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Cooler Master CM Storm Reaper Gaming-Maus im Test (2/4)

Design und Haptik

Die betonten Stil-Elemente der Reaper sind der Aluminium-Rücken und das Aluminium-Mausrad, womit Cooler Master dem üblichen Plastik-Einerlei eine interessante Alternative entgegenstellt. Die Haupttasten, die Seitenteile und die Daumentaste sind im derzeit populären Soft-Touch gehalten, was ein griffiges Gefühl vermittelt. Das Mausrad selbst ist sehr leichtläufig und bietet eine 3-Wege-Steuerung.

Cooler Master CM Storm Reaper

Am Ende der großzügig bemessenen Daumenmulde befindet sich ein großer Sniper-Knopf, der - solange er betätigt bleibt - für einen anderen dpi-Wert sorgt und so zum Beispiel die Mausgeschwindigkeit senken kann.

Zwischen dem Metallrücken und dem Frontteil ist eine schmale längliche LED untergebracht, die in verschiedenen Farben leuchten kann. Zudem finden sich zwei LEDs an der Frontseite unter den Haupttasten.

Cooler Master CM Storm Reaper

Anders als die Sentinel verfügt die Reaper über ein ergonomisches Design, womit die Maus angenehm in der Hand liegt, aber auch nur für Rechtshänder geeignet ist. Die Abmessungen fallen mit etwa 140 x 80 Millimeter eher groß aus, so dass sich die Reaper vor allem für mittelgroße bis große Hände empfiehlt. Das Gewicht beträgt ziemlich genau 150 Gramm.

Cooler Master CM Storm Reaper

Vor dem Mausrad zwischen den Haupttasten befinden sich zwei Tasten mit denen der dpi-Wert on-the-fly dauerhaft verstellt werden kann. Dazu stehen fünf Profile zur Verfügung, die mit frei wählbaren dpi-Werten belegt werden können.

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