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Corsair iCUE LT100 Smart Lighting Towers im Test (3/3)

Fazit

Mit dem iCUE LT100 geht Corsair einen interessanten Weg um auch den Gaming-Platz abseits des Gaming-PCs ins rechte Licht einzutauchen. Ein Produkt für Alle, die von RGB einfach nicht genug bekommen können., aber auch für alle, die gerne eine seichte gedimmte Hintergrund beim Gaming bevorzugen.

Die Säulen sind hochwertig verarbeitet und integrieren sich dank ihres Designs gut zum PC. Wer schon weitere Corsair-Komponenten nutzt wird sich mit der iCUE-Software gleich zuhause fühlen und auch die Leuchtkraft sowie die eigentliche Aufmachung wissen in unserem Test zu gefallen. Dabei spielt es keine Rolle ob direkte oder eher die indirekte Beleuchtung gewählt wird, der Platz erstrahlt in einem ganz anderen Licht und die Leuchttürlem bringt durchaus einen gewissen Spaßfaktor mit sich.

 Die Lichtsäulen benötigen ein eigenes Netzteil, was je nach Einsatzort Vorteil oder Nachteil sein kann. Zudem müssen alle Türme verkabelt werden. Eine alternative  Stromversorgung per USB wäre hier vielleicht ganz nett gewesen und eine Funklösung sicherlich das Optimum.

Da die Steuerung aber hauptsächlich immer über den PC erfolgt eignen sich die Corsair iCUE LT100 Smart Lighting Towers leider weniger für eine reine Raumbeleuchtung wie man das von typischen Smart-Home-Beleuchtungen her kennt.

So schönes Licht die Leuchten zaubern, so stattlich ist leider auch der Preis, der bei 140 Euro beginnt und beim Vollausbau bis zu 280 Euro fällig werden lässt. Neben dem Gaming-Tisch sehen wir diese Produkte vielleicht auch als Eyecatcher für einen Media-PC in anderen Räumen.

Vorteile:

  • Design anpassbar
  • Auch ohne iCUE Nutzbar mit Einschränkungen
  • Anpassungsmöglichkeiten per iCUE
  • Einfache Bedienung & Montage
  • Tolles Design

Nachteile:

  • Hoher Preis

 

28.11.20 / jrf

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