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Thermaltake Toughpower GF1 im Test - Die neue Goldserie von TT (5/10)

Spannungsqualität - Spannungsregulation

Erläuterung zum Test:  Das Spannungsverhalten des Netzteils kann in verschiedenen Kennwerten angegeben werden. Die Diagramme unten zeigen jeweils genau in der Mitte die geforderte Spannung. Die gemessenen Spannung wird in 5 % Schritten von 5 bis 100 % Last als rote Linie eingezeichnet. Je weiter die Linie von der Mitte abweicht, um so schlechter ist das Resultat. Als zweite Linie in grauer Farbe wird die Abweichung des Messwerts vom Idealwert eingetragen. Die maximale Spannungsabweichung von der Idealspannung nach oben und unten darf hier nach ATX-Standard +-5% betragen. Der maximale Spannungsabfall darf dementsprechend bei 10% liegen. Das optimale Netzteile würde also eine Null-Line bei der Abweichung und eine konstante Line auf der geforderten Spannung liefern. Der Spannungsabfall ist gegenüber der Spannungsabweichung der relevantere Kennwert.

Thermaltake verspricht auf seiner Webseite eine Spannungsregulation von plus minus 2 % und macht sich damit eigentlich deutlich schlechter als das Ergebnis ausfällt. Denn in unserem Test liegt der Spannungsabfall, also die Differenz zwischen höchster und niedrigster gemessener Spannung eher deutlich unter 1%. Auf der 12V Leitung erreicht das Netzteil sogar die derzeitige Spitzenklasse von Modellen die unter 0,5% liegen. Auch die Spannungsdifferenzen auf den verschiedenen 12 V Anschlüssen sind recht gering, so dass die Spannungen hier fast konstant wischen 12 und 12.1 V liegen. Besonders stabil fällt die Spannung auf den 2 EPS Anschlüssen aus. Hier messen wir nur einen Abfall von 0.07 V.

 



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