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Umsätze mit Smartphones steigen trotz sinkender Verkaufszahlen

Donnerstag, 26. Apr. 2018 07:26 - [ar] - Quelle: gfk.com

Der Smartphone-Markt schrumpft im ersten Quartal 2018 um zwei Prozent, trotzdem kann die Branche ein Umsatzplus verbuchen.

Wie das Marktforschungsinstitut GfK in der aktuellen Statistik zum Smartphone-Markt aufzeigt, gehen die Verkäufe mit den mobilen Begleitern leicht zurück. Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum wurden zwei Prozent weniger Geräte verkauft, womit im ersten Quartal 2018 rund 347 Millionen Geräte insgesamt über die Ladentheke gingen. Der eigentliche Umsatz mit den Smartphones ist allerdings deutlich gestiegen. Mit einem Umsatzplus von 18 Prozent betrug das Marktvolumen in den ersten drei Monaten des Jahres 129,8 Milliarden US-Dollar.

Diese Entwicklung zeigt, dass die Kunden zwar insgesamt leicht weniger Geräte kaufen, dafür bereit sind, deutlich tiefer für neure Modelle in die Tasche zu greifen. Der durchschnittliche Preis pro Smartphone stieg um 21 Prozent auf nun 374 US-Dollar. Vor allem Apple dürfte mit seinen hochpreisigen iPhones den Schnitt in die Höhe ziehen.

Vor allem in den Industrie-Ländern tendieren die Käufer zu teureren Geräten, in Westeuropa erhöhte sich der durchschnittliche Verkaufspreis sogar um 26 Prozent pro Smartphone.


(Bild: Das aktuelle iPhone X von Apple)

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