
Die Serie startet mit Arc-G3 und Arc-G3-Extreme und basiert auf der Panther-Lake-Architektur der Core-Ultra-Series-3. Ziel ist ein optimiertes Verhältnis aus Leistung, Effizienz und Akkulaufzeit für Windows-Handhelds. Erste Geräte kommen von Acer mit dem Predator-Atlas-8, MSI mit dem Claw-8-EX-AI+ sowie OneXPlayer.
Die Arc-G-Series setzt auf bis zu Arc-B390-Grafik mit Xe3-Architektur, inklusive Raytracing und XeSS-3-Unterstützung. Multi-Frame-Generation, AI-Upscaling und Xe-Low-Latency sollen höhere Bildraten und direktere Eingaben ermöglichen. Intel verspricht zudem Day-0-Treiber für neue Releases. Die CPU-Konfiguration umfasst 2-P-Cores, 8-E-Cores und 4-LP-E-Cores, gefertigt im Intel-18A-Prozess.
Zu den weiteren Funktionen gehören Xbox-Mode für eine controlleroptimierte Vollbildoberfläche, schnellere Ladezeiten durch Precompiled-Shaders sowie moderne Konnektivität mit Wi-Fi-7-R2, Dual-Bluetooth-6 und Thunderbolt-4 inklusive Thunderbolt-Share. Damit sollen Handhelds nicht nur schneller starten, sondern auch große Spielebibliotheken zügig übertragen können.
Die ersten Geräte erscheinen ab Juni 2026, weitere Modelle folgen wohl im Jahresverlauf.
