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Razer Imperator Gaming Mouse im Test (3/4)

Software/Treiber

Die Software der Imperator ist die gleiche, wie sie auch bei der Naga zum Einsatz kommt, mit lediglich leichten Änderungen hinsichtlich der Tastenbelegungen.

Alle Tasten lassen sich frei beilegen, auf Wunsch kann sogar die klassiche Klick-Funktion der linken Haupttaste auf eine völig andere Taste gelegt werden, sofern man das braucht.

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Im Leistungsmenü kann die Empfindlichkeit des Sensors von 100 bis 5600 cpi in 100 cpi-Schritten angepasst werden, außerdem lassen sich bis zu fünf CPI-Stufen festlegen, die dann auf Tastenklick durchgeschaltet werden können. Außerdem findet sich hier der Regler für die Cursorbeschleunigung, die auch abgeschaltet werden kann.

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Als nächstes finden sich Profilauswahl und Makroeditor, dieser ist wieder äußerst gut gelungen. Simpel und funktionell, es werden sämtliche Eingaben inklusive Verzögerung aufgezeichnet, dadurch lassen sich umfangreiche Makros gestalten, ein Limit gibt es nicht.

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Im Wartungsmenü schließlich finden sich Links zu Treiber- und Firmware-Updates, die Beleuchtungssteuerung und der Factory-Reset.

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Der Große Unterschied zur Naga besteht im Onboardspeicher, somit muss die Maus nur einmal per Software konfiguriert werden und lässt sich dann ohne Software an jedem PC mit den persönlichen Einstellungen nutzen.

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