Wie soll das perfekte Smartphone sein? Ein Designer von Mozilla hat es entwickelt: das Mozilla Seabird.
Billy May heißt der Mozilla-Designer, der in seiner Freizeit das Seabird Smartphone entwickelt hat. Er betont
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allerdings, dass Mozilla keinerlei Pläne habe, dieses oder ein anderes Smartphone zu produzieren. Die beim Seabird eingesetzten Technologien seien aber schon verfügbar, so dass andere Hersteller sie nutzen könnten.
Das Seabird macht vieles anders. So verzichtet es komplett auf physikalische Tasten. Dafür bietet es zwei Projektoren. Wird es in eine Docking-Station gesteckt, projiziert einer der Projektoren den Inhalt des Seabird-Screens an die Wand, der andere eine Tastatur auf den Tisch. Ohne Docking-Station können die beiden Monitore jeweils die Hälfte einer Tastatur projizieren. Per Infrarot wird eine Touchpad-Area geschaffen. Der Nutzer muss sich also nicht mit einem kleinen Smartphone-Keyboard herum ärgern.
Wie das Ganze aussieht, hat Billy May in einem Video zusammen gefasst: