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NZXT Apollo Designtower

/Testberichte/Gehäuse

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Einleitung

Die Auswahl an „Premodded“ Gehäusen ist ja mittlerweile recht enorm und jeder den das einheitsgraue Günstiggehäuse nicht zusagt wird bestimmt schnell fündig werden. NZXT ist bereits öfter auf Grund ihrer extravagant und auch „spacig“ designten Gehäuse aufgefallen, wie es das Lexa, Nemesis oder Guardian bereits zeigten. NZXT hat es sich zum Ziel gemacht Gehäuse für Gamer herzustellen die zusätzlich zum ausgefallenen Design auch erschwinglich sind. Ob der neuste Ableger namens „Apollo“ auch in diese Kerbe schlagen kann, wollen wir hier klären.

Äußeres

Alienware lässt grüßen

Das Apollo ist wie oben abgebildet in vier Farben erhältlich. Wobei man ganz klar sagen muss, dass die obigen Promotion Fotos, die in jedem Shop zu finden sind,  überaus professionell sind und das Case extrem stylish wirken lassen. Ohne Beleuchtung, ohne Spiegelung sieht das Case dann schon etwas anders aus, wie auf dem folgenden Bild zu sehen.

Schon beim ersten Anblick kommt einem direkt in den Sinn, dass man das Design von irgendwo her kennt. Die Ähnlichkeit der Front mit einem Gehäuse des Systemintegrators „Alienware“ lässt sich nicht verleugnen.

Sicherlich ist dies beabsichtigt, denn seit jeher ist das „Alien-„ artige Design des Gehäuses ein Markenzeichen von Alienware und viele User fragten sich, ob sich die Firma jemals dazu erweichen lässt die Gehäuse separat anzubieten. Was liegt da näher als ein Gehäuse mit Anlehnung an dieses Design anzubieten? NZXT ein Plagiat zu unterstellen ist allerdings unangebracht. Zwar gibt es Ähnlichkeiten aber auch mindestens genauso viele Unterschiede.

Die Front besteht aus Zwei Hälften. Die obere Hälfte ist eine Türe für den Zugang zu den Laufwerkseinschüben. Ganze Fünf 5,25 Zoll Laufwerke und ein 3,5 Zoll Laufwerk können dort eingeschoben werden. Die Fronttür besteht auch teilweise aus einer Art „Rauchglas“. Eine schwarze aber dennoch durchsichtige Plastikscheibe wurde in die Mitte der Tür eingelassen. Dies ist für den Fall das beleuchtete LCD-Displays eingesetzt werden. Somit lässt sich die Anzeige ablesen ohne dabei die Fronttür öffnen zu müssen.

Die untere Hälfte der Front bietet außer dem Power Schalter keine weiteren Schaltflächen. Das „Frontpanel“ befindet sich bei diesem Gehäuse an der rechten Seite in der Front eingelassen und bietet Anschlüsse für FireWire, Line-Out, Micro und USB. Seitlich an den kiemenartigen Auswüchsen sind LED-Leisten eingelassen, auf jeder Seite eine, die für eine blaue Beleuchtung der unteren Hälfte sorgen.

Eine weitere Besonderheit ist die Plexiglasscheibe im linken Seitenteil des Gehäuses mit dieser ein großer Einblick in die Innereien des PCs gewährt wird. Im Übrigen ist dieses Seitenteil mit Rändelschrauben am Gehäuse verschraubt, zum einfachen Öffnen.

 

Die Maße des Gehäuses betragen 43,8 x 21,8 x 53,6 Zentimeter (HxBxT) und es hat ein Nettogewicht von knapp 8 Kg.

Lieferumfang und eingebaute Elemente

  • Natürlich das Gehäuse selbst
  • Eine Kurzanleitung zur Installation
  • Ein Schraubensatz zur Befestigung der Komponenten
  • Drei Schienenpaare für Festplatten
  • Zwei vorinstallierte 12 cm Lüfter


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