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Thermaltake Eureka Alu Tower

/Testberichte/Gehäuse

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Einleitung

Der große Bruder der Shark

Nach dem Tai-Chi, einem Alu-Luxus-Gehäuse inklusive Wasserkühlung, kommt nun wieder ein neues Tower Gehäuse vom Hersteller Thermaltake auf den Markt. Es scheint zunächst, auf Bildern so, als ob das Eureka eine Neuauflage des Shark mit anderer Fronttür sei. Dem ist aber nicht ganz so, denn beim Eureka ging es Thermaltake wohl vor allem um eins, mehr Freiheit und Platz für Mainboard und Co. Vermutlich läuft das Gehäuse bei Thermaltake auch deshalb unter dem Titel Eureka - Full Aluminium Home Server Tower.

Das neue Gehäuse ist daher vor allem eins, nämlich tief, ja es ist sogar tiefer als hoch. So hat man deutlich mehr Platz für Mainboard Steckkarten, Lüfter und sonstige Elemente die sich um das Mainboard herum gesellen. Das Eureka Gehäuse ist ganze 64 cm tief, 54 cm hoch und ca. 20cm breit. Zum Vergleich der Thermaltake Shark bringt es gerade mal auf eine Tiefe von 50 cm, also satte 14 cm weniger.

Angesicht seiner Größe benötigt der Eureka auch eine entsprechende Verpackung und die fällt alles andere als klein aus, schützt den Tower aber somit auch recht gut vor kleineren Stößen etc. und hat zum Glück einen Tragehenkel.

Äußere Erscheinung

Ganz schön lang gezogen...

Nachdem wir das Eureka schon mit dem Shark verglichen haben, können wir damit auch gleich weiter machen. Die Ähnlichkeiten der beiden Tower, abgesehen von der Größe sind vor allem an der Seite und auch im Inneren zu sehen. Die Fronttür hat hingegen nichts mit dem Shark gemeinsam, außer, dass sie ebenfalls stabil gefertigt ist, mit Magnetverschluss schließt und abschließbar ist. Die Aufhängung der Tür ist ebenfalls aus stabilem Metall gefertigt und hinterlässt somit einen sehr stabilen Eindruck. Hinter der voluminösen Tür kommen die Öffnungen für fünf große 5 1/4 '' Schächte und zwei kleine 3.5 '' Schächte zum Vorschein. Im unteren Bereich der Front finden sich Lüftungsschlitze hinter denen ein 120cm Lüfter platziert ist. Der Lufteinlass in der Fronttür befindet sich zum Boden hin, ansonsten ist die Fronttür aber komplett ohne Öffnungen. Das gesamte Gitter was die Front überzieht, dient lediglich der Optik.

 

Die aufklappbare Seitentür besticht durch eine große Maschendraht Öffnung, die die Form eines großen M hat. So ist trotz der Öffnung für Stabilität der Tür gesorgt. Die Tür ist abschließbar und kann durch einfachen Hebelmechanismus gelöst werden.

Ebenfalls vom Shark übernommen, die Rückseite im übliche Design für ATX Tower mit 120 mm Lüfter. Diese ist mit vielen vorgetanzten runden Öffnungen versehen, die den Eureka absolut tauglich für jede Art von Wasserkühlung machen. Einfach die passende Stelle durchdrücken und schon kann der Schlauch ohne Probleme von innen nach außen geführt werden, ganz ohne selber Löcher bohren zu müssen.

Auf der rechten Seite befinden sich unten Kopfhörer- und Mikro-Anschluss, zwei USB- sowie einen großen FireWire-Port, die auch bei geschlossener Tür zugänglich sind. Die viel verbreiteten ausklappbaren Füße findet man am Shark ebenfalls.

Trotz seiner Größe ist auch der Eureka ein Leichtgewicht, da komplett aus Aluminium gefertigt. Bereits die stabile Fronttür dürfte einen Großteil des Gewichts ausmachen. Insgesamt kommt der Eureka gerade einmal auf  8,6 Kilogramm.

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[3] Fazit

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