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Oculus Rift: Entwicklungskosten deutlich zu niedrig kalkuliert

Dienstag, 28. Okt. 2014 07:29 - [ar]

Das Oculus-Rift-Projekt einer VR-Brille wurde über Crowdfunding ins Leben gerufen, die Entwicklungskosten übersteigen den erzielten Betrag von 2,5 Millionen US-Dollar, weshalb der Einstieg eines Geldgebers nötig wurde.

Das die eigentlich über Crowdfunding finanzierte VR-Brille Oculus Rift von Facebook aufgekauft wurde, hinterließ bei vielen Unterstützern einen bitteren Beigeschmack. Eigentlich wurde erwartet, dass die Oculus Rift ohne zusätzlichen Geldmittel von Dritten auf den Markt kommen könnte. Wie Firmen-Gründer und CEO Palmer Luckey in einem Interview nun eingestehen musste, wurden der Aufwand für eine VR-Brille erheblich unterschätzt.

Die damals kalkulierten 250.000 US-Dollar sowie die erreichten 2,5 Millionen US-Dollar hätte das Budget, welches für die VR-Brille nötig ist nicht decken können. Erst mit dem Verkauf der Firma an das soziale Netzwerk Facebook konnte die Entwicklung und das wirkliche Erscheinen der VR-Brille gesichert werden.


(Video: "A Conversation With Palmer Luckey", Creator Of Oculus Rift)
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