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Fritzbox-Sicherheitslücke: Nur 20 Prozent haben Update installiert

Mittwoch, 12. Feb. 2014 10:30 - [tj]

Obwohl die Fritboxen von AVM eine kritische Sicherheitslücke aufweisen ist das Interesse an dem Update nur sehr gering.

Nachdem AVM bereits vor einigen Tagen vor möglichen Missbrauch der Telefonverbindung gewarnt hat und allen Kunden empfahl den Fernzugriff zu deaktivieren, folgte am Samstag, den 8. Februar, das dazugehörige Update. Dieses wird von betroffenen Nutzern bisher allerdings weitestgehend ignoriert. Wie etwa das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) berichtet, haben bisher lediglich etwa 20 Prozent der betroffenen Nutzer das Sicherheits-Update installiert.

Im Umkehrschluss bedeutet dies, dass vier von fünf Nutzer noch immer mit einem unsicheren Router, der gegebenenfalls zu erhebliche Kosten führen kann, im Internet unterwegs sind.

Das BSI rät daher allen Anwendern mit einer Fritzbox dringend, das Update unmittelbar einzuspielen. Das BSI ruft zudem die Provider auf, die ihren Kunden eine Fritzbox bereitgestellt haben, diesen das von AVM veröffentlichte Update schnellstmöglich zur Verfügung zu stellen."

Fritzbox-Sicherheitslücke: Nur 20 Prozent haben Update installiert
(Bild: Fritbox von AVM)

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