Freitag, 20. Mai. 2016 09:23 - [tj]
Speedtests gibt es bereits wie Sand am Meer, doch nicht immer sind die dort ausgelesenen Ergebnisse eins zu eins auf die zahlreichen Webdienste im Netz zu übertragen. Dies liegt unter anderem daran, wie der Provider und der genutzte Dienst ans Internet angeschlossen sind und wie die Provider untereinander das Peering regeln. Während etwa viele kleinere Provider am DE-CIX-Knoten in Frankfurt hängen, betreibt die Deutsche Telekom eigene Netzzugänge.
Der weltgrößte Streaming-Anbieter Netflix hat sich nun die Webadresse Fast.com gesichert und bietet darüber einen Speedtest an, der die konkrete Verbindungsgeschwindigkeit zwischen den Netflix-Servern und dem Kunden misst.
Das Ergebnis kann dann mit dem Speedtest von Speedtest.net verglichen werden um mögliche Abweichungen festzustellen.
