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USB Anschluss auch mit dabei
Zu beiden Seiten des Displays befindet sich je ein USB Port, welcher aber im Vergleich zum Standard USB-Port am Mainboard nur magere 100mA Betriebsspannung für ein externes USB-Gerät zur Verfügung stellt.
 
So konnten wir zwar den USB-Empfänger der Logitech G7 Wireless Laser Mouse oder zwei Memorysticks gleichzeitig nutzen, aber für anspruchvollere Geräte wie eine Webcam oder gar eine externe USB Festplatte ist der Anschluss schon wegen seiner geringen Bandbreite, auf Grund der Ausführung in USB 1.1, nicht geeignet. Da aber ein USB 2.0 Anschluss an einer Tastatur noch relativ selten bzw. erst an einem uns bekannten Modell zur Verfügung steht, stellt der hier zur Verfüguung gestellte Anschluss kein negatives Bewertungskriterium dar.
 
Systemeigenschaften: Einmal mit einem und dann mit zwei USB-Sticks
Kommen wir nun zum linken Teil der Tastatur, welcher mit 18 Sondertasten ausgefüllt ist. Über diesen befinden sich drei weitere Tasten, welche mit M1, M2 und M3 bezeichnet und für den Wechsel zwischen den mehrfach belegbaren Markotasten vorgesehen sind. Eine weitere Taste trägt die Aufschrift „MR“. Über die mitgelieferte Software kann man nun insgesamt 3-mal 18 Tastenkombinationen und Makros festlegen, oder die MR-Taste drücken, um danach eine Tastenkombination auf eine der G-Tasten zu legen. Dies gelingt auch ohne in das Konfigurationsmenü der Software zu wechseln.

Im oberen Bereich der Tastatur befindet sich noch eine kleine, aber feine Besonderheit in Form eines Schiebers, den nicht jede Tastatur zu bieten hat. Dieser Schieber, mit den Symbolen eines Computermonitors und Joysticks gekennzeichnet und sicherlich unter Spielern besonders favorisiert, sorgt in der „Joystick-Stellung“ dafür, dass die so geliebten bzw. ungeliebten Windowstasten ihre Funktion verlieren. So muss man sich beim Spielen keine Sorgen mehr über einen plötzlichen und unerwarteten Besuch der Windowsoberfläche machen. Hier hat Logitech mitgedacht und eine einfache und anwendungsfreundliche Lösung geschaffen. Im Vergleich mit dem Raptor Gaming Keyboard K1 muss man hier nicht seine bastlerischen Fähigkeiten unter Beweis stellen und zuerst Tasten entfernen, um diese dann mittels „Sperrstück“ abzuschalten.

Des Weiteren befinden sich an der Unterseite Vertiefungen für ein mögliches, aber recht dünnes Kabel. So kann man an ein, am USB-Port angeschlossenes Headset unter der Tastatur nach vorne führen. In der Handballenauflage ist für das Kabel in der Mitte eine kleine Aussparung vorgesehen.
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