
Der Grund liegt angeblich nicht in einer klassischen Exklusivvereinbarung. Vielmehr soll AMD bei neuen Semi-Custom-Chips deutlich höhere Produktionsmengen erwarten. Damit wären große Kunden wie Sony im Vorteil, während kleinere Handheld-Projekte schwerer an individuelle RDNA-5-Lösungen gelangen könnten.
AMD setzt auf Stückzahlen
Laut früheren Aussagen des Leakers Kepler_L2 soll AMD für die Entwicklung eines eigenen Handheld-Chips eine Abnahme von mehreren Millionen Einheiten bevorzugen. Sony dürfte solche Stückzahlen deutlich leichter erreichen als etwa ein Steam Deck 2 oder ein mögliches Xbox-Handheld.
Technischer Vorsprung möglich
Sollten sich die Berichte bestätigen, könnte das PS6-Handheld als einziges mobiles Gaming-System auf RDNA 5 setzen. Als mögliche Vorteile gelten eine höhere Effizienz, neue KI-Funktionen und Verbesserungen bei der Grafikberechnung. Noch handelt es sich jedoch ausschließlich um Gerüchte. Weder Sony noch AMD haben die entsprechenden Informationen bislang offiziell bestätigt.