Rein äußerlich dürfte sich das iPhone 6S nur marginal vom aktuellen iPhone 6 unterscheiden. Wie bereits bei den Vorgängern wird Apple wohl auch beim Modell 6S vor allem an den inneren Werten und der Feature-Palette arbeiten. Aus Asien kommt nun zudem das Gerücht, dass auch die Display-Auflösung steigen soll. Während die Diagonale bei 4,7 beziehungsweise 5,5 Zoll bleiben soll, könnte die Auflösung vom kleinen iPhone-Modell von aktuell 1.334 x 750 auf dann 2.000 x 1.125 Pixel steigen. Die Pixeldichte würde damit von 326 PPI auf 488 PPI steigen.
Beim Plus-Modell mit 5,5-Zoll-Display sollen es 2.208 x 1.242 statt den derzeitigen 1.920 x 1.080 Pixel werden, womit eine Pixeldichte von 460 PPI erreicht würde.
Offiziell bestätigt sind die Angaben über die Auflösung nicht. Zudem sollte bedacht werden, dass WCCFTech nicht immer die seriöseste Quelle ist.

(Bild: iPhone 6)