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GMC R3 Corona

  

Einleitung

Optische Laufwerke mal anders

Der koreanische Gehäuse-Hersteller GMC gilt hier in Deutschland als Geheimtipp. Dies liegt zum einen an seiner adäquaten Preisgestaltung und zum anderen an den tatsächlich recht innovativen bis gar ungewöhnlichen Gehäuse-Konzepten. Während also viele Hersteller sich auf den klassischen Einheitsbrei konzentrieren, versucht GMC laufend Alternativen zu präsentieren. Bedauerlicherweise wird diese Experimentierfreude nicht von vielen deutschen Händlern geteilt. So dass man doch ein wenig suchen muss, bis man hierzulande einen Laden findet, der GMC Gehäuse im Angebot hat.

Eins dieser speziellen GMC-Gehäuse wollen wir uns hier unter die Lupe legen. Dabei handelt es sich um das GMC R3 Corona. Es kam schon Mitte 2008 auf den Markt, doch selbst jetzt - ein Jahr später - hat es noch nicht seinen Weg nach Deutschland gefunden. Dabei kann es eine exklusives Gimmick bieten, dass den GMC-Gehäusen vorbehalten bleibt. Nämlich einen gekippt-vertikalen Einbau des optischen Laufwerks.

Diese für GMC immer wieder typische Verblendung des optischen Laufwerks wird auf vielfältige Weise umgesetzt. Bei der vorangegangenen GMC R2 Serie wird das optische Laufwerk in die untere Front eingesetzt und öffnet sich nach oben. Bei der hier vorliegenden GMC R3 Serie ist es genau anders herum. Da befindet sich das Laufwerk in der oberen Front-Partie und öffnet sich nach unten.

Inhaltsverzeichnis:
  


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