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Jonsbo UMX6 im Test (3/5)

Innenleben

Im Inneren setzt sich das schwarze Design fort. Der Mainboardschlitten nimmt Platinen mit ITX- bis E-ATX (30,5 x 28,5 cm) auf. Besonderheit ist das zwei Kammern-Design, was sich nicht in eine obere und untere Kammer, sondern in eine hintere und vordere Kammer einteilt. Im hinteren Bereich die Mainbordkammer und im vorderen Platz für das ATX-Netzteil (max. 200 mm Tief) sowie zwei 3,5“-Schubladen. Letztere können ganz entfernt oder auch mit zwei 2,5“-Laufwerken bestückt werden. 3,5“-Laufwerke werden zudem entkoppelt montiert. Netzteile sollten zudem mit einem Lüfter ausgestattet sein

Am Boden befindet sich die Option, zwei 120-mm-Lüfter zu montieren. Sinnvollerweise liegend längere Schrauben hierfür im Lieferumfang bei. Im unteren Bereich sind auch die Sinnvoll platzierten Kabeldurchführungen ersichtlich. Weiterhin bietet das UMX6 für seine kompakten Abmessungen im Innenraum neben vielen, und zum Großteil gummierten Öffnungen, auch Platz für große Luftkühler und lange Grafikkarten.

Im Deckel wurde eine, wenn zwei Schrauben gelöst wurden, ausziehbare Lüfterschiene installiert. Hier finden drei 120-oder zwei 140-mm-Lüfter oder aber ein 240-, 280,- oder 360-mm-Radiator Platz. Der Abstands zwischen der Schiene und dem Mainboard beläuft sich auf, je nach Mainboard, 55-60 mm und ist somit für die meisten AIO-Radiatoren ausreichend.

Die Rückseite bietet neben Platz von 25 mm bis zur Seitenwand, zwei Halterungen für zwei 2,5“-Laufwerke. Diese werden mithilfe von Gummiringen einfach eingehängt. Eine große Backplate-Aussparung rundet das Feature-Paket ab.

 

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Inhaltsverzeichnis:
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[5] Fazit
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