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Fractal Design Core 1500, 2500, 3500 im Test (4/6)

Besonderheiten Core 3500

Der größte Tower der Serie, der Core 3500 bietet einige Besonderheiten gegenüber den beiden kleineren Versionen, die sich letzendlich auch im Preis auswirken. Zunächst werden wie bereits erwähnt im Core 3500 andere Lüfter verbaut. Die beiden 140 mm Modelle sind nicht nur größer sonder auch von einem anderen Typ und bietet gefühlt mehr Luftdurchsatz, bei minimal höherer Lautstärke.

Auch beim Core 3500 ist jeweils ein Lüfter in der Mitte der Front und hinten verbaut. Natürlich können die Lüfter nach belieben auch in die anderen Positionen gewechselt werden, denn der Core 3500 ermöglicht in allen Positionen 140 mm Lüfter.

Die Bodengruppe des Core 3500 ist aufgrund der Schublade mit Staubfilter etwas anders aufgebaut. Auch hier findet man etwas mehr Platz. Das Netzteil wird unten eingebaut und auf Gummipuffern gelagert. Davor sieht man eine weitere Lüftungsöffnung für 120 oder 140 mm Lüfter. Alternativ wird hier der Laufwerkskäfig positioniert.

Das Core 3500 bietet im Gegensatz zu den kleineren Modellen zusätzlich an der Rückwand eine Moosgummipufferung für das Netzteil.

Der Laufwerkskäfig des Core 3500 enthält vier Schubladen für 3,5 Zoll Geräte und kann nach links verschoben werden um in der Front Platz für einen großen tifen Radiator und Pumpe zu bekommen.

Ein weiterer Unterschied zwischen Core 1500/2500 und Core 3500 ist, dass die Durchführungen des Mainboardtray beim teureren Core 3500 gummiert sind. Beim Core 3300 fällt die Gummierung allerdings wieder weg.

Die Rückseite des Mainboard-Tray beim Core 3500 bietet einiges an Platz für Kabelmanagement. Rechts unten können zudem zwei SSDs verschraubt werden.

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