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Corsair M60 und K60 im Test

  

Vengeance - Gamingzubehör von Corsair

Gute Gaminghardware ist lange nicht mehr so selten wie noch vor gut zehn Jahren und mittlerweile geben sich die Hersteller beim Buhlen um zahlungsfreudige Zocker regelrecht die Klinke in die Hand. Dabei möchte natürlich auch Corsair nicht fehlen und wie man es erwartet hatte, klotzt der Hardwarespezialist bei seinen ersten Gamingprodukten anstatt zu kleckern.

Besondere fällt dabei die Gaming-Tastatur K60 auf, die zwar im Gegensatz zu vielen anderen für Gamer konzipierten Keyboards keine Makrotasten und anderen ausufernden Schnickschnack, wie etwa eine aufwendige Beleuchtung, bietet, dafür aber die für Zocker relevanten Gebiete mit State-of-the-Art-Technik abdeckt. Da wären zum einen die mechanischen Red-Tasten von Cherry und zum anderen eine Antighostingfunktion, die die gesamte Tastaturmatrix abdeckt.

Corsair K60 Tastatur

Das passende Gegenstück in Form der Maus nennt sich bei Corsair M60 und wurde wie die K60 insbesondere für Spieler von Shootern entwickelt. Das heißt auch hier wurde darauf verzichtet eine möglichst große Tastenanzahl zu erreichen und dafür im Detail gearbeitet.

Corsair M60 Tastatur

Spezifikationen K60

  • Mechanische MX Red Switches von Cherry
  • 45g Federkraft
  • 2 mm bis Schaltpunkt ab Ausgangsposition, 4 mm ab Boden
  • Ausgelegt auf 50 Millionen Betätigungen
  • Goldkontakte
  • Windows-Lock-Key
  • Metallplatte als Grund
  • USB 1.0 / 1.1 / 2.0

Spezifikationen M60

  • 5.700 dpi - 'Avago Technologies ADNS-9500 LaserStream Gaming Sensor'
  • Einstellbar in 100-dpi-Schritten
  • Auswählbare Ansprechrate: 1000Hz/500Hz/250Hz/125Hz (1ms/2ms/4ms/8ms)
  • Tracking bis 165 Inches pro Sekunde und 30 G Beschleunigung
  • Automatische Framerate-Kontrolle
  • Sniper-Taste
  • Einstellbare Liftdistanz
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