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Lain Li T1 Spider Test Bench

  

Einleitung

Gehäuse mal anders

Lian Li, bekannt durch edle Aluminium Gehäuse, kann es ab und an nicht lassen und präsentiert etwas ganz besonderes am Markt. Letztes Jahr war es das Lian Li PC-888, welches das 7-Sterne Hotel Burj al Arab (Turm der Araber) in einem Gehäuse nachbildete und uns exklusiv zum Test zur Verfügung stand.

Jetzt ist es mal wieder soweit. Diesmal sind es sogar gleich vier Gehäuse welche ganz frisch das Licht der Welt erblicken. Wobei "Gehäuse" in dem Fall eigentlich nicht das richtige Wort ist, denn es geht um "Test Benches", was man vielleicht mit "Test Plattform" übersetzen könnte. Dabei handelt es sich im speziellem um die beiden Mini-ITX Plattformen "PC-Q06" und "PC-T7", das "PC-T60R" welches gar Standard ATX Mainboards trägt und das verrückte "PC-T1", welches uns in Schwarz als "PC-T1B" zu diesem Test zur Verfügung stand.

Beim "PC-T1" alias PITSTOP T1 liegt ein Mini-ITX Test Bench im Spinnen Design vor. Für alle, die dies jetzt zu sehr verwirrt - das T1 ist ein ein offenes Gehäuse für Mini-ITX Mainboards (170x170mm), bei dem die Komponenten offen zur Schau gestellt werden. Bilder sagen bekanntlich mehr als Worte, weshalb wir hier direkt mal ein komplettes T1 zeigen.

Technische Daten

  • Maße: 227 x 272 x 345mm (Breite x Höhe x Tiefe) - variabel
  • Material: Aluminium
  • Gewicht: 1.08kg
  • Formfaktor: Mini-ITX
  • Laufwerksschächte:
    • 1 x 5,25 Zoll Slimline ODD
    • 1 x 3,5 Zoll HDD
  • Lüfter:
    • keine
  • Erweiterungsslots: 0/1 (keine Halterung)
  • I/O Panel:
    • nicht vorhanden

Lieferumfang

Der Lieferumfang des Lian Li T1 fällt etwas ungewöhnlicher aus. Man erhält hier eigentlich gar kein Gehäuse im klassischen Sinn, sondern vielmehr eine Art Metallbaukasten. Das Gerät wurde in seine Einzelteile zerlegt und fordert erst den Bastler, um am Ende im Idealfall zur Spinne zu mutieren.

Nach dem Auspacken des recht kleinen Paketes blickt man auf fünf größere Teile, vier lange sowie vier kurze Füße, allesamt aus Aluminium gefertigt, welche am Ende zum eigentlichen Gehäuse zusammen geschraubt werden müssen. Weiterhin gibt es noch die typischen Schrauben, Abstandshalter sowie Thumbscrews, welche durch ein paar eher unübliche Zusatzutensilien bestehend aus gerundeten Abstandshaltern, Fußdämpfern aus Gummi sowie Plastikringen für die LEDs ergänzt werden. Zu guter Letzt kommen noch eine Halterung zur Kabelverlegung sowie 2 LEDs, welche wohl an Augen erinnern sollen, zum Einsatz.

Damit die Montage auch wirklich klappt, liegen unserer Version A4 Faltblätter in englischer sowie französischer Sprache bei. Da es sich hier aber um ein frühes Review Sample handelt, kann es durchaus sein, dass in der offiziellen Variante auch eine deutsche Version beiliegt.

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