alle Bereiche ansehen. Die Module sind in den verschiedensten Konfigurationen von  2400 MHz bis hin zu 4400 MHz bei der schnellsten Version erhältlich. Der Preis für ein 16 GB Kit reicht dabei von kleinen 60€ für 3000 MHz bis hin zu eben den 125 Euro für die 4400 MHz Variante. Die Timings reichen dabei von CL16 bis CL19.

Bei den Kapazitäten werden Einzelmodulgrößen von 8, 16 und sogar 32 GB angeboten. die 32 GB Module sind allerdings nur mit Taktraten bis zu 3600 MHz zu bekommen.

Das Design der Module kann sich durchaus sehen lassen. Der schick geformte dünne Metallheatspreader mit stylischem Aufdruck und Kühlzacken an der Oberseite wird wie bei vielen Speichern von Patriot durch einen aufgesetzten Vipern-Kopf verziert.

Für unseren Test haben wir uns gleich zwei Pakete der Patriot Viper Steel 4400 2x8 GB besorgt und damit ein 32 GB Kit mit 4 Modulen zum Testen.

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Übersicht der Benchmarks in diesem Artikel:


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