
Empfänger werden aufgefordert, ihre Bank- und Kartendaten zu bestätigen, damit die angebliche Erstattung überwiesen werden kann. Dafür sollen sie einen Link in der E-Mail anklicken. Genau darüber versuchen die Betrüger an sensible Zahlungsdaten zu gelangen.
Warnsignale erkennen
Zusätzlichen Druck erzeugt eine Frist bis zum 25. Oktober 2026. Wer die angebliche Bestätigung nicht rechtzeitig abschließe, riskiere laut der Nachricht den Verlust der Auszahlung. Solche Fristen gehören zu den bekanntesten Merkmalen von Phishing-Kampagnen.
Weitere Warnsignale sind unpersönliche Anreden, zweifelhafte Absenderadressen und die direkte Aufforderung zur Eingabe sensibler Finanzdaten. Nutzer sollten weder Links öffnen noch persönliche Informationen eingeben.
Die Verbraucherzentrale empfiehlt, die Nachrichten unbeantwortet zu löschen oder in den Spam-Ordner zu verschieben. Wer die Echtheit einer Mitteilung prüfen möchte, sollte ausschließlich die offiziellen ELSTER- oder Behördenportale direkt im Browser aufrufen.