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Corsair SF750, SF600, SF450 Platinum im Test - SFX jetzt mit Platinum-Effizienz (5/10)

Spannungsqualität - Spannungsregulation

Erläuterung zum Test:  Das Spannungsverhalten des Netzteils kann in verschiedenen Kennwerten angegeben werden. Die Diagramme unten zeigen jeweils genau in der Mitte die geforderte Spannung. Die gemessenen Spannung wird in 5 % Schritten von 5 bis 100 % Last als rote Linie eingezeichnet. Je weiter die Linie von der Mitte abweicht, um so schlechter ist das Resultat. Als zweite Linie in grauer Farbe wird die Abweichung des Messwerts vom Idealwert eingetragen. Die maximale Spannungsabweichung von der Idealspannung nach oben und unten darf hier nach ATX-Standard +-5% betragen. Der maximale Spannungsabfall darf dementsprechend bei 10% liegen. Das optimale Netzteile würde also eine Null-Line bei der Abweichung und eine konstante Line auf der geforderten Spannung liefern. Der Spannungsabfall ist gegenüber der Spannungsabweichung der relevantere Kennwert.

Die Spannungsregulation des Corsair SF750 ist für ein SFX-Netzteil dieser Leistungsklasse schon fast unglaublich und steht der größerer ATX-Netzteile in nichts nach. Das Netzteil setzt sich was die Regulation der 12V Leitung angeht in den Bereich der absoluten Top-Netzteile bei einem Spannungsdrop von gerade mal 0.26%, das entsprich 0.032 V. Die Nebenspannungen sind zwar nicht ganz so perfekt, insbesondere die 5V-Leitung, aber insgesamt ist die Regulation hervorragend.

Besonders schön zeigt sich auch die Streuung der Spannungen an den verschiedenen 12V-Anschlüssen. Wie im Diagramm unten zu sehen liegen die Spannungen hier insgesamt an allen Anschlüssen immer zwischen 12 und 12.1 V. Wobei typisch die ATX-Leitung einen etwas stärkeren Abfall mit sich bringt. 

Corsair SF600

Corsair SF450



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