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Corsair Vengeance RGB PRO im Test - jetzt mit Multi-Zone-RGB-Beleuchtung

Vengeance PRO RGB - jetzt wirds richtig bunt

Auf der Computex hat Corsair seine neuste RAM Serie vorgestellt, welche die derzeit voll im Trend liegende RGB-Beleuchtung noch einmal eine Stufe hoch setzt. Mit den Corsair Vengeance LED, der ersten RAM-Serien mit einer damals noch einfarbig beleuchteten LED-Leiste, und den daraus hervorgehenden RGB-Modellen Corsair Vengeance RGB 3000 hat Corsair bereits Riegel im Angebot, die sich per Software steuern lassen und so zur perfekt zu individuellen Beleuchtung des PCs optimal geeignet sind. Corsair bietet aber nicht nur Modelle für Optik-Fans an sondern hat mit den Dominator Platinum Special Edition Torque auch beleuchtete Modelle für Overclocker im Programm, die zwar etwas weniger Beleuchtungsoptionen, dafür aber um so mehr Performance bieten.

Das Einzige was im Programm von Corsair noch fehlte, waren RAM-Module mit einer Multicolor-Leiste, also solche Module, die gleichzeitig in mehreren Farben leuchten können und bei denen sich somit jede einzelne LED separat steuern lässt, wie das zum Beispiel bei den TridentZ RGB von G.Skill der Fall ist.

Die neuen Corsair Vengeance PRO RGB liefern nun genau dieses Feature nach und bringen dazu direkt ein komplett neues Design mit, das sich deutlich von den bisherigen Vengeance-Serien unterscheidet. Bei den neuen Modellen liegt die Optik natürlich im Vordergrund, weshalb die Modelle auch gleich in schwarz und weiß verfügbar sind.

Jedes einzelne Modul der Vengeance RGB Pro  ist mit einer Multi-Zone-RGB-Beleuchtung ausgestattet und besitzt 10 helle RGB-LEDs. Diese werden über die neuste Version von CORSAIRs iCUE-Software gesteuert und können so mit spektakulären Effekten aufleuchten. Mit der neuen iCUE Software können Lichteffekte für jedes Speichermoduls in gesetzen Reihenfolgen ablaufen, der Speicher kann so unabhängig vom Layout der DIMM-Steckplätze optimal eingestellt werden.  Neben der hauseigenen Software von Corsair, können die Module auch mit  Mystic Light von MSI oder RGB Fusion von Gigabyte gesteuert werden. Mit ASUS Aura lassen sich die Module leider derzeit noch nicht steuern, ob sich das später noch ändern wird ist uns leider nicht bekannt.

Damit für jeden Anwender das richtige Set zur Verfügung steht bietet Corsair aktuell über 30 verschiedene Sets mit den neuen Vengeance RGB PRO Modellen an. Diese reichen vom kleinen Einsteigerset mit 2x8 GB und 2666 MHz bis zum Monster-Kit mit 64 GB und 3600 MHz. Auch ein 16-GB-Highspeed-Kit mit 4000 MHz steht zur Verfügung. Ein besonders hoch geteaktetes Set mit 4600 MHz ist ebenfalls in Planung. Der Preis reicht von eher freundlichen 175 Euro bis hin zu niederschmetternden 1000 Euro für das 64-GB-Kit.

Für unseren Test der neuen Module haben wir uns ein Set aus 4x8 GB Modulen mit 3600 MHz und CL18-19-19-39 Timings vorgenommen, das unter der Produktnummer CMW32GX4M4C3600C18W geführt wird. Das Set mit weißem Heatspreader gehört damit zu den schnelleren und größeren Set und besitzt daher auch einen schon stolzen Preis von etwa 450 Euro.

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Übersicht der Benchmarks in diesem Artikel:


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