Denn eigentlich dürfen nur "natürliche Personen" dort ein eigenes Profil betreiben. Neben den offiziellen Auftritten der Partei sind etwa die Junge Union und Jusos dort mit eigenen Gruppen vertreten, und wurden bis jetzt auch geduldet.
Allerdings scheint diese Ausnahmeregelung nicht für die Piratenpartei zu gelten. Die Betreiber löschten den Auftritt der Piratenpartei im StudiVZ.
Zum Start der Wahlkampfprofile von SPD, CDU und Co. erklärte StudiVZ-CEO Markus Berger-de León, dass man rechtsextremen Parteien keine Plattform bieten werde. Davon ist die Piratenpartei allerdings entfernt, schließlich setzt sie sich primär für mehr Datenschutz und eine Reform des Urheberrechtsgesetzes ein.
Eine
Pressemitteilung der Piratenpartei existiert auch schon.