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Xilence Performance A+ Series Netzteil im Test (5/7)

Crossload

Beim Crossload-Test untersucht man das Verhalten der Spannungen bei unterschiedlichen Belastungen auf den 3,3/5 V und 12 V Schienen des Netzteils. Eine höhere Belastung einer Schiene führt in der Regel immer zu leicht sinkenden Spannungen. Dieses Verhalten ist normal. Allerdings sollte die Spannung auf einer Schiene sich nicht deutlich ändern wenn eine andere Schiene stärker oder weniger stark belastet wird.  Zum Beispiel soll eine hohe oder niedrige Belastung auf der 12V Schiene des Netzteils nicht die Spannungen der 3,3 und 5 V Schienen zusätzlich beeinflussen. Hierbei sollte man beachten, dass nicht alle Lastverteilungen praxisnah sind. Zum Beispiel tauchen in der Praxis so gut wie nie Verteilungen auf, bei denen kaum Last auf 12 V, aber maximale Last auf 3,3 und 5 V anliegt.

Das Xilence Performance A+ sollte in diesem Test aufgrund der DCDC-Spanungswandlung besser abschneiden als andere Netzteile in dieser Preisklasse und tatsächlich kann man sehen, dass sich das Netzteil in weiten Bereichen wirklich gutmütig verhält. Die 12V Spannung erweist sich als relativ stabil was schon einmal eine gute Grundvoraussetzung darstellt.

Auch die daraus generierten Spannungen 3,3 und 5 V können sich durchaus sehen lassen. Etwas auffällig ist lediglich der deutlichere Abfall der Spannungen bei jeweils voller Auslastung der einzelnen Schienen. Insgesamt bleibt aber auch hier alles im Tolleranzbereich.

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