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Alt 04.02.2019, 08:40   #1 (permalink)
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Beitrag MSI: Vorerst keine Notebooks oder Komplett-PC mit AMD-CPUs

MSI: Vorerst keine Notebooks oder Komplett-PC mit AMD-CPUs
Wie der aktuelle CEO Charles Chiang von MSI gegenüber Tomshardware erklärte, wird das Unternehmen vorerst keine Notebooks oder Komplett-PCs mit AMD-CPUs anbieten.

Jetzt ist eure Meinung zum Thema gefragt. Postet hier eure inhaltlichen Kommentare und Fragen zu den News.
04.02.2019 09:39 - ID 43760
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Alt 04.02.2019, 19:14   #2 (permalink)
Der Date Doktor
 
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Kodak ist ein LichtblickKodak ist ein LichtblickKodak ist ein LichtblickKodak ist ein LichtblickKodak ist ein Lichtblick

Standard AW: MSI: Vorerst keine Notebooks oder Komplett-PC mit AMD-CPUs

Da hat sich Intels Vorzeigehure Nummer 1 geoutet.
MSI Produkte werde ich in Zukunft wohl noch nicht mal mehr in Betracht ziehen.
Will Smith for President!
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Alt 04.02.2019, 22:07   #3 (permalink)
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Andreas sorgt für eine eindrucksvolle AtmosphäreAndreas sorgt für eine eindrucksvolle Atmosphäre

Standard AW: MSI: Vorerst keine Notebooks oder Komplett-PC mit AMD-CPUs

MSi baut aber auch gute Mainboards für AMD Prozessoren. Die sind auch meist problemloser und sparsamer als Mainboards anderer Hersteller. Von daher würde ich das mit der Vorzeigehu... nicht behaupten. Da spielen Gewinnmargen usw schon eher eine Rolle und Intel ist ja bekannt dafür grosszügige Mengenrabatte Grosskunden zu geben. Dazu ist AMD wohl nicht in der Lage oder gewillt, weshalb dann viele Hersteller logischerweise Intel bevorzugen. Für mich liest sich das so, dass die wohl mit diesem Statement auf ein einlenken seitens AMD hoffen.
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Exit (04.02.2019), sachsenlok (09.02.2019)
Alt 05.02.2019, 11:21   #4 (permalink)
Taschenrechner
 

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Joshua2go befindet sich auf einem aufstrebenden Ast

Standard AW: MSI: Vorerst keine Notebooks oder Komplett-PC mit AMD-CPUs

AMD hat doch momentan spitzen Produkte am Markt. Dazu ein gutes Preis-/Leistungsverhältnis. Warum sollte AMD jetzt seine Produkte verschleudern sollen? Die sind doch mehr als Konkurrenzfähig zu Intel und enthalten keine Sicherheitslöcher.
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Alt 05.02.2019, 12:12   #5 (permalink)
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Killerpixel kann auf vieles stolz seinKillerpixel kann auf vieles stolz seinKillerpixel kann auf vieles stolz seinKillerpixel kann auf vieles stolz seinKillerpixel kann auf vieles stolz seinKillerpixel kann auf vieles stolz seinKillerpixel kann auf vieles stolz seinKillerpixel kann auf vieles stolz seinKillerpixel kann auf vieles stolz sein

Standard AW: MSI: Vorerst keine Notebooks oder Komplett-PC mit AMD-CPUs

Zitat:
Zitat von Joshua2go Beitrag anzeigen
AMD hat doch momentan spitzen Produkte am Markt. Dazu ein gutes Preis-/Leistungsverhältnis. Warum sollte AMD jetzt seine Produkte verschleudern sollen? Die sind doch mehr als Konkurrenzfähig zu Intel und enthalten keine Sicherheitslöcher.
Sagt ja niemand was vom verschleudern. Aber die Marge etwas einkürzen und dafür Marktprozente abstauben würde schon Sinn machen.
Das Motto der Minensucher: Wer suchet, der findet. Wer drauftritt verschwindet.

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Alt 05.02.2019, 14:10   #6 (permalink)
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Standard AW: MSI: Vorerst keine Notebooks oder Komplett-PC mit AMD-CPUs

ich war noch nie fan von msi muss ich sagen. gegenüber asus, gigabyte und teilweise asrock waren die für mich immer im hintertreffen. allerdings lege ich meinen fokus auch auf overclocking und kompatiblität. stromverbrauch war für mich nie n kriterium und ich kann nich beurteilen ob msi hier im vorteil ist.

das mit dem ausgrenzen von amd zugunsten von intel finde ich aber bedenklich. ich hoffe es ist für msi massiv geschäftsschädigend, damit sie diese politik überdenken müssen und wieder neutral(er) werden.


@Killerpixel: das sehe ich eher anders: intel kauft auf diese weise die großen hersteller um sich marktanteile zu sichern. wenn amd jetzt auf dieses dumping einsteigt ist das wohl eher geschäftsschädigend. gibt schon genug sparten wo billigrams die qualität verdrängt hat. mit ist lieber amd macht durch gute produkte druck...
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Kodak (05.02.2019), MiesMosel (08.02.2019)
Alt 05.02.2019, 14:48   #7 (permalink)
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Standard AW: MSI: Vorerst keine Notebooks oder Komplett-PC mit AMD-CPUs

Problem ist, dass du mit guten Produkt nur im "Fachmarkt" Druck machst. Also bei Leuten, die sich mit dem Thema auskennen bzw. damit beschäftigen. Auf dem Massenmarkt juckt das keinen.

Und so machst auf Dauer kein Geld und dann gibts keine besseren Produkte mehr. Siehe die ganze Zeit nach dem Athlon64, als AMD vor sich hin gedümpelt hat. Phenom war meh, Phenom II minimal besser...und Bulldozer war Grütze.
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Alt 05.02.2019, 15:08   #8 (permalink)
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naja wenn die nachfrage nach amd groß genug ist, dann müssen auch die anbieter amd ins portfolio aufnehmen oder gewinneinbußen in kauf nehmen.

aber schon zu athlon64-zeiten hat intel eben mit dieser politik amd kleingehalten.

deshalb fordere ich nicht dass amd kleinbeigibt sondern hoffe dass intel damit auf schnauze fällt. leider ist intel zu groß und das marketing einfach zu gut.

man sieht ja wie intel mit seinen methoden durch die netburst-ära gekommen ist. unfassbar.
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Alt 05.02.2019, 17:04   #9 (permalink)
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Standard AW: MSI: Vorerst keine Notebooks oder Komplett-PC mit AMD-CPUs

AMD hat es ja schon mal vergeigt sich Marktanteile bei den Herstellern zu sichern. Bei ihrem Höhenflug mit dem Athlon64 waren sie auch nicht bereit Mengenrabatte an Großkunden weiterzugeben, obwohl viele dazu bereit waren Komplettsysteme auf AMD Basis anzubieten. Das hat sich dann später gerächt als Intel leistutngsstärkere Prozessoren mit von AMD lizensiertem EMT64 Support auf den Markt geworfen hat und auch bereit war Mengenrabate zu geben. Dann schrieb AMD auf ein mal rote Zahlen und war kurz davor aufgelöst zu werden. Es macht also schon Sinn Mengenrabate anzubieten und sich so auch für die Zukunft gut aufzustellen. Wenn sie also was von ihrem Hochmut und dem darauffollgendem Fall gelernt haben, dann sollten sie es diesmal besser machen und die Mainboardhersteller mit einbeziehen. Kein ach so toller Prozessor ist was wert ohne den nötigen Unterbau.
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MiesMosel (08.02.2019)
Alt 06.02.2019, 16:12   #10 (permalink)
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ich glaube du drehst das falsch: intel hat unfaire rabatte auf ihre cpus gegeben unter der vorraussetzung dass die großen hersteller dafür kein amd anbieten dürfen. das ganze war ja auch vor gericht.

dadurch konnte amd dann keine marktanteile gewinnen. ich kenne die margen von amd nicht, aber wenn ich deren bilanzen so sehe mit gewinn immer knapp um 0$ (mal etwas drüber, mal etwas darunter), dann bezweifel ich dass sie mit geld um sich werfen können um die dumpingpreise von intel bei großabnehmern mitgehen zu können.


bei genauerer überlegung möchte ich mal wissen welche preise intel wohl bei dell und co für einen i9 9900k aufruft. ich wette die schröpfen die endkunden total und in wirklichkeit kosten die cpus n appel und n ei, weshalb die bei oems ne riesen marge abwerfen im gegensatz zu amd, die "faire" preise bei ihren kunden machen. wenn also ein 9900k bei einem oem das gleiche kostet wie ein 2700X, dann ist die marge für den oem mal locker 200 € größer bei dem intel.
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MiesMosel (08.02.2019), poiu (07.02.2019)
Alt 07.02.2019, 19:16   #11 (permalink)
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Nein ich drehe da nix und auch nicht falsch. Rabatte sind bei Grosskunden Gang und Gäbe. Unfair daran war nur, dass Intel diese unter der Voraussetzung gegeben hat, wenn die Grosskunden dann AMD Produkte meiden. Das ist dann unlauterer Wettbewerb. Aber an den Rabatten selbst ist nix auszusetzen. Und es ist ja nicht so dass diese Grosskunden keine AMD Produkte anbieten wollten, sondern dass sie auf AMD zugegangen sind und AMD diese Rabatte nicht geben wollte. Punkt. (Über die Höhe der Rabatte konnte man ja verhandeln, aber wenn einer stur ist und garkeine geben will, dann springen die Kunden ab)



Und als dann Intel ankam und ihnen diese Rabatte mit dieser Zugeständniss angeboten hat, haben die natürlich zugegriffen und sich darauf eingelassen weil AMD ja eh nicht mitspielen wollte.


Dann war aber das gejammer bei AMD und seinen Jüngern groß und die rede von unfair. Was aber AMD selber zu verantworten hat, weil sie es soweit kommen liessen. Und das sage ich nicht, weil ich etwa was gegen AMD habe oder Intel bevorzuge. Im Gegenteil. Ich habe damals AMD klar den Vorzug gegeben und wünschte auch heute die würden im mobilem Sektor Intel mehr Paroli bieten. Aber so fair muss man auch sein und sich eingestehen, dass AMD die Chance damals hatte und sie vergeigt hat.
Und ich hoffe inständig, dass sie diesmal diesen Fehler nicht nochmal machen und den Mainboardherstellern und OEM Lieferanten entgegenkommen.
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MiesMosel (08.02.2019), poiu (07.02.2019)
Alt 08.02.2019, 13:09   #12 (permalink)
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mit anderen worten du erwartest dass amd seine preise erhöhen soll um dann bestimmten abnehmern rabatte geben zu können?

wie gesagt, die gewinne halten sich sehr in grenzen, amd hat nichtmal genug eigene marge um hier eine relevante zusatzmarge an oem verschenken zu können. die können entweder hingehen und wie intel die daumenschrauben für den endkunden anziehen oder eben fair bleiben und sich dafür das gemoser der oem anhören, die gern mehr profit auf kosten amds hätten.

wenn amd zu einem bestimmten preis nichts absetzen will, dann werden die das wohl vorher kalkuliert haben...


ich finde das ganze eher eine frechheit von intel zu lasten der konsumenten sich mit solchen methoden marktanteile zu erschleichen. an deren preispolitik scheinst du dich ja eher nicht zu stören...
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Alt 08.02.2019, 18:46   #13 (permalink)
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Bronks wird schon bald berühmt werdenBronks wird schon bald berühmt werden

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Zitat:
Zitat von Luebke Beitrag anzeigen
... bei genauerer überlegung möchte ich mal wissen welche preise intel wohl bei dell und co für einen i9 9900k aufruft. ich wette die schröpfen die endkunden total und in wirklichkeit kosten die cpus n appel und n ei, weshalb die bei oems ne riesen marge abwerfen im gegensatz zu amd, die "faire" preise bei ihren kunden machen. wenn also ein 9900k bei einem oem das gleiche kostet wie ein 2700X, dann ist die marge für den oem mal locker 200 € größer bei dem intel.
Intel produziert viel und bedient die OEMs. Für PC-Bastler werden einzelne Prozessoren zu anderen Preisen angeboten.

Bei AMD erscheint es mir so, dass diese wenig produzieren und die OEMs nicht bedienen wollen. Statt dem könnte man meinen, dass AMD sich das gute Geld nur von den PC-Bastlern holen möchte.

So könnte man schon fast annehmen, dass Intel seinem angeblichen Konkurrenten AMD mit den gegebenen Ladenpreisen etwas gutes tut.
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Alt 10.02.2019, 13:09   #14 (permalink)
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Zitat:
Zitat von Luebke Beitrag anzeigen
mit anderen worten du erwartest dass amd seine preise erhöhen soll um dann bestimmten abnehmern rabatte geben zu können?

Nein. Das legst du mir in den Mund. Hab ich aber nirgends gesagt dass sie die Preise anheben sollen.


Zitat:
Zitat von Luebke Beitrag anzeigen
wie gesagt, die gewinne halten sich sehr in grenzen, amd hat nichtmal genug eigene marge um hier eine relevante zusatzmarge an oem verschenken zu können. die können entweder hingehen und wie intel die daumenschrauben für den endkunden anziehen oder eben fair bleiben und sich dafür das gemoser der oem anhören, die gern mehr profit auf kosten amds hätten.

wenn amd zu einem bestimmten preis nichts absetzen will, dann werden die das wohl vorher kalkuliert haben...


ich finde das ganze eher eine frechheit von intel zu lasten der konsumenten sich mit solchen methoden marktanteile zu erschleichen. an deren preispolitik scheinst du dich ja eher nicht zu stören...

Du redest dir alles schön zurecht. Wie eben ein AMD Jünger und bist da eben nicht objektiv. Die Gewinnmargen in der Autoindustrie liegen teilweise bei 1-6%. Die Materialkosten für ein Fahrzeug belaufen sich auf ca 1000 Euro. Der Rest vom Verkaufspreis geht auf die Produktion und Arbeitnehmer. Davon bleiben dann einem Unternehmen eben die 1-6% Gewinn übrig. Und selbst die sind in der Lage Grosskunden Rabatte zu gewähren.


Wenn man das so mit Scheuklappen sieht, wie du es dir gerne ausmalst, dann müssten alle Unternehmen in kürzester Zeit plete gehen. Und du ignorierst schon die ganze Zeit den Umstand, dass AMD beim Athlon64 ihren Höheflug hatte und Intel nix entgegenzusetzen hatte mit ihrem Pentium 4. Da waren sie sehr wohl in der Lage Rabatte zu geben. Aber zu höchnäsig dies auch zu tun. Die haben sich auf die Schultern geklopft als Intel kleinlaut AMD64 von ihnen lizensiert hat und als EMT64 ihren CPU spendiert hat, um überhaupt mithalten zu können. Dabei aber aus den Augen verloren, dass die eventuell zum Gegenschlag ausholen würden.


Zuerst Hochmut, dann der Fall und jetzt halt Wunden lecken. Bringt aber garnix, wenn man nix daraus gelernt hat.
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Alt 12.02.2019, 09:32   #15 (permalink)
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Zitat:
Zitat von Andreas Beitrag anzeigen
Nein. Das legst du mir in den Mund. Hab ich aber nirgends gesagt dass sie die Preise anheben sollen.
aber das ist die logische konsequenz deiner forderung. wenn amd eine marge an der gewinnschwelle hat, können sie entweder vorsätzlich mit verlust verkaufen, was betriebswirtschaftlich überhaupt gar keinen sinn ergibt, kaum/keine nachlässe geben um noch gewinn zu erwirtschaften/die verluste gering zu halten, was derzeit der fall ist bzw in den letzten jahren der fall war oder die preise erhöhen um dann die erhöhung in form von nachlässen wieder zu kassieren, was deinem vorschlag entspricht. damit würden sie potentielle käufer verlieren durch ein offiziell schlechteres preis-/leistungsverhältnis, trotzdem keine zusätzliche marge generieren und so weniger gewinn/mehr verlust erwirtschaften.

du kannst doch nicht einfach preise senken wenn du keinen gewinn erwirtschaftest nur um den oem besser zu gefallen.



Zitat:
Du redest dir alles schön zurecht. Wie eben ein AMD Jünger und bist da eben nicht objektiv.
Zitat:
Wenn man das so mit Scheuklappen sieht, wie du es dir gerne ausmalst,
Zitat:
Zuerst Hochmut, dann der Fall und jetzt halt Wunden lecken.
ich glaube diese zitate sprechen wohl für sich was das thema objektivität angeht. ich bin also ein amd-jünger? die richter die intel den unlauteren wettbewerb nachgewiesen haben auch alles amd-jünger, ja? eine verschwörung der amd-jünger gegen intel also? weil du sagst ja das war amds schuld und nicht die von intel. amd hätten einfach nur mehr nachlässe geben müssen.

du solltest dich vllt mal etwas mehr mit den fakten befassen bevor du anderen scheuklappen oder fanboytum unterstellst. möglicherweise trägt ja einer von uns beiden scheuklappen, wärend ich keine trage...



und was soll der autovergleich aussagen? wenn amd ne gewinnmarge von 1.000 $ pro einheit hätte und gewinne wie vw, mercedes und co hätte, dann könnten sie natürlich auch nachlässe geben. haben sie aber nicht. die zahlen sind ja bekannt und auch dir zugänglich. also was willst du uns mit dem autovergleich erzählen? wo gibt die autoindustrie die denn nachlässe um absichtlich in die verlustzone zu kommen und was sollte ihnen das bringen? ich muss gestehen ich begreife dein argument nicht.



aber ums mal fürs bessere verständnis in konkreten zahlen auszudrücken eine textaufgabe für dich mit den realen zahlen: 2017 schloss intel mit einem gewinn von 2.964 mio $ ab, amd mit einem verlust von 73 mio $. berechne das jeweilige budget für rabatte an oems für das jahr 2018 ohne dass die unternehmen verluste erleiden. dann vergleiche dein ergebnis mit den rabatten die amd tatsächlich in 2018 gegeben hat.
bedenke dass ein unternehmen ergräge für wachstum benötigt und dass amd eine AG ist und daher auch gewinne für die aktionäre vorweisen muss. dein ergebnis sollte also >0 sein.



das ist grundschulmathematik, ich bin mir sicher du bekommst das hin. also wie hoch wäre das zu erwartende nachlassbudget für 2018 nach deiner berechnung gewesen?
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Alt 12.02.2019, 10:51   #16 (permalink)
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Zitat:
Darüber hinaus fühlt sich Chiang durch die gute Zusammenarbeit mit Intel derzeit noch verpflichtet die Handelsbeziehungen eher zu stärken, als diese mit Konkurrenzprodukten zu belasten.
Was soll das heißen? "Weil Intel derzeit so einen guten CEO-Sup...... äh Kunden-Support bietet, möchten wir die Beziehungen stärken".


"Sagen Sie mal, warum ist auf Ihrem neuen Porsch ein Intelaufkleber?" .... "Nun das, ähm ... sehen Sie mal hier, die neue MSI RX Navi ARMORdrölf!!!!".


Zitat:
Vor allem bei den Low-Budget-Geräten könnte AMD den Markt in Zukunft neu aufmischen.
Das ist auch so eine Aussage, die ich ehrlich gesagt nicht mehr hören/lesen kann. Wieso soll AMD in Zukunft den Low-Budget-Geräte-Markt aufmischen? AMD hat aktuell so jeden Markt von Low-Budget bis HighEnd-Budget mit CPU-Produkten aufgemischt. Aber vielleicht sehe ich auch einfach den Markt nicht, von dem MSI da spricht.


Aber um ehrlich zu sein - ich sehe da weniger die von euch angesprochenen Mengenrabatte als Zugpferd, sondern doch wirklich eher den von MSI angesprochenen fehlenden Support. Das muss ja nicht unbedingt böser Wille seitens AMD sein, einfache Unfähigkeit auf Grund der fehlenden Unternehmensgröße reicht da schon aus.


Ich kann MSI da schon verstehen - MSI ist ein großes Unternehmen auf dem Markt. Die können und wollen es sich nicht leisten, dass Ihre Kunden die bestellten Produkte nicht bekommen, weil AMD nicht in der Lage ist den Grafikkartenboom oder CPU-Boom abzudecken. Und wenn man damit in der Vergangenheit schlechte Erfahrungen gemacht hat UND zusätzlich bei Intel bessere Konditionen bekommt, dann würde ich auch ganz klar zu Intel gehen.


Davon abgesehen kann man ja sagen was man will - aber hinsichtlich Spiele sind die AMD-Prozessoren aktuell immer noch etwas leicht im Hintertreffen. Also tust du dich schwer einem Gamer einen 2700x anstatt eines i5 9600k anzudrehen.
"Ein Mensch handelt zu jeder Zeit egoistisch. Jede noch scheinbar uneigennützige Tat dient nur dazu dem Bild, dass sich ein jeder von sich selbst schafft, zu entsprechen und ist damit im Egoismus gegründet. Der Held rettet die Jungfrau nicht vor dem Drachen, weil die Jungfrau in Not ist. Er tut es, weil er der Vorstellung von sich selbst entsprechen möchte."

Geändert von MisterSchue (12.02.2019 um 11:03 Uhr)
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Luebke (12.02.2019)
Alt 12.02.2019, 13:52   #17 (permalink)
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Zitat:
Zitat von MisterSchue Beitrag anzeigen
...ich sehe da weniger die von euch angesprochenen Mengenrabatte als Zugpferd, sondern doch wirklich eher den von MSI angesprochenen fehlenden Support. Das muss ja nicht unbedingt böser Wille seitens AMD sein, einfache Unfähigkeit auf Grund der fehlenden Unternehmensgröße reicht da schon aus.
DAS wäre ein sinnvolles argument. und bei amd kann ich mir das auch durchaus vorstellen. die waren in der hinsicht schon immer etwas schwach aufgestellt.

das personalmanagement bei denen ist ein graus. da werden wichtige kontaktpersonen gewechselt wie die unterhosen...
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Alt 16.02.2019, 17:52   #18 (permalink)
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Zitat:
Zitat von Luebke Beitrag anzeigen
die richter die intel den unlauteren wettbewerb nachgewiesen haben auch alles amd-jünger, ja? .......


und was soll der autovergleich aussagen? wenn amd ne gewinnmarge von 1.000 $ pro einheit hätte und gewinne wie vw, mercedes und co hätte, dann könnten sie natürlich auch nachlässe geben. haben sie aber nicht. die zahlen sind ja bekannt und auch dir zugänglich. .......


usw usw....


Sorry ne, ich habe da keine Scheuklappen, so wie du es dir wieder zurecht reden willst und teils meine Aussagen verdrehst und selber aufschnappst. Den Begriff unlauterer Wettbewerb habe ich als erstes angebracht als du von unfairen Rabatten gesprochen hast. Also komm mir jetzt nicht mit Gerichten, die intel das nachgewiesen haben. Denn du widerholst nur das mit anderen Worten, was ich schon selber angesprochen habe. Aber auch klargestellt habe, dass die Rabatte selbst nicht unlauter sind, sondern alleine die Bedingung, dass die Hersteller dann nicht von AMD zukaufen.



Und der Vergleich mit der Autoindustrie ist ein realer Vergleich und deine 1000 $ Gewinn pro Einheit ist realitätsfremd. Übrigens war ich bei Euro und nicht Dollar. Aber sei es drum. Hier geht es auch nicht um die tatsächlichen $$ oder €€, sondern die Quote in Prozent, die sie als Gewinn aus dem investiertem Betrag erwirtschaften.

Die meisten Autohersteller haben eine Gewinnmarge je nach Modell, die bei 1-1,5% liegt. Manche liegen halt bei 6%. Das sind dann sowas wie Sportwagen oder Luxuskarossen. Und wenn du gut rechnen kannst, dann sind 1% bei einem Verkaufswert von sagen wir mal 20.000 Euro keine 1000$ sondern gerade mal 200 Euro. Bei einem Verkaufswert von 30.000 Euro sinds auch nur 300 Euro. Und natürlich geben sie Rabatte. Müssen die auch, sonst könnten die ganzen Autoverkäufer und Lieferanten der Fahrzeuge nicht überleben. Dann fällt schon mal der Gewinn auf unter 0,5%. Und in manchen Ländern werden die Fahrzeuge teils unter Wert verkauft, weil dort die Kaufkraft nicht so groß ist wie hier.


Soviel also zu deinen 1000 $ Gewinnmarge.


Und diese Zahlen sind realistisch, denn ich bin in der Autoindustrie tätig und kenne sie. Sind auch nur als Beispiel und stellvertretend für die Quote, mit der andere Firmen operieren. Sollen auch nur verdeutlichen in welchem Bereich Gewinne zu erwarten sind. Teils sogar in Promille-Bereich. Und jede Firma macht irgendwo auch Verluste in einer Sparte. Die muss man auch mit einkalkulieren.



Also wenn du nicht mal Prozentrechnen beherrscht, komm mir nicht mit Grundschulmathematik. Denn dass ist lächerlich. Da kommt noch der Umsatz vs. Gewinn. Wenn man mit der Stückzahl alleine keinen Gewinn generieren kann, weil er im Promille-Bereich liegt, muss man eben über den Umsatz gehen. Da machts dann die Masse. Und da sind dann Partnerschaften mit anderen Abnehmern durchaus sinvoll. Auch wenn man anfangs vielleicht Verlust einfährt, aber auf lange Sicht in die Gewinnzone kommt, weil man Zeit hat die Ausbeute zu erhöhen und die Produktionskosten zu senken und andererseits die Zusicherung der Partner, dass sie stets die vereinbarte Stückzahl abnehmen. Da ist dann strategisches Vorgehen gefragt und nicht Grundschulmathematik. Wenn du diese Zusammenhänge nicht verstehst, dann ist schon klar, warum du dem Beispiel der Autoindustrie nicht folgen kannst.


Bei AMD sehe ich die Problematik beim Missmanagement warum sie rote Zahlen schreiben, denn an dem Produkt liegts sicher nicht.

Geändert von Andreas (17.02.2019 um 09:58 Uhr)
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Alt 19.02.2019, 09:30   #19 (permalink)
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warum weichst du den konkreten zahlen aus? ich habe doch mehr als deutlich aufgezeigt dass amd in den letzten jahren kaum bis gar keinen gewinn erwirtschaftet hatte und dich ganz konkret gefragt, wie viel rabatt man da noch geben kann. bitte beantworte mir doch einfach die textaufgabe anstatt schwammig über margen der autoindustrie zu lammentieren. das sind die echten zahlen von amd! anhand dieser zahlen kannst du ganz konkret bestimmen, wie viel rabatt möglich gewesen wäre.

nochmal damit du nicht nachlesen musst: 73 mio $ verlust! bitte rabattiere solange bis ein gewinn rauskommt. wie viel rabatt wäre das? kleine hilfestellung: der tatsächlich von amd gewährte rabatt kommt dem ziel am nächsten.

Geändert von Luebke (19.02.2019 um 09:41 Uhr)
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Alt 19.02.2019, 14:31   #20 (permalink)
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warum weichst du den konkreten zahlen aus? ich habe doch mehr als deutlich aufgezeigt dass amd in den letzten jahren kaum bis gar keinen gewinn erwirtschaftet hatte und dich ganz konkret gefragt, wie viel rabatt man da noch geben kann. bitte beantworte mir doch einfach die textaufgabe anstatt schwammig über margen der autoindustrie zu lammentieren. das sind die echten zahlen von amd! anhand dieser zahlen kannst du ganz konkret bestimmen, wie viel rabatt möglich gewesen wäre.

nochmal damit du nicht nachlesen musst: 73 mio $ verlust! bitte rabattiere solange bis ein gewinn rauskommt. wie viel rabatt wäre das? kleine hilfestellung: der tatsächlich von amd gewährte rabatt kommt dem ziel am nächsten.

Ganz ehrliche Antwort? Weil du nicht mal Prozentrechnen kannst und dich selber um klare Antworten die ganze Zeit gemogelt hast. Für dich sinds dann halt 1000 $ pro Einheit. Wohl eher aus den Fingern gesaugt. Und 73 Mio Verlust sagt garnix darüber aus, wo der Verlust her kommt. Ich kann auch Milionen in irgendwelche Bauvorhaben investieren, um sie später als Verlust beim Fiskus abzuschreiben. Gibt ja so einige Firmen, die das genauso machen, um Steuern zu sparen und den Verlust erstattet zu bekommen. Also beantworte mir doch mal eine Frage. Du hast die Aufgabe mit dne Prozenten nicht gelöst. Wozu sollte ich dann deine lösen? Und das ohne zu wissen, wo intern die Gelder fließen und ob die nicht absichtlich Verlust machen, um es dann abzuschreiben? Das sind nur Zahlen, die nach aussen dringen. Wie sie das Geld intern umverlagern oder verschwenden und daraus einen Verlust generieren, wird daraus nicht klar. Netter Versuch. Aber mehr auch nicht.
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Alt 20.02.2019, 09:27   #21 (permalink)
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Zitat:
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Ganz ehrliche Antwort? Weil du nicht mal Prozentrechnen kannst und dich selber um klare Antworten die ganze Zeit gemogelt hast.
das ist alles andere als ehrlich. die ehrliche antwort wäre dass du dann zugeben müsstest dass du unrecht hast weil die aufgabe nicht anders lösbar ist. die bestmögliche lösung ist die, die amd auch tatsächlich angewand hat: 0 rabatt führt zu den geringsten verlusten.

und ich habe mich auch nicht um eine antwort zu deinem offtopic gemogelt und zu deiner beleidigung ich könne nicht prozentrechnen: würdes du es können, hättest du gewusst dass 1.000 € bei vw gemessen am umsatz ca. 18 € bei amd entsprechen.
und jetzt wieder nach dem motto "wie erkläre ichs einem kinde": wenn vw 1 mio einheiten verkauft und je einheit einen ertrag von 1.000 € erwirtschaftet und amd zehn mal so viele einheiten verkauft und je einheit einen ertrag von 18 € erwirtschaftet, wer erwirtschaftet dann denn höheren ertrag? irgendwie hilft dir deine ganze offtopic flucht keinen deut weiter...

aber ich schätze mit tatsachen kann ich dich ohnehin nicht überzeugen, dazu müsste ich wohl die namen amd und intel vertauschen oder durch andere namen ersetzen, damit du eine andere sicht auf die situation bekommst...

Zitat:
Ich kann auch Milionen in irgendwelche Bauvorhaben investieren, um sie später als Verlust beim Fiskus abzuschreiben.
ob du das kannst weiß ich nicht, aber es ist bekannt dass amd das nicht kann, denn amd musste in den letzten jahren den großteil ihre aktiva verkaufen damit das unternehmen liquide bleibt. zudem ist amd ein aktienunternehmen und die aktienkurse hängen vom unternehmenserfolg ab. und du musst ihnen nicht irgendwelche geldschiebereien und steuerhinterziehung unterstellen, den geschäftsbericht mit konkreten zahlen kannst du dir im internet anschauen. da siehst du auch welche aktiva dazugekommen oder abgegangen sind.
deine unterstellungen sie würden ihre aktienkurse absichtlich einbrechen lassen um steuern zu sparen wärend intel und andere große aktienunternehmen offenbar auf diesen genialen trick nicht zu kommen scheinen kannst du also genau wie deine anderen hahnebüchnen ideen vergessen. amd kämpft seit jahren um ein positives jahresergebnis und das geschäftsjahr 2017 wurde mit verlust geschlossen. folgerichtig war für das geschäftsjahr 2018 keinerlei spielraum für irgendwelche rabatte zugunsten der ach so bedürftigen oem gegeben. so einfach ist das.

abschließend noch eine frage an dich: wie kann es sein, dass du es als positiv ansiehst, dass intel überteuerte preise von uns verbrauchern verlangt, wärend sie für oem deutlich bessere preise machen können wärend amd den endkunden deutlich bessere preise macht und die oem dafür nicht so stark gegenüber uns kunden bevorzugt?

Geändert von Luebke (20.02.2019 um 10:31 Uhr)
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Alt 20.02.2019, 10:37   #22 (permalink)
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Zitat:
Zitat von Luebke Beitrag anzeigen
... die bestmögliche lösung ist die, die amd auch tatsächlich angewand hat: 0 rabatt führt zu den geringsten verlusten ...
0 rabatt führt zu den geringsten Verkaufszahlen, in diesem Fall.

Mir erscheint es so dass sich AMD nur darauf ausruht, dass die Ladenpreise für Intelprozessoren hoch sind und man sich mit ein paar € weniger als Preisleistungssieger ausgibt. Der HobbyPcBastler mit dem sparsamen Geldbeutel ist der Kunde, den man damit bekommt.

Zitat:
Zitat von Luebke Beitrag anzeigen
... aktienkurse hängen vom unternehmenserfolg ab ...
Aktienkurse hängen von Gerüchten umd Mißverständnissen ab. Genauso, wie es mit Nintendo und PokomonGo war. Der Kurs von AMD ist auch nur wegen einem Gerücht bzgl. Zen raufgegangen. Zu der Zeit gab es keinen Erfolg vorzuweisen, sondern nur Kosten.
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Andreas (20.02.2019)
Alt 20.02.2019, 11:37   #23 (permalink)
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Zitat:
Zitat von Luebke Beitrag anzeigen
das ist alles andere als ehrlich. die ehrliche antwort wäre dass du dann zugeben müsstest dass du unrecht hast weil die aufgabe nicht anders lösbar ist. die bestmögliche lösung ist die, die amd auch tatsächlich angewand hat: 0 rabatt führt zu den geringsten verlusten.

Nein die ehrliche Antwort ist, dass du keine Ahnung von Marktwirtschaft hast. Nicht Mal von Prozentrechnen und dass diese Aufgabe nicht lösbar ist, ohne zu wissen was sie z.B. so alles abschreiben. Und dass ich keine Zeit und Lust habe dir das alles zu erklären, denn wir drehen uns nur im Kreis mit deinen 1000 diesmal Euro pro Einheit und deiner Milchmädchenrechnung, die sich nur auf den ofiziellen Verlusten von AMD stützt.


Gleich wirst du mir anhand dieses Verlustes von 73 Mio vorrechenen, wieviel die Manager von AMD jeden Monat an Minus-Gehalt von ihrem Konto abgezogen bekommen und dass sie Pfandflashen aus den Mülltonnen sammeln müssen, um auf einen 0.- Betrag zu kommen, so arm sind die. Ja ne ist klar.




Also. Ist mir auch wurscht. Von mir aus denk ich habe Unrecht und du den volkommenen Durchblick. Aber solange du mir nicht die Steuererklärung von AMD vorlegst und mir lückenlos nachweisst wie der Verlust zustande kommt, solange brauche ich auf dein Argument mit dem Verlust nicht einzugehen. Auch nicht darauf, dass sie ihre Aktiva verkaufen. Machen auch viele Firmen in schlechten Jahren und wenns besser läuft kaufen sie sie wieder zurück oder kaufen neue hinzu.


Und was die Börse bzw Aktien angeht, schau dir Mal den Fall Osram an. Wie sie von den Aktioneren und der Muttergesellschaft Siemens wegen einer Gewinnwarnung abgestraft wurden und in die Verlustzone kamen und jetzt ohne Muttergesellschaft wieder in der Gewinnzone sind. Und jetzt genug der Unterstellungen. Ich habe AMD nix unterstellt sondern nur verschiedene Möglichkeiten angesprochen. Habe nirgendswo gesagt, dass die das JETZT auch so machen. Nur dass es Firmen gibt, die es so machen. Und was AMD in der VERGANGENHEIT für Fehler begangen hat. Aber du Unterstellst mir, dass ich denen das unterstelle.


(Unterstellung->)Bin mir sicher, wenn AMD dich zu ihrem Finanzverwalter wählen würde, so wie du dich hier für sie einsetzt, keine Kritik am Managemant zulässt und diese Diskussion ausufern lässt, die würden sofort wieder in der Gewinnzone landen und die Manager müssten auch keine Pfandflaschen mehr sammeln.

Und nur am Rande. Ich habe schon mehrmals unterstrichen, dass ich mir z.B wünschen würde sie sollten Intel im mobilem Sektor mehr Paroli bieten. Hat das wohl einer überlesen? Vielleicht wegen Scheuklappen? Naja. Sagt auch was aus.


Ich habe jedoch nicht einfach so nur AMD Produkte reviewt. War meine Entscheidung warum ich die bevorzugt habe. Aber klar. Das interessiert ja dich nicht. Bist ja geübt darin sowas zu ignorieren und dein Urteil zu fällen.


Achja. Wo du auch Meister drin bist ist die Zeiten durcheinander zu bringen oder absichtlich zu ignorieren. Ich sprach davon, dass zu der Zeit als AMD den Athlon64 rausgebracht hat, sie sehr wohl in der Gewinnzone waren und Rabatte geben konnten aber nicht wollten. Und das ist der Knackpunkt. Intel hatte denen mit seinem Pentium 4 nix entgegen zu setzen und waren sogar gezwungen AMD64 zu lizensieren, obwohl sie selber mit IA-64 eine eigene 64 Bit Architektur besaßen, die sich aber aufgrund der Popularität von AMD nicht durchgesetzt hat. Die Liezensgebühren dürften auch heute noch ein wesentlicher Bestandteil der Einnahmen von AMD sein. Ich fands damals auch cool, dass sie Intel so in die Knie gezuwungen haben. (<-wirst du sicher wieder ignorieren) Aber dann haben sich die tollen Manger von AMD auf ihrem Erfolg ausgeruht.Usw...usw.. Aber wir drehen uns ja ständig im Kreis, weil es für dich einfacher ist auf den Status Quo zu setzen, als sich mit den Fehlern der Vergangenheit ausseinanderzusetzen und warum sie sich heute rächen.


Auch, um das Thema Rabatte nochmal anzusprechen. Es ist irrelevant, ob man rote Zahlen schreibt. Man kann trotzdem Rabatte geben. Dann läge halt der Verlust etwas höher aber so würde man den Umsatz steigern, um langsam in die Gewinnzone zu fahren. (hast du ja schon vorhin nicht verstanden) Aber wer so wenig Weitsicht mit sich bringt, der hat keinen Plan und kommt nie aus diesem Tiefgang raus. Und die meisten Manager, egal in welcher Firma, fahren lieber die Firma an die Wand, statt mal für eine Zeit lang kürzer zu treten.


Deine Ignoranz ziehst sich durch die ganze Diskussion. Wirfst vieles durcheinander, um es dir zurecht zu biegen. Und verlangst von mir ernsthaft, dass ich auf alles von dir eingebrachte eingehe. Ne sorry so nicht.

Geändert von Andreas (20.02.2019 um 13:43 Uhr)
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Alt 20.02.2019, 11:52   #24 (permalink)
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Zitat von Bronks Beitrag anzeigen
0 rabatt führt zu den geringsten Verkaufszahlen, in diesem Fall.
du setzt vorraus dass amd große lagerbestände nicht abverkaufen kann oder aber produktionskapazitäten nicht auslasten. denn wenn sie über ihre preisgestaltung ihre produktion bereits abverkauft bekommen, bringt rabatt ja nur eins: weniger ertrag bzw mehr verlust.

klar könnte amd die absätze an oem erhöhen, dafür müssten sie aber ihre produktionskapazitäten ausweiten, was ebenfalls ein nicht unerheblicher kostenfaktor wäre und das müsste dann durch die rabattierten preise alles gedeckt werden. ich denke die option werden sie durchaus geprüft haben. aber offenbar sind sie zu dem schluss gekommen, dass entsprechend rabattierte produkte dann nicht mehr kostendeckend wären.

Zitat:
Aktienkurse hängen von Gerüchten umd Mißverständnissen ab. Genauso, wie es mit Nintendo und PokomonGo war. Der Kurs von AMD ist auch nur wegen einem Gerücht bzgl. Zen raufgegangen. Zu der Zeit gab es keinen Erfolg vorzuweisen, sondern nur Kosten.
gerüchte und erwartungen tragen auch dazu bei, das stimmt. aber schau mal wie sich eine gewinnwarnung auf den aktienkurs auswirkt... amd kann nicht lange davon zehren dass die anleger durch zen einen aufschwung erwarten, den muss amd dann auch liefern, sonst brechen die kurse wieder ein.


@Andreas: du hast noch nicht ein einziges stichhaltiges argument in der ganzen diskussion beigetragen außer einem wirren und vollkommen themenfremden vergleich von gewinnmargen (nicht rabatten um die es geht!) in der automobilindustrie, du gehst nicht auf ein einziges meiner argumente ein, und beschimpfst mich die ganze zeit was ich angeblich alles nicht kann. dein diskussionstiel ist einfach nur unterste schublade.

Geändert von Luebke (20.02.2019 um 12:18 Uhr)
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Alt 20.02.2019, 15:56   #25 (permalink)
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@Andreas: du hast noch nicht ein einziges stichhaltiges argument in der ganzen diskussion beigetragen außer einem wirren und vollkommen themenfremden vergleich von gewinnmargen (nicht rabatten um die es geht!) in der automobilindustrie, du gehst nicht auf ein einziges meiner argumente ein, und beschimpfst mich die ganze zeit was ich angeblich alles nicht kann. dein diskussionstiel ist einfach nur unterste schublade.

Lol. Ja klar bei dir und AMD sind Gewinne bzw Gewinnmargen themenfremd Und wenn ich OSram statt der Automobilindustrie genommen hätte, wäre es auch ein wirrer Vergleich, weil sie Birnen herstellen und die sind aus Glas. Oh jetzt bin ich aber ins Fettnepfchen getreten, weil Silizium auch die Basis für die Herstellung von Glas ist.


Wie soll ich auch auf deine Argumente eingehen, wenn du alle Argumente durchenanderwirfst? Selbst was war und die Lage jetzt wirfst du in einen Topf. Wie soll man das dann ernst nehmen?? Bist du jetzt auf das was ich vorhin geschrieben habe drauf eingegangen? NEIN WIEDER NICHT! Also nochmal die FRAGE. Wieso sollte ich das dann tun, wenn du es nicht tust? Und wieder drehen wir uns im Kreis.


Selbst Bronks versteht es und du redest von Lagerbeständen und unerheblicher Kostenfaktor, obwohl AMD fremdproduzieren lässt und damit die Kosten eben senkt und nicht erhöht, wenn sie die Produktion auf Fremdfirmen auslagern. Und fixierst dich nur auf Gewinn, Ertrag und Verluste.



Ach wegen der angeblichen Beschimpfung. Ich habe dir Unterstellt du ignorierst meine, aber auch die Argumente anderer, absichtlich. Also eine von Intelligenz gesteuerte Vorgehensweise. Dafür möchte ich mich hiermit ausdrücklich entschuldigen.
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